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>> News vom 28.04.2003 |
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Dolli zur WM? ++ Mit "Familienpass" zum SVW |
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Nach
den vielen schlechten Meldungen in den letzten Wochen gibt es nun
offenbar mal wieder eine gute Waldhof-Nachricht. Glaubt man einer
Meldung in der "Bild-Zeitung"
so könnte Waldhof-Geschäftsführer Dieter Dollmann bald nicht mehr für
die Blau-Schwarzen tätig sein. Vielmehr soll er in den
Organisationsstab für die
WM 2006 "berufen" werden. Nach dem Auswärtsspiel in Duisburg musste Dollmann übrigens
offenbar von MSV-Ordnern vor einigen sehr aufgebrachten Waldhof-Fans
in Schutz genommen werden. Doch es gibt noch eine zweite gute
Nachricht, zumindest für Familien, die einen "Familienpass" der Stadt
Mannheim besitzen. Der in diesem Pass enthaltene Gutschein gilt für
das kommende Heimspiel der Blau-Schwarzen gegen Alemannia Aachen. Nähere Infos dazu
gibt's auf der
offiziellen Website des SV Waldhof. Achso, sollte Dollmann
tatsächlich WM-Organisator werden, dann dürfen wir wohl jetzt schon
gespannt sein, wann das WM-Logo gewechselt wird oder eine Fusion mit
einem Nachbarland (Holland?) ansteht... |
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>> News vom 26.04.2003 |
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Erster Punktgewinn seit Ende Februar |
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In
einer mäßigen Zweitligapartie sichert sich der SV Waldhof nach sechs
Niederlagen in Folge beim Auswärtsspiel in Duisburg den ersten Punktgewinn seit
Ende Februar. Robert Ratkowski war
nach Ablauf seiner Rotsperre für Christian
Beisel in die Startelf gerückt und durfte sich diesmal als
Abwehrorganisator beweisen. Da Carsten Nulle
aufgrund einer Magen-Darm-Grippe nicht antreten konnte, stand
Ersatzkeeper Michael Rechner im
Waldhof-Tor.
Die Gastgeber agierten dabei vor 4.396 Zuschauer im
Wedaustadion in den ersten 45 Minuten sehr verunsichert. Der SVW
konnte die Partie völlig offen halten. Waldhof-Keeper
Rechner hatte man es dann jedoch zu
verdanken, dass Halbzeitstand "0:0" lautete. Er parierte einen
Kopfball von Tweed (25.) und einen Schuss von Miriuta (31.). Die
größte aber auch einzige Torchance für die Blau-Schwarzen hatte
Enrico Kern, als er eine Flanke von
Plassnegger nur um Haaresbreite
verpasste.
In der zweiten Halbzeit plätscherte das Geschehen auf
dem Rasen dann gemütlich dahin. Weder die Gastgeber, noch der SVW
schafften es, sich einigermaßen gute Chancen zu erspielen. Gefahr für
das Waldhof-Tor bestand lediglich noch in der 63. Spielminute, als
sich der Duisburger Gomis in eine Hereingabe "warf", den Ball jedoch
nur knapp am Pfosten vorbeilenkte.
Ansonsten waren die zweiten 45 Minuten vor allen
Dingen von unzähligen Fehlpässen gepflegt. Am Ende blieb es dann beim
alles in allem verdienten Unentschieden. Die Mannschaft von
Stefan Kuntz stand diesmal zwar in der
Abwehr sicherer als in den Spielen zuvor, die Mängel im Offensivspiel
sind jedoch gleich geblieben.
Gegen die stark verunsicherten Gastgeber wäre
vielleicht sogar mehr als nur ein Unentschieden drin gewesen. Doch
dazu fehlt es den Blau-Schwarzen einfach an den entsprechenden
spielerischen Mitteln. "Die Mannschaft hat sich komplett als
Mannschaft präsentiert, sie hat sich zurecht einen Punkt erkämpft. Das
war der erste Schritt in die richtige Richtung.", so Waldhof-Coach
Kuntz zum Spiel. |
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>> News vom 24.04.2003 |
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Sandhausen oder Offenbach? |
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Die
Frage ob man als Waldhof-Fan in der nächsten Saison zum Auswärtsspiel
nach Sandhausen
(Oberliga) oder nach
Offenbach (Regionalliga) fährt, wird sich in den nächsten Wochen
endgültig klären. Bis zum 11. Juni haben die Blau-Schwarzen Zeit, die
Bedingungen der DFL zu erfüllen um die Lizenz für die Regionalliga zu
sichern. Dabei fehlen dem SVW laut einem Bericht der "Bild-Zeitung"
rund 700.000 Euro. Laut Waldhof-Präsident Hans Regelein wird der SV
Waldhof die finanzielle Lücke im Regionalliga-Etat nicht aus eigener
Kraft schliessen können. Der Etat für die dritte Liga soll sich dabei
am Ende auf ca. 3 Millionen Euro belaufen.
