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>> News vom 29.11.2005 |
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SV Waldhof zum Erfolg
verdammt... |
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Vor allen
Dingen eines hat die gestrige Jahreshauptversammlung der Blau-Schwarzen
wieder einmal aufgezeigt: Der SV Waldhof ist zum (kurzfristigen) sportlichen
Erfolg verdammt, wenn der Verein auch in den kommenden Jahren wirtschaftlich
einigermaßen überleben und den bezahlten Fussball beibehalten will.
Das
der Abstieg in die Oberliga seit nun über zwei Jahren für den Klub nicht nur
sportlich, sondern vor allen Dingen auch finanziell eine nicht unerhebliche
Bürde darstellt, zeigte sich erneut an den vorgetragenen wirtschaftlichen
Daten.
So konnte zwar der operative Verlust aus der Saison 2003/2004 (628.000
Euro) auf 541.000 Euro aus der abgelaufenen Saison reduziert werden, doch
zur Beruhigung geben diese Zahlen mit Sicherheit keinen Anlass.
Laut dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Wolfgang Bielmeier, muss gar
der kurzfristige sportliche Erfolg her, "da sonst die wirtschaftliche Basis
für die Fortführung des Vereins nach den bisherigen Prinzipien nicht mehr
möglich ist". Im Klartext: Sollte die Blau-Schwarzen mit den derzeitigen
finanziellen Mitteln kurzfristig nicht den Aufstieg in die Regionalliga
schaffen, ist langfristig an mehr als Oberligafußball ohne Profibedingungen
beim SV Waldhof nicht zu denken.
Präsident Hans Joachim Bremme, der ebenso wie seine restlichen
Vorstandskollegen und der Aufsichtsrat einstimmig entlastet wurde, gab
immerhin bekannt, dass Hauptsponsor MVV Energie AG den Verein auch weiterhin
in vollem Umfang unterstützen wird. |
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++
Gaudino: "Durststrecke überstehen" |
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Obwohl die
Blau-Schwarzen beim samstäglichen Debakel gegen Reutlingen erneut einen
sportlichen Offenbarungseid leisteten und die Fans erstmals lautstark ihren
Unmut über die Leistungen des Team inklusive Trainer äußerten, wird es einen
sofortigen Wechsel auf der Position des Cheftrainers, sprich eine Trennung
von Slavko Petrovic, wohl nicht geben.
"Man muss auch mal versuchen, eine Durststrecke zu überstehen", so
Sportdirektor Maurizio Gaudino, der ebenso
wie Präsident Hans Joachim Bremme auf die nahende Winterpause verweist, in
der man eine sportliche Bilanz erstellen und die bisherigen Leistungen
analysieren will, um eventuell dann personelle Konsequenzen zu ziehen.
Immerhin: Einen Ansatz für die wenig erbaulichen Leistungen der Oelkuch &
Co. in den letzten Wochen glaubt Gaudino
gefunden zu haben, sieht er doch die Probleme auch "im mentalen Bereich. Wir
als Verantwortliche müssen uns den Vorwurf machen, dass wir das nicht aus
den Köpfen (der Spieler) bekommen", so Gaudino. |
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++
Stegili kein Co-Trainer mehr ++ Kommt Hein? |
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Markus
Stegili (Foto), der erst seit Saisonbeginn bei den Blau-Schwarzen als
Co-Trainer tätig war und der SV Waldhof haben sich getrennt. "Wegen der
beruflichen Verpflichtungen von Herrn Stegili", so die offizielle Begründung
von Präsident Hans Joachim Bremme.Als möglicher Nachfolger ist nun der
Ex-Waldhöfer Hans Hein (siehe
auch News vom 14.11.) im Gespräch.
Hein, dessen Name bereits seit einigen Wochen immer wieder mit dem SV
Waldhof in Verbindung gebracht wird, soll wohl im Falle einer Verpflichtung
auch als Coach der Landesliga-Reserve
fungieren und würde dann den derzeitigen Übungsleiter
Andreas Kreuzer
ablösen.
Im Reich der Spekulationen liegt allerdings die Frage, ob
Hein bei einer eventuellen Demission
von Slavko Petrovic auch als Chefcoach der
Oberliga-Elf in Betracht käme. |
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>> News vom 26.11.2005 |
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++
Jetzt wird´s peinlich: 0:4-Niederlage gegen Reutlingen! |
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++
Erstmals "Petrovic-raus!-Rufe" im C-B-S ++
Platzverweis für Leitz |
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Wie
heißt es so schön: Jeder blamiert sich so gut wie er kann! Weniger schön ist
jedoch, dass man diesen Spruch in der laufenden Saison bezüglich der
"Leistungen" der Kicker in Blau-Schwarz leider allzu oft bemühen muss.
