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 SV Waldhof II

 Aktuelles Ergebnis:

<02.03.08>

LL - 20. Spieltag

FV Brühl - SVW II
1:3

>> Statistik
 
 


>> News vom 27.11.2002

  ++ MVV räumt Bedenkzeit ein

Nach der Mitteilung der Verantwortlichen des VfR Mannheim zum Rückzug aus der geplanten Spielbetriebsgesellschaft hat nun auch die MVV Energie AG ihren Standpunkt deutlich gemacht. In einer offiziellen Pressemitteilung gab das Unternehmen bekannt, dass Engagement bei beiden Vereinen bis zum Saisonende fortzusetzen. So lange haben die Verantwortlichen beider Vereine auch Zeit ihre Positionen zu überdenken und möglicherweise doch noch eine Lösung zu finden. Laut den bestehenden Vereinbarungen könnte sich die MVV auch sofort aussteigen. Sollte die Spielbetriebsgesellschaft jedoch gegründet werden, wird die MVV den Sponsoringvertrag zum Saisonende kündigen. Ob die Verantwortlichen des VfR Mannheim ihre Position noch einmal überdenken werden, ist jedoch mehr als fraglich, so schloss der Vorsitzende der Rasenspieler, Wolfgang Ulrich, Nachverhandlungen ja bereits kategorisch aus.

  ++ Karten für Pokalspiel am Freitag im Stadion erhältlich
Für das Pokalspiel in Leverkusen wurden bisher rund 400 Karten verkauft. Aufgrund der großen Nachfrage werden auch vor und nach dem Heimspiel am Freitag noch Karten erhältlich sein. Die Tickets können ab 17 Uhr, in der Halbzeitpause und nach dem Spiel am Pavillon vor dem CBS erworben werden. Sitzplätze kosten 6, bzw. 20 Euro.
 

>> News vom 25.11.2002

  ++ VfR steigt aus ++ Spielgemeinschaft ist gescheitert

Die Spielgemeinschaft mit dem VfR Mannheim ist nun endgültig gescheitert. Der Vorsitzende des VfR, Wolfgang Ulrich, gab heute im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt, dass sich der VfR Mannheim nicht an der geplanten Spielbetriebsgesellschaft beteiligen werde. Die Entscheidung sei aufgrund des Votums der Waldhof-Mitglieder für den "SVW Mannheim" und den finanziellen Verhältnissen beim SVW getroffen worden. Das "W" im Namen der Spielgemeinschaft konnte von den Verantwortlichen der Rasenspieler letztendlich nicht akzeptiert werden. Zudem sei man davon ausgegangen, der SV Waldhof wäre entschuldet und die neue Spielbetriebsgesellschaft könne so ohne Altlasten an den Start gehen. Nachverhandlungen über die Spielgemeinschaft schloss Ulrich indes kategorisch aus. Man habe die Position des VfR bei der Namensgebung klar dargelegt und stehe nun auch gegenüber den VfR-Mitgliedern in der Verantwortung. Welche Auswirkungen der Ausstieg des VfR Mannheim auf die Zusammenarbeit des SVW mit der MVV haben wird, ist derzeit noch unklar. Das neue Waldhof-Präsidium will sich nun umgehend mit den Verantwortlichen der MVV an einen Tisch setzen um eine neue Lösung zu finden. Die MVV Energie AG hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass das finanzielle Engagement beim SVW vom Zustandekommen der Spielgemeinschaft abhängig sei. Auch die Verantwortlichen bei der MVV waren indes von der Bekanntmachung des VfR überrascht. Offenbar hatte man nach dem Gespräch zwischen den Verantwortlichen des VfR und Mitgliedern des MVV-Vorstandes am heutigen Tag damit gerechnet, im Rahmen der VfR-Pressekonferenz werde nur über den aktuellen Stand der Verhandlungen berichtet.

 

>> News vom 22.11.2002

  ++ Erster Auswärtssieg der Saison

Mit seinem Tor in der 82. Minute machte Stefan Zinnow den ersten Auswärtssieg für den SVW in der laufenden Saison perfekt. Die erste Chance im Spiel hatten die Gastgeber. Spizak setzte wenige Minuten nach dem Anpfiff vor 13.355 Zuschauern einen Kopfball an die Latte des Waldhof-Gehäuses. In der 27. Minute machte es Spizak dann jedoch "besser" und erzielte das 1:0 für die Gastgeber. Die ersten wirklich guten Möglichkeiten für den SV Waldhof ergaben sich in den letzten Minuten vor der Pause. Kurz nach dem Wiederanpfiff hatte Gernot Plassnegger dann erneut die Chance zum Ausgleich, doch er traf mit seinem Schuss nur das Außennetz. Die nächste Möglichkeit in der 50. Minute nutzte der Österreicher zum Ausgleichstreffer. Stefan Zinnow hatte hierfür die Vorarbeit geleistet. Nur drei Minuten nach dem Ausgleich hatte Aachen die Chance zum Ausgleich, doch Pflipsen scheiterte am Pfosten. Insgesamt stand die Mannschaft von Walter Pradt jedoch sehr kompakt und ließ die Gastgeber kaum zur Geltung kommen. Plassnegger revanchierte sich in der 82. Minute für die Vorlage zu seinem Tor und setzte Zinnow hervorragend in Szene, der so das entscheidende Tor erzielen konnte. In der Schlussphase parierte Waldhof-Keeper Carsten Nulle noch zweimal glänzend und so blieb es am Ende bei bei einem alles in allem verdienten Sieg für den SVW. Eine Kuriosität am Rande: Miroslaw Spizak, der das 1:0 für die Alemannia erzielte, war im Sommer auch dem SV Waldhof angeboten worden. Ex-Trainer Andy Egli befand ihn aber für "nicht gut genug"...