Ein Hauptgrund für die finanziellen Nöte der Blau-Schwarzen sind dabei
die Fernsehgelder, denn in der Regionalliga erhält man nur rund
400.000 Euro. Nun hofft man darauf, in den kommenden Wochen
finanzkräftige Sponsoren oder Partner an Land ziehen zu können.
"Insolvenz und Oberliga sind derzeit kein Thema.", so Regelein.
Unabhängig davon, in welcher Liga der SV Waldhof in der nächsten Runde
antreten wird, sollen die Heimspiele auch weiterhin im Carl-Benz-Stadion ausgetragen werden.
Unlängst fasste der Mannheimer Gemeinderat einen Beschluss, der die
Kosten für das Stadion auf 80.000 Euro reduziert (>>
News 09.04.03). Dieser
Betrag gilt jedoch nur für die zweite Bundesliga. Vor dem Hintergrund
des bevorstehenden Abschieds aus dieser Spielklasse muss also auch
dieser Punkt neu verhandelt werden. Zudem sollen Personalkosten in der
"administrativen Clubverwaltung" eingespart werden.
Eine wesentliche Rolle bei der Planung der
finanziellen Zukunft des Vereins spielt auch die "MB
Fußballvermarktungs GmbH", der Nachfolger der "Sportwelt". Regelein
will zudem verschiedene Punkte noch einmal bei der DFL ansprechen.
Ob man dann am Ende in der nächsten Saison zum Derby
nach Sandhausen oder nach Offenbach fahren darf, spielt für die bei
einem Blick auf die derzeitige sportliche Situation jedoch eigentlich
keine Rolle. Vielmehr zählt für die Zukunft doch eigentlich nur, dass
elf Spieler auf dem Platz stehen, die wirklich alles für ihren Verein
geben. Denn so kann man auch in den "unteren" Spielklassen die
Zuschauer begeistern... |
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Keine Profis mehr da? ++ Nur 13 Spieler fit! |
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Vor dem kommenden Auswärtsspiel beim MSV Duisburg wird Waldhof-Coach
Stefan Kuntz erneut von Personalnöten
geplagt. Da sich Oliver Otto im Training
verletzt hat und somit auch nicht zur Verfügung steht, stehen
Kuntz wohl nur 13 gesunde Profispieler
zur Verfügung. Nur Robert Ratkowski
ist nach dem Ablauf seiner Rotsperre wieder spielberechtigt.
Aus diesem Grund erwägt der Cheftrainer sogar, bei der
DFL eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen, um so mehr als drei
Vertragsamateure einsetzen zu können. Wie zuletzt können so die "Youngster"
Beisel, Fall,
Kocak, und Asaeda auf einen Einsatz hoffen. Zudem könnte auch
Alexander Göhring zum Profikader
stossen.
Laut Stefan Kuntz will
man versuchen, in den verbleibenden Spielen anständig aufzutreten und
so für positive Schlagzeilen sorgen. Dabei sollen jedoch natürlich
noch möglichst viele Zähler auf das Punktekonto des SVW fließen. Denn
die Verantwortlichen bei den Blau-Schwarzen hoffen wohl insgeheim auch
darauf, dass ein oder zwei andere Zweitligisten am Ende keine Lizenz
für diese Spielklasse erhalten. So könnte man sogar mit dem Erreichen
des 15. oder 16. Tabellenplatzes den Klassenerhalt sichern. Tja ...
Die Hoffnung stirbt eben doch zuletzt! |
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>> News vom 22.04.2003 |
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Lizenzen da ++ Zinnow nach Lübeck |
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Der
SV Waldhof hat heute das Ergebnis des Lizenzierungsverfahrens für die
zweite Liga und die Regionalliga erhalten. Wie erwartet, wurde die
Lizenz für die zweite Liga praktisch ohne Auflagen erteilt. Betrachtet
man die sportliche Situation ist diese Botschaft jedoch nur
Nebensache. Viel wichtiger hingegen ist der Ausgang des
Lizenzierungsverfahrens für die Regionalliga. Die Regionalligalizenz
wurde dabei mit einer Reihe von Auflagen erteilt, die von den
Blau-Schwarzen offenbar nur schwer zu erfüllen sein werden. Welche
Auflagen die Spielberechtigung für die Regionalliga genau enthält, ist
indes noch nicht bekannt. Derweil steht nun fest, dass
Stefan Zinnow in der kommenden Runde für
den VfB Lübeck spielt. Der 22-jährige
Mittelfeldspieler hat in der Hansestadt einen Vertrag bis 30.06.2005
unterschrieben. |
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Vertrag mit Camus aufgelöst |
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Der SV Waldhof hat den Vertrag und
Daniel Camus haben das bestehende
Vertragsverhältnis in beiderseitigem Einvernehmen mit sofortiger
Wirkung aufgelöst. Der Belgier war vor kurzem noch von Chefcoach
Stefan Kuntz zu den Amateuren verbannt
worden (>>
News 14.04.03). Eigentlich wäre
der Vertrag des Mittelfeldspielers aufgrund des bevorstehenden
Abstiegs der Blau-Schwarzen erst zum Saisonende ausgelaufen (bei
Nichtabstieg: 30.06.2004!). |
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>> News vom 17.04.2003 |
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Derby-Niederlage ++ Schlimmer geht's nimmer... |
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Auch
die wenigen Optimisten, die bisher noch an eine wundersame Rettung der
Blau-Schwarzen geglaubt hatten, werden spätestens jetzt der Wahrheit
ins Auge blicken und sich mit dem bevorstehenden Abstieg abfinden
müssen. Dabei erwischte der SVW vor 7.400 Zuschauern im C-B-S eigentlich sogar den besseren Start.