So auch nach dem heutigen Heimspiel gegen den
SSV Reutlingen,
dass die Elf von Slavko Petrovic vor gerade
mal noch 1.600 Zuschauern (davon ca. 300 aus Reutlingen) mit 0:4 verlor und
einmal mehr eindrucksvoll nachwies, dass sie in dieser Saison allenfalls die
Karikatur eines Spitzenteams in der Oberliga ist.Dabei hatte nach den
ersten 45 Minuten eigentlich noch rein gar nichts nach einer Niederlage in
dieser Höhe ausgesehen. In einer über weite Strecken von beiden Seiten
spielerisch äußerst armselig geführten und von etlichen Fehlpässen geprägten
Halbzeit waren es nämlich überraschenderweise die Blau-Schwarzen gewesen,
welche, teilweise bedingt durch haarsträubende Abwehrfehler der Gäste, die
besseren Gelegenheiten besaßen.
So ging in der 10. Spielminute ein Schuss des wieder einmal unermüdlich
kämpfende Marcel Rath nur knapp neben des
Gehäuse des Ex-Waldhöfers Marco
Langner und auch Ken Asaeda (40. / aus 11
Metern über das Tor) sowie kurz vor dem Seitenwechsel
Georgi Donkov und
Michael Oelkuch hatten durchaus die Möglichkeiten, des SV Waldhof in
Führung zu bringen.
Was sich jedoch dann im zweiten Spielabschnitt abspielte, war von Seiten
der Blau-Schwarzen an Peinlichkeiten nicht zu überbieten und hatte bei
einigen Akteuren schon fast den Anschein von Arbeitsverweigerung.
Der Reihe nach: Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff hatte
Marcel Rath erneut die große Chance, den SV
Waldhof in Führung zu bringen, doch scheiterte er aus spitzem Winkel am
Reutlinger Keeper. In der 50. Spielminute verliert
Ken Asaeda völlig unnötig den Ball in der Nähe des eigenen Strafraumes,
die Kugel kommt in den 16-er zum Ex-Waldhöfer
Oliver Otto und dieser hat keine Mühe sich gegen den hüftsteifen
Sascha Leitz und
Dirk Schuster durchzusetzen und aus kurzer Distanz zur Gästeführung
einzuschießen.
Nur fünf Minuten später dann übertraf sich der erwähnte
Leitz selbst und gab den Zuschauern eine
weitere Kostprobe seines Könnens, indem er nach einer flachen Hereingabe im
5-Meter-Raum(!) über den Ball trat und somit den Reutlinger Torjäger Haas in
Ballbesitz brachte, welcher problemlos zum 0:2 vollstreckte.
Aber damit war die "Leitz-Show" noch
keinesfalls beendet, denn wiederum nur zehn Minuten später ließ er es sich
nicht nehmen, einen Reutlinger Akteur im Strafraum umzureißen, was ihm nicht
nur die gelb-rote Karte einbrachte (immerhin wurden die Zuschauer so von ihm
"erlöst"), sondern den Gästen auch einen Strafstoß bescherte, welchen
Oliver Otto zu seinem zweiten Tor an diesem Tag
verwandelte.
Und da auch der mittlerweile leider für seine ständigen Patzer bekannte
Marius Todericiu in dieser "Revue der
Peinlichkeiten" an diesem Tag nicht zurückstehen wollte, langte er in der
78. Minute bei einem Eckball der Gäste mal wieder so richtig daneben und
ermöglichte so dem Reutlinger Aybar das 4:0. Soviel zum Thema "ständiger
Torwartwechsel", Herr Petrovic!
Ach ja: Wer weitere Torchancen der Blau-Schwarzen vermisst, dem sei
gesagt, dass es schlichtweg keine mehr gab, da sich das "Team" (wenn man
dieses leblose Elf-Mann-Gebilde denn so nennen kann) spätestens nach dem 0:2
aufgab und von Glück reden konnte, dass die Gäste es bei vier Treffern
beließen und einige weitere gute Chancen zu einem durchaus möglichen 0:5
oder 0:6 lässig vergaben.
Fazit: Man muss schon ein wenig die Statistik bemühen, um
herauszufinden, wann die Blau-Schwarzen zuletzt eine Heimniederlage in ähnlicher
Höhe zuletzt kassiert haben. Es war, wie könnte es auch anders sein, in der
"Zweitliga-Abstiegssaison" 2002-2003 und hier im Heimspiel gegen den FSV
Mainz 05 am 07.02.2003 (Endstand
1:5). Die Parallelen zu damals sind, zumindest in einem Punkt, nicht
zu übersehen: Auch in der laufenden Saison stehen beim SVW einfach viel zu
oft elf Akteure in Blau-Schwarz auf dem Feld, die zwar alles Mögliche sein
mögen, aber eines nicht: eine Mannschaft, in der jeder für den anderen
kämpft und die auch nur ansatzweise irgendein System erkennen lässt.
