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News
<23.11.2007> |
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++ Spitzenreiter! - Zumindest für eine
Nacht... |
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Zumindest
für eine Nacht kann der SV Waldhof in der Oberliga Baden-Württemberg
vom Platz an der Sonne grüßen.
In ihrem dritten Spitzenspiel in Folge
hatten die Blau-Schwarzen vor 3.869 Zuschauern bereits in der zweiten
Spielminute die erste gute Gelegenheit durch
Daniel Reule, der per Direktabnahme nach schöner Hereingabe von
Emin Ismaili nur knapp das Tor
verfehlte. Die von SVW-Ehernspielführer
Roland Dickgießer
trainierten Gäste suchten in der Folgezeit nicht, wie so viele Teams
im Carl-Benz-Stadion vor ihnen, ihr Heil in der strikten Defensive,
sondern waren um eigene Offensivaktionen bemüht. Dies bot den
Blau-Schwarzen die entsprechende Räume und diese nutzten sie -
zumindest in den ersten 20 Minuten - zu einigen sehenswerten
Angriffszügen. Konnten sich die Gäste in der 9. Spielminute noch bei
ihrem Keeper Hillenbrand bedanken, der einen raffinierten Schlenzer
von Thomas Ollhoff gerade noch über die
Latte lenkte, so war der Schlussmann dann bei der Waldhöfer Führung
fünf Minuten später chancenlos. Noch bedrängt von zwei Gegenspielern
gelang es da Reule, noch aus der Drehung den Ball aufs Tor zu ziehen,
was Hillenbrand zwar zu einer erneuten Glanzparade zwang, doch der
Abpraller landete direkt vor den Füßen von
Kevin Wittke, der aus kurzer Distanz per Vollspann zur verdienten
Führung vollendete. Auf dem durch den Dauerregen, der bis kurz vor dem
Anpfiff den ganzen Tag niederging, schwer bespielbaren Rasen
entwickelte sich in der Folgezeit bis zum Halbzeitpfiff eine sehr
zerfahrene Begegnung mit etlichen Fehlpässen auf beiden Seiten. Ihre
einzige nennenswerte Gelegenheit hätten die Gäste durch einen
Distanzschuss, den Daniel Tsiflidis
ohne größere Probleme zur Ecke lenken konnte.
Gerade mal fünf Minuten waren dann in der
zweiten Spielhälfte absolviert, als Reule mit einem schönen
Schuss am Gäste-Keeper scheiterte. Nur weitere fünf Minuten später war
aber auch er machtlos, als der nie aufsteckende und wieder sehr
lauffreudige Reule für seine Mühen endlich belohnt wurde. Emin Ismaili
kommt im Strafraum an den Ball, steckt diesen an Reule durch und
dieser vollendet aus ca. 7 Metern trocken ins kurze Eck zum 2:0. Da
sich die Blau-Schwarzen dann jedoch in der Folgezeit durch zu viele
Abspielfehler immer wieder selbst in Bedrängnis brachten, kamen die
Gäste besser ins Spiel und hatten ihre erste gute Gelegenheit in
Halbzeit 2 durch Matteo Monetta, dessen 20-Meter-Freistoß Tsiflidis in
der 61. Spielminute über die Latte lenken konnte. Auch das konnte die
Blau-Schwarzen in ihrer wohl schwächsten Phase der Begegnung jedoch
nicht so recht wachrütteln und so kassierten sie nur sieben Minuten
später die Quittung durch Monetta, der nach einer Flanke unbedrängt im
Strafraum an den Ball kommt und zum Anschlusstreffer einschießt. Nach
diesem "Wachmacher" hatte die Conrad-Elf dann jedoch die Partie wieder
besser im Griff, wenngleich sich die Fehlpassquote auch weiterhin
nicht entscheidend nach unten bewegte. Sei's drum, denn auch die Gäste hatten
ihrerseits keine zwingende Aktion mehr zu verzeichnen und so bleib es
dem eingewechselten Abedin Krasniqi in
der 88. Minute vorbehalten, aus zwei Metern unbedrängt mit seinem ersten
Saisontreffer den Schlusspunkt zu setzen.
Spitzenreiter! - Zumindest für eine
Nacht...
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Statistik
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++ Harder13-Cup: Gruppen ausgelost |
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Gestern fand die Gruppenauslosung für den
Harder13-Cup (05. Januar - SAP-Arena) statt.