Youngster Kenan Kocak hatte nach 25 Minuten die bis dahin größte
Chance als er freistehend vor dem Tor der Gäste auftauchte. Sein
Schuss aus rund 12 Metern wurde jedoch von Gästekeeper Adam pariert.
Der KSC begann äußerst defensiv und
zurückhaltend und hatte erst kurz vor dem Halbzeitpfiff durch einen
Freistoß von Saenko die erste richtige Möglichkeit. Der Ball
touchierte jedoch nur die Latte.
Die nächste Tormöglichkeit vergab der
wieder einmal ansonsten völlig wirkungslose
Enrico Kern, als er aus rund sechs Metern über das köpfte.
Insgesamt bewegte sich die Partie in der ersten Halbzeit jedoch auf
einem äußerst niedrigen Niveau, was bei einem Blick auf die
Tabellenplatzierungen der beiden Teams auch nicht weiter verwunderlich
war.
Auch in der zweiten Halbzeit
wurde das Spiel nicht besser. Im Gegenteil, der SV Waldhof hatte nun,
wie so oft in den vergangenen Wochen, vollkommen den Faden verloren.
Der KSC wurde nun zwar etwas aktiver, zu
guten Tormöglichkeiten kamen die Gäste jedoch nicht.
Erst in der 69. Minute kamen die Karlsruher zum
ersten Mal gefährlich vor das Tor von Waldhof-Keeper
Carsten Nulle und schloss diesen Angriff
gleich erfolgreich ab. Nach einem Pass von Ouakili traf Saenko
zunächst nur den Pfosten, den Abpraller köpfte Bruno Labbadia jedoch
Richtung Tor. Nulle bekam den Ball erst
kurz hinter der Linie zu fassen und somit war der Führungstreffer für
die Gäste perfekt.
Nach der Führung der Gäste bot der SVW die bereits
aus den letzten Auftritten bekannte Spielweise. Kampf? Einsatz?
Aufbäumen? Den Gegner unter Druck setzen? Torchancen?
Fehlanzeige! Im Gegenteil, was die Mannschaft von Cheftrainer
Stefan Kuntz in der verbleibenden
Spielzeit bot, war kurz gesagt eine absolute Frechheit. Dabei muss
jedoch betont werden, das die eingesetzten "jungen" Spieler von dieser
Kritik weniger betroffen sind. Denn von Spielern wie
Beisel, Kocak,
Fall, Kaul und dem in der 80. Minute
eingewechselten Asaeda kann man (noch) nicht erwarten, dass sie ein
Spiel noch herumreißen.
Von den etablierten und "erfahrenen" Profis in der
Mannschaft darf man jedoch zumindest noch den nötigen Einsatzwillen
erwarten. Doch keiner dieser "Stars" war in der Lage, dem Spiel eine
Wendung zu geben. Gernot Plassnegger
beispielsweise, der mit seinen Gedanken wohl offenbar schon bei seinem
nächsten Verein ist, war heute lediglich auf dem Spielfeld "anwesend".
Von dem einst so großartigen Spielwitz des Österreichers ist nicht
viel übrig geblieben. Überhaupt scheint das Motto einiger Akteure zu
lauten: "Bloß nicht noch verletzen. Sonst nimmt mich vielleicht kein
anderer Verein mehr". Und das Enrico Kern
nie ein torgefährlicher Stürmer werden wird und wie auch
Emeka Ifejiagwa allenfalls das Niveau
eines mittelmäßigen Regionalligaspielers erreicht, wissen viele
Beobachter des Geschehens nicht erst seit heute.
Zu einer Torchance kamen die Blau-Schwarzen auf
jeden Fall noch nicht einmal mehr ansatzweise. Melkam erzielte
schließlich in der Nachspielzeit mit einem sehenswerten Schuss (das
muss man neidlos anerkennen) ins rechte Tordreieck den 0:2
Endstand.
Alla hopp ... Jetzt heißt es, alles
menschenmögliche zu versuchen um zumindest die Spielberechtigung für
die Regionalliga zu erhalten und die verbleibenden Spiele in der
zweiten Liga möglichst anständig über die Bühne zu bringen. Vielleicht
sollte in diesen Spielen jedoch auf manche Spieler, die die Bedeutung
des Wortes "Abstiegskampf" offenbar nie begriffen haben, gänzlich
verzichten und stattdessen nur noch auf Spieler bauen, die
wahrscheinlich auch in der nächsten Runde noch das Trikot der
Blau-Schwarzen tragen werden.