Eigentlich bleiben den Verantwortlichen des SV Waldhof nach dem heutigen
Auftritt des ursprünglich mit so großen Hoffnungen in die Saison gestarteten
"Teams" eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
Entweder man verschließt auch
weiterhin (bewusst oder unbewusst) die Augen vor den immer häufiger
werdenden sportlichen Bankrotterklärungen der Mannschaft in dieser Saison
und hält, frei nach dem Motto "Augen zu und durch", krampfhaft an
Slavko Petrovic als Übungsleiter fest und
beauftragt diesen in der Winterpause sogar mit den Planungen für die
kommende Saison. Oder man zieht endlich die Konsequenzen aus der
elfmonatigen "Ära Petrovic" und installiert
schnellstmöglich einen neuen Cheftrainer, damit dieser in der
Winterpause Zeit hat, den Kader "auszumisten" und eine Mannschaft
zusammenzustellen, die es nach langer Zeit endlich wieder einmal
fertigbringt, die Zuschauer ins Carl-Benz-Stadion
zu holen, anstatt dieselbigen hieraus zu vergraulen.
Egal wie´s
letztendlich kommt: Auf die Zuschauerzahl im nächsten Heimspiel gegen den
FV Lauda darf
man jetzt schon gespannt sein.
Übrigens: der absolute Minusrekord in einem Heimauftritt datiert vom
01.12.1979. Zur Partie gegen den
ESV Ingolstadt
verloren sich nur 750 Zuschauer im Stadion am Alsenweg. Zweimaliger
Torschütze beim damaligen 2:1 war übrigens
Hans Hein...
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>> News vom 22.11.2005 |
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BFV-Pokal: 1:4-Niederlage nach Verlängerung in Sandhausen! |
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Der
Traum von der Teilnahme am DFB-Pokal ist für die Blau-Schwarzen erneut
ausgeträumt. Mit 1:4 nach Verlängerung unterlag der SV Waldhof in der
heutigen Achtelfinalbegegnung beim Ligarivalen
SV Sandhausen und
kann sich fortan gänzlich darauf konzentrieren, die noch verbleibenden
Begegnungen in der Oberliga einigermaßen passabel über die Bühne zu bringen.
Auf bis zu 3.000 Zuschauer hatten die Verantwortlichen in Sandhausen vor der
Begegnung spekuliert. Geworden sind es letztendlich gerade mal 1.400 und die
sahen bereits nach gespielten 14 Minuten die Führung für die Gastgeber durch
Heiko Throm. In der Folgezeit kamen
die Blau-Schwarzen besser in die Begegnung und zum Ausgleich durch
Michael Oelkuch, der in der 30. Minute mit
einem Schuss aus 20 Metern erfolgreich war.
Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern zunächst eine
ausgeglichene Partie ohne nennenswerte Torchancen. Die wohl größte
Gelegenheit für den SVW hatte dann erneut
Michael Oelkuch, der jedoch in der 84. Minute mit einem Lupfer nur die
Latte des Sandhausener Tores traf.
So ging es in die Verlängerung, in welcher die Gastgeber nach acht
Minuten durch einen 25-Meter-Schuss von Müller in Führung gingen und diese
nur 5 Minuten später durch Gorka ausbauen konnten. Die Blau-Schwarzen warfen
in der Folgezeit zwar noch einmal alles nach vorne, doch zählbares sprang
hierbei leider nicht mehr heraus. Im Gegenteil: In der 114. Minute sorgte
der erst wenige Sekunden zuvor eingewechselte Ex-Waldhöfer
Sven Bopp mit einem Kopfball für den
4:1-Endstand.
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>> News vom 19.11.2005 |
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Auswärtserfolg in Freiberg |
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Nach
zuletzt drei Partien ohne Sieg konnten die Blau-Schwarzen ausgerechnet in
Freiberg, wo man in den letzten beiden Jahren stets als Verlierer den
Platz verlassen hatte, endlich wieder einmal drei Punkte einfahren.
Vor
gerade einmal 450 Zuschauern im Wasenstadion ging die Petrovic-Elf in der
37. Minute durch den ersten Saisontreffer von Ken
Asaeda, einem Distanzschuss aus ca. 20 Metern, mit 1:0 in Führung. Diese
hielt jedoch nur bis zur 50. Spielminute, in der die Gastgeber durch Predrag
Sarajlic zum Ausgleich kamen.
Die weiteren Treffer zum letztendlichen 3:1-Erfolg der Blau-Schwarzen
erzielten Marcel Rath (64.) sowie der
eingewechselte Cesar M'Boma in der
Nachspielzeit (91.).