Der SV Waldhof, der erstmals teilnimmt,
trifft in der Gruppe B in der Vorrunde auf die "alten Rivalen" 1. FC
Kaiserslautern sowie den Karlsruher SC. In Gruppe A gelost wurden die
TSG 1899 Hoffenheim, Eintracht Frankfurt sowie Kickers Offenbach.
Von den bislang 8.000 verkauften Karten
gingen ca. 3.000 alleine an die Anhänger der Blau-Schwarzen, die sich
somit erwartungsgemäß auf ein echtes "Heimspiel" freuen dürfen.
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News
<21.11.2007> |
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++ Nachruf auf Jakob Helfmann |
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Am frühen Sonntagmorgen verstarb im Alter
von 85 Jahren Jakob Helfmann.
Diesbezüglich erreichte uns per Mail
ein Nachruf vom ehemaligen PR-Manager des SV Waldhof, Horst Reber, den
wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen. Der Familie von Jakob
Helfmann gilt unser herzliches Beileid.
Gedanken zu Jakob Helfmann (von Horst
Reber)
Jakob Helfmann ist tot: Ein Leben für den Waldhof ...
Sein Leben war geprägt von Helfen. Jakob Helfmann, der Samstagnacht im
Alter
von 85 Jahren zu Hause nach längerer Krankheit mit mehrmaligen
Klinik-Aufenthalten verstarb, war ein Mann der Tat. Als der Mannheimer
Polizeibeamte in den Ruhestand ging, nutzte er die freie Zeit, um noch
intensiver für den SV Waldhof, aber auch für die sozialdemokratische
Partei und auch die Arbeiterwohlfahrt sinnvolles zu tun. Der SV
Waldhof war sein leidenschaftliches Steckenpferd, das ihn auch dann
begleitete, wenn die Blau-Schwarzen kein Punktspiel hatten.
Er hat sie alle bestens gekannt, die
großen Spieler. Vom 3-H-Sturm Hutter-Höger-Herberger bis hin zu Großen
und Unvergessene wie Siffling, Sebert, Bührer, Dickgießer, Pradt oder
auch die jüngere Generation wie Laukkanen, Kirsten, Köpper, Hofmann,
Pasieka oder Asaeda, um nur einige seiner "Helden" zunennen. Jakob
Helfmann war eine Mehrzweckwaffe des SVW. Er war insbesondere auch den
jüngeren Fans und den Nachwuchsspielern mit Rat und Rat sehr nahe,
ebenso aber auch Funktionären im Verein, die etwas bewegten.
So war "der Jakob", wie er überall genannt
wurde, auch 1992 der Mitbegründer der damals ebenfalls rührigen
SVW-Faninitiative, die nach dem Bundesligaabstieg notwendig wurde,
auch den jungen Fußballfans etwas anzubieten. So war Jakob Helfmann
mit heißem Herzen und stolzer Brust dabei, als der Umzug Anfang 1994
vom Alsenweg ins neue Carl-Benz-Stadion organisiert wurde - damals mit
einem Stadionlauf als PR-Ereignis für die deutsche Fußballszene mit
Wanderern, Familien mit Kinderwagen, Joggern, Radlern, Rollstuhlfahrern
und Skatern mit Siegerehrung, Musik und Unterhaltungsprogramm.
Jakob Helfmann, der verschmitzte
Ur-Waldhöfer, wie er sich auch selbst sah, verband mit dem Verein auch
den Stolz eines Stadtteils von Mannheim, der ihm persönlich mehr als
Heimat war. "Ich bin stolz, ein Waldhöfer zu sein", sagte er oft im
Stadion, wenn er Karten am Alsenweg für die Amateurspiele verkaufte
oder Besuchergruppen von auswärts mitbetreute oder dem Verein helfend
zur Seite stand.
Als Jakob Helfmann zuletzt im Krankenhaus
lag, da hatte er sich ein Waldhof-Trikot an die Wand hängen lassen, um
damit zu dokumentieren: "Auch hier bin ich ein blau-schwarzer Fan."
Als er Mitte der 90er-Jahren für seinen vielseitigen Einsatz von
Präsident Wilfried Gaul den Fan-Ehrenpokal anlässlich eines Spiels vor
18.000 Zuschauern im Fanblock überreicht bekam, da sagte er: "Der
gehört allen Fans, denn ohne die wäre der SVW nicht das, was er im
deutschen Fußball ist."