Und die bereits erwähnten, "gestandenen", Profis in
der Mannschaft sollten sich in einer ruhigen Minute überlegen, ob sie
wirklich alles gegeben haben um den Abstieg irgendwie doch zu
verhindern. Wobei natürlich jedem klar ist, das sie die Frage sofort
mit "JA!" beantworten würden. Aber das passt dann wenigstens in das
Gesamtbild, das diese Spieler in der Waldhof-Geschichte hinterlassen
werden... |
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>> News vom 16.04.2003 |
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Beier tritt zurück ++ Die Schlammschlacht geht weiter ... |
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Nachdem
bereits Peter Boss und Joachim Stuck ihre Ämter niedergelegt hatten,
ist heute mit Marcus Beier das dritte Präsidiumsmitglied
zurückgetreten. Beier war im Präsidium für den Bereich Marketing und
Sponsoring zuständig. In einer Pressekonferenz im Mannheimer
Eisstadion erläuterte Beier die Beweggründe für seine Entscheidung.
"Es besteht kein Vertrauen mehr zu Präsident Hans
Regelein. Er und Vize Gerhard Simeth machen nur noch Alleingänge und
sind auf dem besten Weg, Waldhof in den Untergang zu führen.".
Beier verwies zudem auf Intrigen im Präsidium und auf das gestörte
Verhältnis zu Geschäftsführer Dieter Dollmann. Er selbst sei bereits
im Februar aus dem operativen Geschäft "geworfen" worden. Der SV
Waldhof reagierte prompt mit einer von allen Gremien und Abteilungen
verfassten offiziellen Vereinserklärung. Darin wurden die von Beier erhobenen
Vorwürfe "geschlossen und aufs Schärfste" zurückgewiesen. Nachdem
bereits nach den Rücktritten von Boss und Stuck viele Vorwürfe
öffentlich diskutiert wurden, geht die Waldhof-Schlammschlacht nun
also in die nächste Runde. Man darf gespannt sein, ob es die
verbleibenden Verantwortlichen nun endlich schaffen, ein wenig Ruhe
bei den Blau-Schwarzen einkehren zu lassen. Dann könnte man es
wenigstens schaffen, sich "würdevoll" aus dem Profifußball zu
verabschieden ... |
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>> News vom 14.04.2003 |
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Camus zu den Amateuren |
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Waldhof-Coach
Stefan Kuntz war von der Leistung
seiner Mannschaft beim Auswärtsspiel in Burghausen alles andere als
begeistert. Als erster Spieler bekam dies nun
Daniel Camus zu spüren. Der Belgier erschien zum Auslaufen am
Samstag wiederholt zu spät. Er wurde daraufhin aus dem Profi-Kader
verbannt und wird zumindest vorläufig bei den Amateuren trainieren.
Stefan Kuntz will indes zusammen mit
Co-Trainer Pasieka beraten, welche
Spieler aus dem Amateurkader noch in der Profimannschaft zum Einsatz
kommen könnten. So könnte man jungen Spielern, die auch im Falle eines
Abstiegs wahrscheinlich noch das Trikot der Blau-Schwarzen tragen
würden, die Gelegenheit geben, Erfahrung zu sammeln.
Bei einem Blick auf die Verletztenliste ist der Einsatz von "Nachwuchsspielern"
aber so oder so unvermeidbar. |
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Ein
Spiel Sperre für Ratkowski |
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Robert Ratkowski, der
im Auswärtsspiel in Burghausen von
Schiedsrichter Pickel mit Rot vom Platz gestellt worden war,
wurde heute vom DFB-Sportgericht wegen "unsportlichem Verhaltens" für
ein Pflichtspiel gesperrt. Ratkowski
kann somit beim Heimspiel gegen den KSC nicht zum Einsatz kommen. |
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Neue Patienten im Waldhof-Lazarett |
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Während beim Auswärtsspiel in Burghausen bei
Christian Fickert eine alte
Adduktorenverletzung aufgebrochen ist, zog sich
Enrico Kern offenbar im Abschlusstraining
einen Kapselanriss im Knöchel zu. Ob
Fickert und Kern im kommenden
Heimspiel gegen den KSC eingesetzt werden
können, ist unklar. Derweil ist auch der
Einsatz von Stefan Zinnow im kommenden
Heimspiel fraglich. Der Mittelfeldspieler, dem Angebote aus Aachen und Lübeck vorliegen, leidet unter
Kniebeschwerden. |
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>> News vom 11.04.2003 |
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Wer
hatte die Rote Laterne bestellt? Ah ... der SVW! |
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Durch
eine 2:0 Niederlage in Burghausen
und dem überraschenden Auswärtssieg von Braunschweig in Aachen übernimmt der SV Waldhof die
"Rote Laterne" in der zweiten Liga. Für
Everaldo und Kern rückten bei den
Blau-Schwarzen Fickert und
Ivanov in die Startelf. Die rund 4.000
Zuschauer im Wacker Sportpark sahen in den ersten dreißig Spielminuten
ein sehr mäßiges Spiel. Obwohl die Gastgeber optisch überlegen waren,
ergaben sich so gut wie keine Torchancen. Trotz allem wäre der SVW in
der 34. Minute beinahe in Führung gegangen. Der Burghausener Schmidt
hätte beinahe ein Eigentor fabriziert. Kurz vor dem Wechsel folgte
dann auch die erste gute Torchance für
Wacker. Nach einer Ecke strich Lützlers Kopfball knapp über die
Latte des Waldhof-Gehäuses.