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>> News vom 14.11.2005 |
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Das Personalkarussell beginnt sich zu drehen |
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++ Kommt Ollhoff? ++
Welche Spieler gehen? ++ Hein zum SV
Waldhof? |
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Da der ursprünglich anvisierte Aufstieg in die Regionalliga angesichts des
immensen Rückstandes in der Tabelle wohl in dieser Saison kein Thema mehr
werden dürfte, haben die Verantwortlichen des SV Waldhof gezwungenermaßen
bereits vorzeitig mit den Planungen für eine weitere Saison in der
Viertklassigkeit begonnen.
Bereits in der Winterpause sollen Sportdirektor
Maurizio Gaudino und Coach
Slavko Petrovic daher damit beginnen, ein
Team zusammenzustellen, dass sich in den verbleibenden Partien einspielen
und in der kommenden Spielzeit endlich den Aufstieg bewerkstelligen soll.
Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass es hierbei im aktuellen Kader wohl
ein munteres Stühlerücken geben wird.
So stehen die Blau-Schwarzen wohl kurz vor der Verpflichtung eines
Innenverteidigers sowie eines defensiven Mittelfeldspielers (Namen sind
derzeit noch nicht bekannt). Desweiteren soll der Ex-Hoffenheimer Thomas
Ollhoff (Foto oben), der bereits vor einigen Wochen ein Thema war, sein Kommen für den
Fall zugesagt haben, dass er in der Winterpause keinen Verein in der zweiten
Bundesliga findet.
Auch auf der Seite der Abgänge wird sich jedoch in den kommenden
spielfreien Wochen einiges tun. So sollen wohl die (teilweise
längerfristigen) Verträge von mehreren Akteuren (im Gespräch:
Oelkuch,
Paeslack, Walter,
M'Boma, Wise) nach Möglichkeit aufgelöst
werden. Gilles Ekoto-Ekoto sowie
Victor Oppong, die beide wegen diverser
Verletzungen bereits seit Monaten ausfallen, scheint nun sogar die
Sportinvalidität zu drohen.
Das Personalkarussell beginnt sich also zu drehen und selbst eine
Weiterverpflichtung von Slavko Petrovic
(Vertrag bis 2006, der sich nur bei Aufstieg automatisch verlängert) über
die laufende Saison hinaus scheint derzeit nicht mehr so sicher zu sein, wie
noch vor einigen Wochen.
Zwar stellt sich Gaudino auch weiterhin
vehement vor den Übungsleiter, jedoch hat es Gespräche bezüglich einer
Verlängerung des Kontraktes bisher nicht gegeben. Diese Tatsache in
Verbindung mit der derzeitigen sportlichen Misere schafft natürlich Raum für
allerlei Gerüchte und Spekulationen und so verwundert es nicht, dass derzeit
rund um den Alsenweg unter anderem der Name "Hans
Hein" (Foto unten) kursiert. Der ehemalige Spieler der Blau-Schwarzen stand zuletzt
(bis August 2004) beim damaligen hessischen Oberligisten
Eintracht
Wald-Michelbach als Trainer unter Vertrag und hatte im Sommer 2003
eigentlich Maurizio Gaudino zu einem
Comeback bei den Hessen überredet, ehe es sich
Gaudino doch noch anders überlegte und zum SV Waldhof zurückkehrte.
Zumindest was die Personalplanungen betrifft, versprechen also die
kommenden Wochen etwas Spannung in Sachen SV Waldhof. Es darf wieder einmal
kräftig spekuliert werden... |
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>> News vom 12.11.2005 |
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Glückliches Unentschieden gegen Ulm |
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++ Rath-Treffer rettet einen Punkt
++ Leistung des SVW nähert sich der Schmerzgrenze |
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Das Positive
vorneweg: Durch ein 1:1-Unentschieden gegen den SSV Ulm haben die
Blau-Schwarzen den Negativtrend der letzten Partien zumindest punktemäßig
gestoppt. Der negative Aspekt: Der Punktgewinn war im Endeffekt mehr als
glücklich und die Leistungen der Petrovic-Elf
nähern sich langsam aber sicher der Schmerzgrenze.Gerade einmal 1.750
zahlende Zuschauer hatten sich bei schönem Herbstwetter noch ins
Carl-Benz-Stadion verirrt und zieht man hiervon
die schätzungsweise 300 mitgereisten Ulmer Fans ab, dann wird offenkundig,
auf welche Zuschauerzahlen sich der SV Waldhof in den Heimspielen bis zum
Saisonende (und vor allen Dingen bis zur Winterpause) wohl einstellen muss.