Im neuen Waldhof-Lexikon aus dem
Waldkirch-Verlag steht unter seinem Namen: "Er erlebte alle Aufs und
Abs..." Sohn Bernd hat vom Vater viel Waldhof-Blut mitbekommen. Er
betreut schon seit Jahren die erste Mannschaft. Wie einst bei seinem
Vater ist der Name Helfmann auch ihm Verpflichtung. Günter Decker,
ehemaliger Sprecher des 100er-Clubs: "Jakob war ein großes Stück der
Waldhof-Seele."
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News
<17.11.2007> |
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++ Remis im Spitzenspiel im Breisgau |
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Das
Möslestadion, Heimspielstätte der zweiten Mannschaft des SC Freiburg, bleibt
für die Blau-Schwarzen in der Oberliga Baden-Württemberg auch weiterhin
siegfreie Zone. Zwar gelang auch im fünften Anlauf dort kein Auswärtssieg,
mit dem torlosen Remis nach 90 Minuten kann die Elf von
Alexander Conrad jedoch sicherlich
gut leben. Im zweiten Spitzenspiel für
die Blau-Schwarzen innerhalb einer Woche waren es in der ersten Spielhälfte
die Gastgeber, die mit variantemreichen Flügelspiel das Spielgeschehen
bestimmten und auch zu einigen Torchancen kamen, doch zeigte sich
Daniel Tsiflidis bei Schüssen von Owusu
Ampomah (2.), sowie von Manuel Konrad und Maik Schutzbach (35.) jeweils auf
dem Posten. Vom SV Waldhof, dessen Defensive ansonsten gewohnt sicher stand,
war dagegen war in der Offensive nur wenig zu sehen.
Dies sollte sich jedoch im Verlauf der zweiten
Halbzeit ändern. Waren es zunächst noch die Gastgeber, die erneut durch
Chancen von Ampomah (53. + 65.) den Ton angaben, so änderte
sich das Bild spätestens mit den Einwechslungen von
Fisnik Myftari (66. für
Dennis Weiland) sowie
Abedin Krasniqi (71. für den rot-gefährdeten
Daniel Reule). Alleine Krasniqi hätte die
Partie zugunsten seiner Farben entscheiden können, jedoch scheiterte er
zunächst nach Zuspiel von Myftari per
Drehschuss aus kurzer Distanz und nur wenige Sekunden später aus zwei Metern
(jedoch sehr spitzem Winkel) am Freiburger Keeper.
Bereits am kommenden Freitag kommt es nun im
Carl-Benz-Stadion zum nächsten Spitzenspiel gegen den bisher überraschend
stark aufspielenden Aufsteiger und Tabellenführer
FC Astoria
Walldorf (trainiert vom Ex-Waldhöfer
Roland Dickgießer).
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Statistik
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++ BFV-Pokal: Heimspiel gegen Pforzheim |
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Im Viertelfinale des BFV-Pokals trifft der SV
Waldhof zuhause auf den letztjährigen Oberliga-Absteiger
1. FC Pforzheim (mit dem
Ex-Waldhöfer Viktor Göhring).
Der genaue Spieltermin steht zwar noch nicht fest, da die
Viertelfinal-Begegnungen jedoch vor dem Rückrundenstart (in der Oberliga:
23./24. Februar 2008) stattfinden sollen, könnte der Termin auf das
Wochenende 16./17. Februar 2008 fallen.
Die weiteren Begegnungen im Viertelfinale:
ASV Durlach (VL)
- SV Spielberg (VL)
SV Sandhausen II (LL) - Germania Forst (LL)
FV Neuthard (LL) - FC Zuzenhausen (VL)
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News
<10.11.2007> |
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++ Der SV Waldhof bleibt auf Kurs -
Heimsieg gegen Heidenheim |
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Die
Bilanz des SV Waldhof gegen den heutigen Gegner aus Heidenheim las sich vor
der Partie alles andere als positiv, standen doch dort in insgesamt sechs
Partien fünf Niederlagen sowie ein Unentschieden zu Buche.
Da jedoch bisher in dieser Saison bei den
Blau-Schwarzen erfreulicherweise vieles anders ist als in den vergangenen
Jahren, ging heute auch diese Negativserie endlich zu Ende.