In der zweiten Halbzeit wurde
das Spiel dann etwas munterer. Während die Gastgeber den Druck
erhöhten, beschränkten sich die Blau-Schwarzen mehr und mehr auf die
Defensive. Waldhof-Keeper Nulle parierte
die Schüsse von Mokhtari (55.) und Bonimeier (58.) glänzend.
Nur drei Minuten später sah
Robert Ratkowski nach wiederholtem
Foulspiel die Rote Karte. Das sollte nicht ohne Folgen bleiben.
Kurz darauf konnte Örum eine der zahlreichen Eckbälle für Wacker
mühelos per Kopfball zur Führung verwerten (65.). Damit war das Spiel
praktisch entschieden.
In Unterzahl war die Mannschaft von
Stefan Kuntz schlicht und ergreifend zu schwach um die Hausherren
noch einmal ernsthaft in Gefahr zu bringen. Nachdem
Nulle noch mehrfach glänzend pariert
hatte, erzielte Mokhtari schließlich in der Nachspielzeit den 2:0
Endstand.
Alles in allem zeigte sich erneut, dass es wohl
kein zweites "Wunder Waldhof" geben wird. Sollte Ahlen am kommenden Sonntag zuhause
gegen Trier gewinnen, so hätte der SVW
sechs Spieltage vor Schluss neun Punkte Rückstand auf einen
Nichtabstiegsplatz. Spätestens dann müssen endgültig die Planungen für
die Regional- oder Oberliga beginnen. Vor allem gilt es,
"Nachwuchsspieler" wie Göttlicher,
Kocak und Beisel (etc.) langfristig zu
binden. Nur so kann ein Neuanfang gelingen ... |
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>> News vom 09.04.2003 |
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Serr als
Torwarttrainer ++ Everaldo gesperrt |
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Bis
zum morgigen Donnerstag befindet sich der Profikader des SV Waldhof im
Trainingslager in Bad Wörishofen. Nach dem letzten Training am
Donnerstag wird sich die Mannschaft um Chefcoach
Stefan Kuntz und die Co-Trainer
Pasieka und
Lelle dann auf den Weg nach
Burghausen machen. Die immer noch angeschlagenen
Blaise Mamoum und
Christian Fickert haben die Reise mit
angetreten. Ob sie in Burghausen
spielen werden ist jedoch noch offen. Unabhängig davon nominierte
Kuntz mit Kocak,
Beisel, und
Fall
erneut drei "Waldhof-Youngster". Der Brasilianer
Everaldo wird in Burghausen dagegen definitiv nicht
zum Einsatz kommen. Er sah im Heimspiel gegen Köln die fünfte Gelbe Karte in dieser
Saison. Michael Serr, der in den neunziger Jahren zusammen mit
Kuntz beim FCK tätig war, ist
indes offenbar als Torwarttrainer beim SVW eingestiegen. "Das darf man
als Freundschaftsdienst sehen.", so Waldhof-Coach
Kuntz. Derweil brachte
Christian Beisel die aktuelle Situation
der Blau-Schwarzen auf den Punkt: "Wenn wir noch was reißen wollen,
müssen wir langsam auch mal Tore schießen.". |
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Das
C-B-S wird billiger ... |
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Der Mannheimer Gemeinderat hat gestern in einer
nicht-öffentlichen Sitzung beschlossen, die "Gebühren" für die Nutzung
des Carl-Benz-Stadions zu senken. Ab der
kommenden Saison muss der SV Waldhof demnach jährlich nur noch 70.000
Euro zahlen. Bislang mussten die Blau-Schwarzen als Hauptnutzer des
Stadions 100.000 Euro jährlich an die Stadt überweisen. |
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>> News vom 06.04.2003 |
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Stucki tritt zurück |
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Nachdem
bereits Peter Boss sein Amt niedergelegt hat (>>
News
27.03.03), tritt nun auch Präsidiumsmitglied Joachim Stuck
zurück. Dies teilte Stucki gestern per E-Mail mit.
Hier der Text
dieser Mail:
"An alle Fans des SV Waldhof
Mannheim: Am kommenden Montag werde ich meinen Rücktritt aus dem
Präsidium des SVW erklären. Ich bin am 19.11.02
in einem Team voller Idealisten angetreten. Mittlerweile ist nichts
mehr davon übrig. Der Präsident macht mir heute genau das zum Vorwurf,
weshalb er mich vor einem halben Jahr in seine Mannschaft holte
(erklärter Widersacher zu Dollmann). Ich hatte damals auch die
Möglichkeit bei Dr. Bremme mitzumachen, lehnte dies aber ab, weil er
ja bekanntlich auf Dollmann setzte.