Zum Spiel: Für den wiedergenesenen Sascha Leitz,
der wieder seinen Platz in der Innenverteidigung neben
Dirk Schuster einnahm, durfte der in den
letzten Wochen wenig überzeugende Evans Wise auf
der Ersatzbank Platz nehmen, ansonsten blieb die Mannschaft im Vergleich zu
den letzten Spielen unverändert. Die in dieser Saison in Auswärtsspielen
noch ungeschlagenen Gäste aus
Ulm mussten
unbedingt gewinnen, wollten sie den Anschluss an die Tabellenspitze nicht
verlieren und so trat das Team von Trainer Marcus Sorg (ehemals beim VfR
Mannheim aktiv) denn auch von Beginn an offensiv auf und kam in der
Anfangsphase zu einigen gefährlichen Aktionen im Strafraum der
Blau-Schwarzen.
Der SV Waldhof zeigte sich zwar bemüht, auch seinerseits ein einigermaßen
konstruktives Offensivspiel aufzuziehen, jedoch zeigten sich leider die
gleichen Schwächen wie bereits in den letzten Partien: Vorne in der
Sturmspitze agieren mit dem aufopferungsvoll kämpfenden
Marcel Rath und Georgi
Donkov zwei bedauernswerte "Einzelkämpfer", die jedoch vom
zentralen Mittelfeld (Oelkuch) und vor allen
Dingen den Außenbahnen (Waldecker,
M'Boma, später Wise)
überwiegend keine verwertbaren Zuspiele erhalten, was auch damit
zusammenhängen mag, dass diverse Akteure derzeit offenbar nicht einmal in
der Lage sind, ihre Position auf dem Spielfeld auch nur annährend zu halten!
Um es vorwegzunehmen: Der Chancenzähler des SVW im ersten Durchgang blieb
bei "Null" stehen! Besser machten es da die Gäste, die immer wieder mit
eigentlich simplen Spielzügen über wenige Stationen die wenig souveräne
Defensive der Blau-Schwarzen aushebelten und bereits in der 23. Minute zur
verdienten Führung kamen: Nach einem langen Pass in Richtung SVW-Gehäuse
stürmt Michael Rechner aus seinem Kasten,
rutscht in Richtung Ball und "klärt" völlig sinnlos ca. einen Meter vor dem
Strafraum mit der Hand. Dass sich Rechner
nicht in die lange Liste der blau-schwarzen Rotsünder in dieser Spielzeit
einreihen musste, hatte er Schiedsrichter Mutter zu verdanken der ihm nur
den gelben Karton vor die Nase hielt und natürlich auf Freistoß für Ulm
entschied, welchen Mayer per Gewaltschuss verwandelte. Das hierbei die von
Rechner gestellte "Mauer", gelinde gesagt, nicht gerade glücklich
positioniert war, sei nur nebenbei erwähnt.
In Spielminute 33 hatte dann Slavko Petrovic endlich Erbarmen und erlöste
die anwesenden Zuschauer von den Darbietungen des an diesem Tag
grottenschlechten Cesar M'Boma, der es bis
dahin fertig brachte, so gut wie jeden Zweikampf zu verlieren und, wenn er
denn mal die Kugel hatte, einen Fehlpass nach dem anderen zu produzieren.
Für ihn kam Evans Wise in die Partie, der es
jedoch, um es vorwegzunehmen, nicht viel besser machte und auch nicht
verhindern konnte, dass die Gäste aus Ulm bis zum Seitenwechsel ihre Führung
durchaus hätten erhöhen können.
Auch die ersten Minuten des zweiten Spielabschnittes zeigten zunächst das
gleiche Bild: Der SSV
Ulm war weiterhin gefährlich dem 0:2 nahe und die Blau-Schwarzen
warteten immer noch auf ihre erste erwähnenswerte Torchance. Dies sollte
sich ab der 57. Minute ändern, denn da hielt es der bereits verwarnte Ulmer
Torschütze Mayer für nötig, die schnelle Ausführung eines Freistoßes zu
behindern und durfte folgerichtig mit der gelb-roten Karte den Platz
verlassen.
Dies schien so etwas wie die Initialzündung für die Blau-Schwarzen
gewesen zu sein, denn nur drei Minuten später folgte gegen nun abrupt
nachlassende Ulmer die erste gute Gelegenheit durch
Marcel Rath, der sich in seiner gewohnt kämpferischen Art durch zwei
Gegenspieler durchtankte und anschließend nur knapp verzog. Nur kurz darauf
war erneut Rath innerhalb weniger Minuten
zweimal im Mittelpunkt des Geschehens: Zuerst befördert er völlig sinnlos
einen Kopfball von Georgi Donkov, der wohl
sicher über die Linie gegangen wäre, per Kopf aus kürzester Distanz (und in
Abseitsposition) ins Ulmer Gehäuse, worauf das Tor wegen Abseits vom
Schiedsrichter aberkannt wurde und in der 65. Minute hämmert er ein schönes
Zuspiel von Waldecker aus ca. 11 Metern zum
glücklichen Ausgleich in die Maschen.