Immerhin 2.912 Zuschauer hatten sich im
Carl-Benz-Stadion zu diesem Spitzenspiel der Oberliga BaWü eingefunden und
die Anhänger des SV Waldhof unter ihnen konnten in den folgenden 90 Minuten
die wohl mit Abstand beste Vorstellung ihrer Elf im bisherigen Saisonverlauf
bejubeln. Die Blau-Schwarzen, im
Vergleich zum Spiel in Schwieberdingen mit einer Änderung in der
Startformation (der wiedergenesene Dennis Weiland
für Abedin Krasniqi) legten vom Anpfiff weg
sprichwörtlich los wie die Feuerwehr und kamen bereits in den ersten Minuten
zu drei hundertprozentigen Torchancen. Zuerst scheiterte der wieder im
Angriff agierende Emin Ismaili aus sieben
Metern am glänzend reagierenden Erol Sabanov im Tor der Gäste und den
Nachschuss vergab Daniel Reule, der aus ca.
zwei Metern den Keeper anschoss. Kurz darauf stand dann
Janis Crone im Blickpunkt des Geschehens, doch
seinen Kopfball aus zehn Metern konnte Sabanov gerade noch zur Ecke klären.
In Spielminute 10 dann jedoch endlich die mehr als verdiente Führung für die
Conrad-Elf. Einen satten Weitschuss
von Kevin Wittke konnte Sabanov nur nach vorne
abprallen lassen, wo Reule das Leder aufnahm und uneigennützig den
mitgelaufenen Ismaili bediente, der keine Mühe hatte ins leere Tor
einzuschieben. Auch in der Folgezeit entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor,
nämlich das der vom Ex-Waldhöfer
Frank
Schmidt trainierten Gäste, die sich nur selten aus dem Waldhöfer
Angriffswirbel befreien und eigene Offensivaktionen starten konnten.
Nennenswerte Chancen hatten sie jedoch nicht. Anders der SV Waldhof, der
Angriff auf Angriff folgen ließ und es bis zum Halbzeitpfiff lediglich
versäumte, den zweiten Treffer nachzulegen, so dass es mit dem für die Gäste
mehr als schmeichelhaften 1:0 in die Kabinen ging.
In die zweite Spielhälfte starteten die
Blau-Schwarzen dann so, wie sie bereits die ersten 45 Minuten absolviert
hatten, obgleich die Gäste, die in ihren Reihen mit Dieter Jarosch den
derzeit Führenden der Torjägerliste aufgeboten hatten, nun zumindest im
Spiel nach vorne etwas zulegten. Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff hatte
dann erneut Reule die große Gelegenheit die Führung auszubauen, doch
schaffte er es, von Christof Babatz glänzend
bedient, nicht, den Ball freistehend aus ca. sieben Metern im Tor
unterzubringen und scheiterte am gut reagierenden Sabanov. Kurz darauf war
dann nach einem Eckball der aufgerückte Echendu
Adiele an der Reihe, doch auch sein Schuss aus kurzer Distanz wurde eine
sichere Beute des Heidenheimer Keepers, der sich jedoch dann in der 58.
Minute endlich zum zweiten Mal an diesem Tag geschlagen geben musste. Nach
einem Konter erreicht eine schöne Flanke von
Rene
Schwall den in der Mitte völlig freistehenden Reule und dieser hatte
keine Mühe aus kurzer Distanz einzuköpfen. In der Folgezeit mussten die
Blau-Schwarzen dann wohl für das vorgelegte hohe Tempo etwas büßen und so
kamen die Gäste merklich besser in die Begegnung und zu einigen gefährlichen
Situationen am Waldhöfer Strafraum. Eine hiervon nutzte dann Ünal
Demirkiran, der in Spielminute 65 ungehindert per Flachschuss aus 16 Metern
erfolgreich war und so Daniel Tsiflidis nach 520 gegentorlosen Minuten mal
wieder zwang, den Ball aus dem Netz zu holen. In der Folgezeit tat sich der
SV Waldhof dann zunehmend schwerer, Ordnung in die Partie zu bringen bzw. in
der Offensive Akzente zu setzen und so verlagerte sich das Spielgeschehen
immer wieder bedrohlich nahe an und in den Strafraum der Blau-Schwarzen, wo
sich jedoch wieder einmal zeigte, dass deren Defensive zu den besten der
Oberliga Baden-Württemberg gehört. Zu klaren Torchancen kamen die nie
aufsteckenden Gäste nämlich nicht mehr. Anders der SV Waldhof, der dann in
der Nachspielzeit durch Fisnik Myftaris
sehenswerten Flachschuss aus 14 Metern alles klar machte.