Mittlerweile sind Präsident und Vize komplett auf DD's Schiene, und
das obwohl der Vize noch vor zwei Monaten zugab, Dollmann abzusägen um
selbst Geschäftsführer werden zu wollen. Über die Aussagen eines
Schwachsinnigen im Interview im MM von gestern, werde ich an anderer
Stelle noch einiges zu sagen haben. Ich verabschiede mich bei allen
Fans des SVW, und danke denen, die in den vergangenen Jahren einiges
mit mir und dem Verein zusammen gemacht haben." |
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>> News vom 04.04.2003 |
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Kölner Doppelschlag sorgt für neunte Heimniederlage... |
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Gut
gekämpft und doch verloren. Trotz einer respektablen Leistung
gegen Köln kassiert der SVW die neunte
Heimniederlage in dieser Saison. Mit
Hoersen, Kocak, Everaldo,
Beisel und
Plassnegger brachte Waldhof-Coach
Stefan Kuntz gleich fünf neue Spieler von
Beginn an. Nach verhaltenem Beginn erspielten sich die Blau-Schwarzen
in den ersten 30 Minuten der ersten Halbzeit ein optisches
Übergewicht. Zu guten Torchancen kam der SV Waldhof dabei jedoch
nicht, was nicht zuletzt an der sicher stehenden Defensive der Gäste
lag. Zwar gab es zwei gefährliche Torraumszenen, doch in beiden Fällen
zeigte sich einmal mehr, dass der Mannschaft ein Stürmer mit
"Torriecher" fehlt. Enrico Kern ist gerade
bei solchen Strafraumszenen einfach viel zu harmlos.
Die Gäste aus Köln spielten sehr zurückhaltend und
kam erst ab der 35 Minute besser ins Spiel. Kringe und Lottner
vergaben für die Kölner zwei gute Möglichkeiten. Mit dem Anpfiff zur
zweiten Spielhälfte wurde die Partie dann besser. In der 50. Minute
fälschte Krysztof Kowalik unglücklich
einen Freistoß von Lottner, der von Scherz mit dem Rücken "verlängert"
wurde, unhaltbar für Carsten Nulle zur
Führung für die Gäste ab. Dabei wäre der Ball eigentlich am Tor
vorbeigegangen...
Nach dem Eigentor von
Kowalik waren die Blau-Schwarzen dann
vollkommen verunsichert. Die Kölner kamen nun reihenweise zu guten
Torchancen. Eine davon nutzte Dirk Lottner zum 2:0 für die Gäste. Auch
hier sah Krysztof Kowalik nicht gut
aus. Sein Befreiungsschlag landete vor dem einschussbereiten Lottner.
Kioyo hätte sogar noch auf 3:0 für die Domstädter erhöhen können. Sein
Schuss flog jedoch über das Gehäuse von Waldhof-Keeper
Carsten Nulle.
Der SVW erholte sich nur langsam von diesem
Doppelschlag. Dann raufte sich die Mannschaft jedoch noch einmal
zusammen und versuchte den Anschlusstreffer zu erzielen. Gerade das
stellte doch einen Unterschied zu vielen Auftritten des SVW in den
Wochen dar. Die Blau-Schwarzen kamen nun zu einigen Torchancen.
Plassnegger und
Emeka vergaben dabei die beiden
besten Möglichkeiten. Während Plassneggers Schuss knapp das Tor
verfehlte, scheiterte Emeka an Kölner
Torwart Bade.
In der 84. Spielminute folgte dann der große
Auftritt von Roumen Ivanov, der sechs
Minuten zuvor für den enttäuschenden Enrico
Kern eingewechselt worden war. Mit einem herrlichen Fallrückzieher
der Marke "Tor des Monats" erzielte der Bulgare den Anschlusstreffer.
Kurz danach hatten die Kölner erneut die Chance alles klar zu machen.
Lottner traf jedoch nur den Pfosten und Kioyo nutzte die Chance zum
Nachschuss nicht. In den verbleibenden Minuten versuchte der SVW dann
zwar noch irgendwie den Ausgleich zu erzielen, fand jedoch keinen Weg
mehr durch die nun wieder gut sortierte Abwehr der Gäste.
Alles in allem präsentierte sich der SV Waldhof
heute zwar besser als in den letzten Wochen, am Ende reichte es jedoch
wiederum nicht für einen Punktgewinn. Vor dem Spiel erinnerte eine
Choreographie der Ultras an das "Wunder Waldhof" vor 20 Jahren. In den
verbleibenden sieben Saisonspielen müsste nun ein neues
"Waldhof-Wunder" her, um den Klassenerhalt doch noch zu sichern.