Wer nun gedacht hatte, der SVW würde es wenigstens in den verbleibenden
25 Minuten und gegen zehn Gegenspieler fertig bringen, zumindest ansatzweise
den Druck aufrechtzuerhalten und zu weiteren Torchancen kommen, der sah sich
leider getäuscht, denn nur kurz darauf war sie wieder vorbei, die Waldhöfer
"Zeit des Erwachens"! Die Gründe hierfür: Siehe erste Halbzeit! Sicher kann
man einigen Akteuren, wie z.B. dem nimmermüden
Marcel Rath oder Ken Asaeda, nicht
absprechen, dass sie, wie heute, kämpferisch alles geben und den unbedingten
Willen zum Erfolg zeigen. Leider jedoch sind solche Spieler in den Reihen
der Blau-Schwarzen in dieser Saison einfach viel zu rar gesät, dies hat
nicht nur die heutige Begegnung eindrucksvoll bewiesen.
In den verbleibenden Minuten bis zum Abpfiff und insbesondere in der
letzten Viertelstunde waren es dann die dezimierten(!) Gäste die gleich zu
mehreren zu guten Chancen und etlichen Eckbällen kamen, so strich z.B. in
der 75. Minute ein Schuss aus ca. 16 Metern nur knapp über das Gehäuse des
SVW und kurz darauf scheiterte ein Ulmer Akteur freistehend aus 7 Metern nur
knapp. Sein Schuss konnte von Sascha Leitz
gerade noch abgefälscht werden und ging nur haarscharf über die Latte.
Fazit:
"Schuld sind nur die Verletzten". Waldhof-Coach
Slavko Petrovic wird nicht müde, nahezu
Woche für Woche die immer erbärmlicher werdenden Vorstellungen der
Blau-Schwarzen unter seiner Regie mit den wegen diverser Blessuren fehlenden
Akteure zu entschuldigen. Doch da macht es sich der Serbe viel zu einfach!
Zugegeben: mit Daniel Bogdanovic,
Alessandro da Silva und
Thomas Reis fallen derzeit drei Spieler aus, die
eigentlich als Stammkräfte eingeplant waren. Hält man sich jedoch einmal die
Aufstellung im heutigen Heimspiel gegen Ulm vor Augen, so wird man erkennen,
dass da defacto immer noch eine Mannschaft auf dem Platz steht, die
eigentlich höheren Ansprüchen in der Oberliga genügen sollte.
Warum es jedoch Petrovic seit seinem
Amtsantritt im Januar diesen Jahres einfach nicht schafft, seinem Team ein
taktisches Konzept zu verpassen und die Mannschaft zudem während des Spiels
jegliches System vermissen lässt, ist nicht mehr nachzuvollziehen! Ebenso
unerklärlich ist es, dass manche eigentlich gestandenen Fußballer
augenscheinlich derzeit nicht einmal dazu in der Lage sind, in 90 Minuten
auch nur annähernd ihre Position auf dem Spielfeld zu halten, so dass man
sich als Zuschauer wie der Beobachter einer Partie von Freizeitkickern auf
irgendeinem Bolzplatz in der Umgebung vorkommen könnte.
Laut Aussagen von Präsident Dr. Hans Joachim Bremme ist
eine Demission von Petrovic derzeit kein
Thema. Im Gegenteil: Mit diversen Neuzugängen in der kommenden Winterpause
will man einen Kader formen, der sich in der Rückrunde einspielen und
nächste Saison (wohl erneut unter Petrovic)
den Aufstieg in Angriff nehmen soll.
Fakt ist jedoch derzeit: Die Leistungen der Blau-Schwarzen werden von
Woche zu Woche schlechter und bereits in einer eigentlich frühen Phase ist
die Saison für den SV Waldhof, wie schon im vorigen Jahr, gelaufen. Dem Team
(und damit auch dem Trainer!) ist es durch diverse "Auftritte" auf dem
grünen Rasen gelungen, die zu Saisonbeginn positive Stimmung (wenn nicht
sogar Euphorie) im Umfeld innerhalb weniger Wochen nahezu zu pulverisieren,
was sich auch in den Zuschauerzahlen der letzten Wochen ablesen lässt.
Besserung ist, zumindest bis zur Winterpause, wohl nicht in Sicht. Der SV
Waldhof im Herbst 2005: Aus Fan-Sicht einfach nur frustrierend!
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Statistik |
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>> News vom 05.11.2005 |
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++ SV
Waldhof II: Heimsieg gegen Neckarhausen |
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Einen
wichtigen Erfolg feierte die zweite Vertretung
der Blau-Schwarzen im heutigen Heimspiel gegen die
DJK
Neckarhausen.Vor ca. 100 Zuschauern am Alsenweg ging das Team von
Coach Andreas
Kreuzer in der 27. Spielminute durch den neunten Saisontreffer von
Deniz Yilmaz in Führung, welche
Christian Walter kurz nach dem Seitenwechsel
(47.) auf 2:0 ausbauen konnte.