Am kommenden Samstag kommt es bereis zum
nächsten Spitzenspiel für die Blau-Schwarzen, die dann beim Tabellenführer
SC Freiburg II (deren Spiel heute in Villingen wetterbedingt abgesagt wurde)
antreten müssen. Auch die Bilanz im dortigen Möslestadion liest sich aus
Waldhöfer Sicht mit drei Niederlagen und einem Unentschieden (kein Sieg)
negativ. Höchste Zeit also, auch diese Serie endlich positiv zu beenden!
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Statistik |
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News
<07.11.2007> |
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++ Sieg im Test gegen Türkspor |
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Das gestrige Testspiel gegen den
FC Türkspor
Mannheim haben die Blau-Schwarzen durch einen Treffer von
Kevin Wittke (86.) vor 200 Zuschauern mit 1:0
gewonnen. Alle Akteure aus dem Oberligakader sowie einige Spieler aus der
zweiten Mannschaft kamen zum Einsatz.
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News
<05.11.2007> |
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++ Morgen Test gegen Türkspor |
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Die
Blau-Schwarzen bestreiten morgen auf der Anlage des ASV Feudenheim ein
Testspiel gegen den Kreisligisten
FC Türkspor
Mannheim.
Anpfiff ist um 18:30 Uhr.
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News
<04.11.2007> |
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++ Nur Unentschieden in Schwieberdingen |
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Das positive vorneweg; Die Blau-Schwarzen
bleiben auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen und der Gegentorzähler
steht seit nunmehr fünf Partien konsequent bei null.
Das negative: Wieder einmal hat es der SV
Waldhof in einem Auswärtsspiel bei einem vermeintlich "Kleinen" der Oberliga
BaWü versäumt, drei wichtige Zähler einzufahren.
Die Rollen vor dem Anpfiff im "Sportplatz an der
Markgröninger Straße" (dorthin war die Begegnung aus "Sicherheitsgründen"
verlegt worden) waren eigentlich klar verteilt. Auf der einen Seite die
Gastgeber bzw. Aufsteiger, die als Tabellenvorletzter auf jeden Punkt
angewiesen sind und auf der anderen Seite der SV Waldhof mit seinem für
Oberligaverhältnisse erstklassig besetzten Kader.
So entwickelte sich dann auch von Beginn an das
erwartete Spiel auf ein Tor, nämlich das der Gastgeber, die erwartungsgemäß
mit einer sehr dicht gestaffelten Defensive aufwarteten und sich zumeist mit
Mann und Maus in die eigene Hälfte zurückzogen. Zwar war dadurch der SV
Waldhof optisch überlegen, jedoch vermochte es die Elf von
Alexander Conrad aus dem Spiel heraus
viel zu selten, das Tor der Gastgeber wirklich in Gefahr zu bringen, was vor
allen Dingen daran lag, dass bereits im Mittelfeld zu viele Bälle
leichtfertig verlorengingen und die Fehlpassquote sich stetig einem höheren
zweistelligen Wert näherte. So musste denn auch eine Standardsituation für
die beste Waldhöfer Möglichkeit in den ersten 45 Minuten herhalten: In
Spielminute 32 kommt Abedin Krasniqi nach
einem Freistoß von Thomas Ollhoff völlig
freistehend aus ca. sieben Metern zum Kopfball, scheitert jedoch an dem aus
seinem Tor stürmenden Keeper der Gastgeber, der glänzend parierte.

Bei Daniel
Tsiflidis konnten sich die Blau-Schwarzen dann zwei Minuten nach dem
Wiederanpfiff bedanken, dass es beim 0:0 blieb, denn der Keeper konnte einen
Schuss des Schwieberdingers
Schurichin, der aus ca. 15
Metern zum Abschluss kam, gerade noch mit einer Hand über die Latte lenken.