Ein paar Anmerkungen zum ersten Auftritt von
Stefan Kuntz als Trainer der
Blau-Schwarzen dürfen hier jedoch nicht fehlen. Wie erwartet wurde er
mit vielen Pfiffen im Carl-Benz-Stadion empfangen. Wer Kuntz jedoch
während dem Spiel ein wenig beobachtet hat, dem wird aufgefallen sein,
dass er an der Außenlinie stets sehr engagiert bei der Sache war und
versuchte die Mannschaft zu dirigieren. Auch nach dem Spiel war er
sofort auf dem Platz um die Spieler aufzumuntern. Auch wenn viele Fans
große Vorbehalte gegen Kuntz aufgrund
seiner "FCK-Vergangenheit" haben, konnte man heute erkennen, dass er
alles versuchen wird um das bereits angesprochene "Waldhof-Wunder" zu
verwirklichen.
Mein Aufruf an alle Fans und Anhänger, die
Kuntz heute mit Pfiffen begrüßt haben ist
daher:
Gebt dem Mann eine faire Chance sich in Mannheim zu
beweisen. Wäre Klaus Toppmöller als neuer Waldhof-Coach vorgestellt
worden, so wäre er bestimmt besser und motivierender empfangen worden.
Und der hat bekanntlich auch eine "große" Vergangenheit beim
FCK. Aber schließlich
findet ja jeder irgendwann den Weg zum SV Waldhof ... Warum also nicht
auch Stefan Kuntz? |
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>> News vom 03.04.2003 |
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Stefan Kuntz ist
neuer Cheftrainer beim SVW |
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Der
neue Cheftrainer beim SV Waldhof heißt Stefan
Kuntz! Der 40-Jährige unterschrieb heute einen Vertrag bis zum
Saisonende. Sollte er es schaffen, mit den Blau-Schwarzen den
Klassenerhalt zu schaffen, besitzt er eine Option für ein weiteres
Jahr. Kuntz war im September des
vergangenen Jahres beim Ligakonkurrenten
Karlsruhe entlassen worden. Seinen Vertrag mit dem KSC, der eigentlich noch bis zum 30. Juni
gelaufen wäre, löste der Europameister von 1996 heute kurzfristig auf.
Erst gestern war Walter Pradt bekanntlich
vom SVW beurlaubt worden (>>
News 02.04.03). Das nun bereits heute sein Nachfolger präsentiert
wurde, lässt irgendwie vermuten, dass der Kontakt zu
Kuntz schon früher hergestellt wurde.
Kuntz wird bereits beim morgigen
Heimspiel gegen Köln auf der Bank
sitzen. Er soll nun in der verbleibenden acht Saisonspielen das Ruder
herumreißen und den SV Waldhof vor dem Abstieg bewahren. Es bleibt
abzuwarten, ob er als Ex-Spieler des
1. FC Kaiserslautern
die Sympathien der Fans gewinnen kann. Viele werden sich (mit
Schrecken) daran erinnern, dass es in der Waldhof-Vergangenheit
bekanntlich schon einen ähnlichen "Fall" gegeben hat. Der damals
verpflichtete Trainer hieß Hans-Günther Neues... |
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>> News vom 02.04.2003 |
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Pradt beurlaubt! ++ Pasieka übernimmt das Training |
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Der
SV Waldhof hat Walter Pradt mit
sofortiger Wirkung beurlaubt. Hintergrund für diese Entscheidung war
Pradts Erklärung, er werde aufgrund des nachhaltig gestörten
Verhältnisses zu Präsident Hans Regelein seinen zum Saisonende
auslaufenden Vertrag nicht verlängern (>>
News 02.04.03 / 18 Uhr). Das Präsidium hat daraufhin in einer
kurzfristig einberufenen Sitzung einstimmig beschlossen,
Pradt mit sofortiger Wirkung zu
beurlauben. Präsident Hans Regelein wurde vom Präsidium ermächtigt,
sich auf die Suche nach einem neuen Cheftrainer für die Blau-Schwarzen
zu machen. Bis der Nachfolger von Pradt
seinen Dienst beim SV Waldhof antritt, wird
Dariusz Pasieka die Leitung des Profikaders übernehmen.
Pradt hatte am 12. September 2002 die
Nachfolge des erfolglosen André Egli
übernommen. Fraglich ist nun auch die Zukunft von Präsidiumsmitglied
Joachim Stuck. Der hatte nämlich für den Fall von Pradts Entlassung
bereits letzte Woche seinen Rücktritt angekündigt... |
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Pradt und Stuck verlassen den SVW zum Saisonende
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Walter
Pradt hat heute erklärt, dass er seinen zum
Saisonende auslaufenden Vertrag beim SV Waldhof nicht verlängern wird.
Ihm seien bei seiner Arbeit "Knüppel zwischen die Beine geworfen
worden". Man habe keine Gelegenheit verpasst, ihn "anzuschießen". Auch
Joachim Stuck (Foto / rechts), im Präsidium für den Bereich Sport
zuständig, erklärte seinen Rücktritt zum Saisonende. Beide erhoben
schwere Vorwürfe gegen Präsident Hans Regelein und Geschäftsführer
Dieter Dollmann.