Die
Gäste kamen zwar durch einen Treffer von Gropp in der 58. Spielminute
noch einmal auf 2:1 heran, jedoch machte
Daniele Sartoretti
nur drei Minuten später mit dem 3:1 alles klar.
Durch diesen Erfolg belegt das Team nun mit zwölf Punkten den 13.
Tabellenplatz in der Landesliga Rhein-Neckar.
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++
Marschlich vier Pflichtspiele gesperrt |
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Für
seine rote Karte aus dem Heimspiel
gegen den FC Emmendingen wurde Patrick
Marschlich vom Badischen
Fußballverband bis 28. November, längstens jedoch für vier
Pflichtspiele, gesperrt.Der 19-jährige Mittelfeldspieler kann somit
im Pokalspiel beim
SV Sandhausen am 22. November wieder mitwirken.
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Niederlage in Heidenheim ++ SV Waldhof versinkt im Mittelmaß |
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Die fast
schon erwartete Niederlage bezogen die Blau-Schwarzen im Auswärtsspiel beim
Spitzenreiter
Heidenheimer SB.
Dabei hatte die Begegnung eigentlich durchaus positiv für die
Petrovic-Elf begonnen, denn bereits in der 18. Spielminute erzielte
Marcel Rath nach einer Flanke von
Benjamin Waldecker und anschließender
Kopfballvorlage von Evans Wise die Führung für
den SV Waldhof.
Die Gastgeber um den Ex-Waldhöfer Frank
Schmidt, die im ersten Spielabschnitt lediglich eine nennenswerte
Gelegenheit zu verzeichnen hatten, verstärkten in der zweiten Halbzeit den
Druck und kamen durch einen 22-Meter-Schuss des eingewechselten Honold in
der 50. Spielminute zum Ausgleich. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff war es
dann der Heidenheimer Goalgetter Radojevic, der den Ball aus kurzer
Entfernung zum
2:1-Endstand nur noch einzuschieben brauchte.
Satte 14 Punkte beträgt nun bereits der Rückstand der Blau-Schwarzen auf
den Heidenheimer SB. Eine durchaus peinliche Zahl, wenn man bedenkt, das
gerade einmal 14 Spieltage absolviert sind! Interessant wird nun unter
anderem sein, wie viele Zuschauer sich in den kommenden Wochen und Monaten
noch im C-B-S die Spiele des SV Waldhof um den
"Goldene-Ananas-Cup 2005-06" antun werden.
>>
Statistik |
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>> News vom 01.11.2005 |
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Bye, bye, Liga Drei! |
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0:1-Heimniederlage gegen Nöttingen ++ SVW verabschiedet
sich vom Aufstiegskampf |
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Das
wars dann wohl in Sachen Aufstiegskampf in dieser Saison für die
Blau-Schwarzen! Durch eine unnötige, jedoch keineswegs unverdiente
0:1-Heimniederlage gegen den
FC Nöttingen lässt
die Petrovic-Elf den Rückstand auf
Tabellenführer
Heidenheim auf beachtliche 11 Punkte anwachsen und muss sich in nächster
Zeit wohl mit Platzierungen im Mittelfeld der Tabelle zufrieden geben.
Zum Spiel: Erneut verzichtete Slavko Petrovic
von Beginn an auf den zuletzt weit unter seinen Möglichkeiten spielenden
Michael Oelkuch und nominierte stattdessen
im Mittelfeld den brasilianischen Neuzugang
Alfredo Branco Novaes für die Startformation. Leider konnte jedoch auch
diese Änderung nicht verhindern, dass man über weite Strecken der ersten
Halbzeit als Anhänger des SVW den Eindruck gewinnen konnte, es handele sich
um ein Auswärtsspiel und man stehe nicht im C-B-S, sondern im
Panoramastadion in Nöttingen. Nicht der SV Waldhof war es nämlich, der die
Begegnung bestimmte, sondern die Gäste, die im Gegensatz zu den
Blau-Schwarzen ein Spielsystem erkennen ließen, schnell und direkt nach
vorne spielten und zu einigen gefährlichen Situationen vor dem Tor von
Michael Rechner kamen. Auf Seiten des SV
Waldhof wurde wieder einmal deutlich, dass es derzeit vor allen Dingen im
Mittelfeld krankt. Sicherlich braucht Neuzugang
Novaes noch einige Wochen Eingewöhnungszeit und hat zudem seit Monaten
kein Spiel mehr bestritten. Warum jedoch erneut so gut wie kein Spiel über
die Außenbahnen stattfand und kein Spieler in der Lage zu sein scheint,
wenigstens ab und zu eine brauchbare Flanke zu schlagen bzw. einen
verwertbaren Pass in der Offensive anzubringen ist einfach unerklärlich. Die
einzigen offensiven Aufreger der Blau-Schwarzen im ersten Spielabschnitt
bestanden übrigens aus einem vom Schiedsrichter zurecht wegen Abseits nicht
gegebenen Tor von Georgi Donkov sowie einige
Minuten zuvor aus einem Abseitspfiff gegen Donkov,
der freie Bahn in Richtung Nöttinger Tor gehabt hätte. Leider hatte der
Schiedsrichter in dieser Szene übersehen, dass der Ball von einem Nöttinger
Spieler in Richtung des Bulgaren prallte und daher keine Abseitssituation
vorlag.