Ansonsten entwickelte sich in Abschnitt zwei die gleiche Partie wie bereits
in den ersten 45 Minuten: Dort die Gastgeber, die auch weiterhin konsequent
ihren schwäbischen Abwehrriegel demonstrierten und sich nur sporadisch aus
der eigenen Hälfte wagten und auf der anderen Seite der SV Waldhof, der
zunehmend planloser dagegen anrannte und auch weiterhin im Spiel nach vorne
Tempo, Ideen und Linie vermissen ließ und dessen einzig verbliebene Waffe
letztendlich Standardsituationen waren. Diese hätten dann auch beinahe noch
zum Sieg gereicht, doch zwei Kopfbälle des glücklosen
Daniel Reule nach jeweils vorausgegangener
Ollhoff-Ecke in Spielminute 75. bzw. 86 blieb der Weg ins Tor durch
Abwehrspieler der Gäste, die gerade noch auf der Linie klären konnten,
verwehrt. Die letzte Gelegenheit des Spiels hatte dann kurz vor Schluss
erneut Reule, der mit einem Schuss aus von der Strafraumgrenze in
Gäste-Keeper Kummer seinen Meister fand.
Soweit zum Geschehen auf dem Rasen. Die
Begleitumstände neben dem Spielfeld, unter denen man sich als mitgereister
Waldhof-Fan diese Begegnung antun musste, waren leider alles andere als
oberligatauglich und erinnerten eher an Verhältnisse in den untersten
Spielklassen. Sicherlich liegt es nicht
am gastgebenden Verein, wenn ihm von übergeordneter Stelle auferlegt wird,
die Partie nicht in der eigentlichen Spielstätte, der "Felsenberg-Arena",
sondern auf dem danebenliegenden "Sportplatz an der Markgröninger Straße"
(wenn denn dieses ackerartige Geläuf diesen Namen überhaupt verdient)
auszutragen. Wenn man dann als Gastgeber jedoch die Unverschämtheit besitzt,
hierfür die gleichen Eintrittspreise (immerhin 6 Euro für Erwachsene) zu
verlangen, für ca. 500 mitgereiste SVW-Anhänger zwei(!!!) Toilettenhäuschen
vorhält und als einzigen "Service" eine Art kleines Gartenzelt aufbaut, in
welchem Getränke und Bratwürste verkauft werden, dann weist man als
Gastgeber in diesem Punkt nicht gerade Oberligatauglichkeit nach.
Rund 200 Anhänger des SV Waldhof verfolgten
aus Protest gegen die aus ihrer Sicht überzogenen Sicherheitsmaßnahmen die
ersten 45 Minuten außerhalb des "Sportplatzes", hatten jedoch von ihrem
Standpunkt aus gute Sicht auf das Geschehen auf dem Rasen, unterstützten ihr
Team in gewohntem Maße und kamen zur zweiten Halbzeit umsonst ins "Stadion"
(so hat der "Stadionsprecher" dieses Gelände kurz vor dem Anpfiff allen
Ernstes bezeichnet). Den gesparten Eintritt spendeten sie dem
Nachwuchs-Fußball-Förderkreis der
Blau-Schwarzen. >>
Statistik
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Aktuelles Ergebnis: |
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29.02.08 |
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OL BW - 20. Spieltag |
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SVW - VfL Kirchheim
2:1 |
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Statistik |
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Nächstes Spiel: |
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06.03.08 - 19:30 Uhr |
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OL BW - 21. Spieltag |
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S. Kickers II - SVW |
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Tabelle |
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Sp. |
Pkt. |
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01. |
Freiburg II |
20 |
44 |
|
02. |
SV Waldhof |
20 |
44 |
|
03. |
Heidenheim |
19 |
39 |
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04. |
Ulm |
19 |
39 |
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05. |
Walldorf |
19 |
38 |
|
06. |
Villingen |
19 |
34 |
|
07. |
Hoffenheim II |
20 |
34 |
|
08. |
Crailsheim |
19 |
32 |
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09. |
Gmünd |
20 |
31 |
|
10. |
Großaspach |
20 |
28 |
|
11. |
Freiberg |
20 |
25 |
|
12. |
Nöttingen |
20 |
23 |
|
13. |
Bahlingen |
20 |
16 |
|
14. |
Kirchheim |
20 |
14 |
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15. |
Linx |
20 |
14 |
|
16. |
Schwieberdingen |
20 |
13 |
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17. |
VfR Mannheim |
20 |
12 |
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18. |
Schwieberdingen |
19 |
10 |
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