Noch in der letzten Woche hatte das Präsidium
Walter Pradt den Rücken gestärkt.
Dabei ist es wohl zu einigen größeren "Meinungsunterschieden" im
Präsidium gekommen, die unter anderem auch für den Rücktritt von Peter
Boss (>>
News
27.03.03) verantwortlich waren. Regelein hatte daraufhin von einem
"Reinigungsprozess" innerhalb der Führungsspitze des Vereins
gesprochen.
Auch Marketing-Chef Marcus Beier erhob schwere
Vorwürfe gegen Dieter Dollmann und kritisierte den Führungsstil von
Präsident Hans Regelein scharf.
Alles in allem zeigt sich der SVW mal wieder von seiner schlechtesten
Seite. Es herrscht, wie schon so oft in der Vergangenheit, das pure
Chaos. Und das genau in einer Zeit, in der es um die Zukunft des
gesamten Vereins geht... |
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Lange Verletztenliste ++ Fickert fällt gegen Köln aus |
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Die Verletztenliste beim SV Waldhof wird immer länger.
Neben Mea Vitali,
Rus, Mamoum,
Bekir und
Kowalik hat sich dort nun auch
Christian Fickert "eingetragen". Der Abwehrspieler wird von
Leistenproblemen geplagt. "Er fällt gegen
Köln definitiv aus.", so Waldhof-Coach
Walter Pradt.
Pradt hofft indes den
Venezolaner Mea Vitali beim
Auswärtsspiel in Burghausen wieder
einsetzen zu können. Auch Erol Bekir und
Blaise Mamoum könnten bis dahin wieder
fit sein. |
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Ärger mit Diadora ++ 6.000 Euro Strafe für den SVW |
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Zu der aktuellen Führungskrise bei den Blau-Schwarzen
kommen nun laut einem Bericht der "Bild-Zeitung"
auch noch Unstimmigkeiten mit dem Sponsor
Diadora hinzu.
Nachdem sich die bisherigen Sponsoring-Partner
Duscholux,
Eichbaum und
Bauhaus wohl
zum Saisonende zurückziehen (>>
News 09.03.03), beklagt sich mit
Diadora nun auch
der Ausrüster des SV Waldhof über die schlechte Zusammenarbeit.
"Obwohl wir Waldhof vorher darauf hingewiesen haben, traten zuletzt
sechs Spieler in Schuhen anderer Marken an.", so Dietmar Gasior von
Diadora. Sogar
auf der Titelseite des Stadionmagazins waren Spieler in "falschen"
Schuhen abgebildet.
Diadora sei schon länger mit der Zusammenarbeit unzufrieden und
soll inzwischen sogar die Lieferung seiner Produkte an den SVW
gestoppt haben. Im Falle des Abstiegs steigt die Firma auf jeden Fall
aus. Sollte der SV Waldhof jedoch den Klassenerhalt doch noch
schaffen, läuft der Vertrag noch ein weiteres Jahr. Aufgrund der
aktuellen Vorkommnisse belegte
Diadora die
Blau-Schwarzen mit einer "Strafe" von 6.000 Euro. Insgesamt schlägt
das Engagement des Ausrüsters mit rund 100.000 Euro jährlich zu Buche.
Fritz Fuchs, ehemaliger Berater der "Sportwelt",
soll indes Hilfe bei der Suche nach neuen Sponsoren angeboten haben.
Er habe Kontakte zu verschiedenen Sponsoren, die bereit wären, sich
beim SVW zu engagieren. Seit November habe er daher Waldhof-Präsident
Regelein und Geschäftsführer Dollmann darum gebeten, eine schriftliche
Provisionsregelung zu erstellen. Dabei sei er jedoch immer wieder
vertröstet worden. |
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Aktuelles Ergebnis: |
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29.02.08 |
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OL BW - 20. Spieltag |
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SVW - VfL Kirchheim
2:1 |
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>>
Statistik |
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Nächstes Spiel: |
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06.03.08 - 19:30 Uhr |
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OL BW - 21. Spieltag |
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S. Kickers II - SVW |
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Tabelle |
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Sp. |
Pkt. |
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01. |
Freiburg II |
20 |
44 |
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02. |
SV Waldhof |
20 |
44 |
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03. |
Heidenheim |
19 |
39 |
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04. |
Ulm |
19 |
39 |
|
05. |
Walldorf |
19 |
38 |
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06. |
Villingen |
19 |
34 |
|
07. |
Hoffenheim II |
20 |
34 |
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08. |
Crailsheim |
19 |
32 |
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09. |
Gmünd |
20 |
31 |
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10. |
Großaspach |
20 |
28 |
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11. |
Freiberg |
20 |
25 |
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12. |
Nöttingen |
20 |
23 |
|
13. |
Bahlingen |
20 |
16 |
|
14. |
Kirchheim |
20 |
14 |
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15. |
Linx |
20 |
14 |
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16. |
Schwieberdingen |
20 |
13 |
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17. |
VfR Mannheim |
20 |
12 |
|
18. |
Schwieberdingen |
19 |
10 |
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