Die Kabinenpredigt muss wohl äußerst heftig ausgefallen sein, denn quasi
vom Wiederanpfiff weg nahmen die Blau-Schwarzen das Heft in die Hand und
übten nun endlich ihrerseits Druck auf den Gegner aus. Der Unterschied zu
den Nöttinger Angriffsbemühungen im ersten Spielabschnitt lag einzig darin,
dass wieder einmal das entscheidende Zuspiel in den Strafraum der Gäste
nicht gelingen wollte. So zeigten sich die Akteure zwar sehr bemüht und es
wurde bis zum Strafraum zeitweise durchaus gefällig kombiniert, doch viel zu
oft waren die Blau-Schwarzen dann mit ihrem Latein am Ende. Die einzige
echte Torchance in der gesamten Begegnung für den SV Waldhof hatte dann der
in der 67. Minute eingewechselte Michael Oelkuch,
der aus ca. 10 Metern am Nöttinger Keeper
Ferhatovic scheiterte. So kam es letztendlich, wie es kommen musste. In
der 84. Spielminute kommt der Ball nach einer Ecke zum Nöttinger Torjäger
(und Ex-Waldhöfer) Metin Telle, dieser steht einsam und verlassen am
5-Meter-Raum und kann von dort unbedrängt(!) und für
Michael Rechner unhaltbar einschädeln!
Eigentlich sollte man ja davon ausgehen, dass es auf Seiten der
Blau-Schwarzen vor dem Spiel durchaus bekannt gewesen sein müsste, dass
gerade Metin Telle schon einige Tore in der Oberliga erzielt hat. Umso
unverständlicher ist es, gerade ihn bei einer Standardsituation völlig
unbedrängt am 5-Meter-Raum stehen zu lassen. Wo war da die Zuordnung bzw.
gab es überhaupt eine solche?
Fazit:
Ganze vier mickrige Pünktchen haben die Blau-Schwarzen also aus drei(!)
aufeinander folgenden Heimpartien geholt und damit die große Gelegenheit
verpasst, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Die momentanen
Leistungen der Mannschaft alleine mit den ach so vielen Verletzten zu
begründen ist einfach zu billig, denn auch die Akteure die derzeit
aufgeboten werden, stellen gehobenes Oberliga-Niveau dar. Ein Kritikpunkt
ist sicherlich, dass die Mannschaft auch nach 10 Monaten unter
Slavko Petrovic keine erkennbaren
Fortschritte in Sachen Spielsystem, taktisches Verhalten und Spielkultur
gemacht hat. Vergleicht man einmal die Leistungen in der Rückrunde der
vergangenen Saison mit den bisherigen Auftritten in dieser Spielzeit kann
man leicht zu der Erkenntnis gelangen, dass sich eigentlich nichts geändert
hat! Wie schon in der vorigen Saison muss man wohl zudem bereits frühzeitig
sämtliche Aufstiegshoffnungen begraben. Quo Vadis SV Waldhof? |
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Aktuelles Ergebnis: |
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29.02.08 |
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OL BW - 20. Spieltag |
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SVW - VfL Kirchheim
2:1 |
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>>
Statistik |
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Nächstes Spiel: |
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06.03.08 - 19:30 Uhr |
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OL BW - 21. Spieltag |
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S. Kickers II - SVW |
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Tabelle |
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Sp. |
Pkt. |
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01. |
Freiburg II |
20 |
44 |
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02. |
SV Waldhof |
20 |
44 |
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03. |
Heidenheim |
19 |
39 |
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04. |
Ulm |
19 |
39 |
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05. |
Walldorf |
19 |
38 |
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06. |
Villingen |
19 |
34 |
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07. |
Hoffenheim II |
20 |
34 |
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08. |
Crailsheim |
19 |
32 |
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09. |
Gmünd |
20 |
31 |
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10. |
Großaspach |
20 |
28 |
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11. |
Freiberg |
20 |
25 |
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12. |
Nöttingen |
20 |
23 |
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13. |
Bahlingen |
20 |
16 |
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14. |
Kirchheim |
20 |
14 |
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15. |
Linx |
20 |
14 |
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16. |
Schwieberdingen |
20 |
13 |
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17. |
VfR Mannheim |
20 |
12 |
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18. |
Schwieberdingen |
19 |
10 |
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