 

>> News vom 21.11.2002

  ++ Scheitert die Spielgemeinschaft endgültig?

Auf den neuen Waldhof-Präsidenten Hans Regelein kommt viel Arbeit zu. Insbesondere die Verhandlungen mit dem VfR Mannheim und der MVV über die Spielgemeinschaft werden nach dem Votum der Mitglieder für den "SVW Mannheim" sicherlich nicht einfach. "Ich werde in den nächsten Tagen auf Herrn Ulrich zugehen.", erklärte Regelein. Ob sich der VfR mit dem "W" im Namen der Spielgemeinschaft abfinden kann, ist jedoch mehr als fraglich. "Wir haben schon so viele Opfer gebracht, unsere Regionalliga-Mannschaft aufgegeben. Der Waldhof hat noch keine Opfer gebracht.", so VfR-Aufsichtsratsmitglied Kühnle. Die Verantwortlichen des VfR hatten bis zuletzt auf den neutralen Namen "SV Mannheim" für die Spielgemeinschaft bestanden. "An unserer Einstellung hat sich nichts geändert. Wir sind dem Waldhof in allen Punkten entgegengekommen. Unsere Mitglieder haben bisher alles geschluckt, aber diese Kröte bleibt ihnen im Hals stecken.", so Wolfgang Ulrich vom VfR. Am kommenden Montag findet ein Treffen des MVV-Vorstands und Vertretern des VfR Mannheim statt. Möglicherweise wird dann schon das Scheitern der "großen Lösung" im Mannheimer Profi-Fußball verkündet. 

  ++ Neues Präsidium
Im Rahmen der Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag wählte eine knappe Mehrheit der Waldhof-Mitglieder (203:197 Stimmen) bekanntlich Hans Regelein zum neuen Präsidenten des SVW. Im Anschluss an die Präsidentschaftswahlen wurde auch das neue Präsidium gewählt. Dieses setzt sich wie folgt zusammen:
 
Hans Regelein   Präsident
Gerhard Simeth   Vizepräsident, Präsidiumsmitglied für Geschäftsführung
und Finanzen
Peter Boss   Präsidiumsmitglied für Finanzen
Joachim Stuck   Präsidiumsmitglied für Sport
Claus-Peter Sauter   Präsidiumsmitglied für Jugend, Ehren und Ältestenrat
Marcus Beier   Präsidiumsmitglied für Sponsoring, Förderkreise

 

  ++ Licht fällt weiter aus ++ Wer verteidigt in Aachen?
Chefcoach Walter Pradt muss auch beim kommenden Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen auf Sascha Licht verzichten. Der Waldhof-Kapitän leidet immer noch unter einer Oberschenkelverletzung.

Wer in der Verteidigung spielen wird ist indes noch offen. Sowohl Emeka (nach überstandener Hüftverletzung), als auch Krysztof Kowalik (nach Rot-Sperre) können spielen. Möglicherweise entscheidet sich Walter Pradt jedoch trotzdem für Mario Göttlicher und Christian Beisel. "Ich werde mir gerade diese vier bis zum Abschlusstraining noch einmal genau anschauen. Möglich, dass ich auch einen der beiden älteren mit einem der beiden Jungs spielen lasse, die Konstellation ist völlig offen.", so Pradt.

 

>> News vom 19.11.2002

  ++ Kein SV Mannheim ! ++ SVW Mannheim wird offizielle Abkürzung
++ Regelein neuer Präsident

Die Waldhof-Mitglieder haben sich also letztlich doch richtig entschieden. In der Mitgliederversammlung sprach sich eine klare Mehrheit gegen den "SV Mannheim" aus. Insgesamt stimmten 224 Mitglieder gegen die Aufnahme der offiziellen Abkürzung "SV Mannheim" (169 Ja-Stimmen, 12 Enthaltungen) in die Satzung. Im Anschluss an diese Abstimmung brachte der Ehren- und Ältestenrat des SV Waldhof den Vorschlag ein, den Vereinsnamen um die Abkürzung "SVW Mannheim" zu ergänzen. Diesem Vorschlag stimmte die Mehrheit der anwesenden Mitglieder zu. Zuvor war das neu gewählte Präsidium von den Mitgliedern ermächtigt worden, im Bedarfsfall eine Spielbetriebsgesellschaft zu gründen. Diese Gesellschaft stellt die Grundlage für eine Spielgemeinschaft mit dem VfR Mannheim dar. Ein Vorstandsmitglied der MVV äußerte im Rahmen der Versammlung mehrfach, dass sich die MVV im Falle eines Abstiegs zurückziehen werde. Wie sich die Entscheidung der Mitglieder für die Abkürzung "SVW Mannheim" auf die Zusammenarbeit mit der MVV und dem VfR auswirken wird, ist noch unklar. Die Vertreter des VfR Mannheim bestanden bekanntlich bis zuletzt auf die Abkürzung "SV Mannheim". Sollte der VfR sich nun aufgrund der fehlenden Zustimmung der Waldhof-Mitglieder zur "Umbenennung" aus der Spielgemeinschaft zurückziehen, so würde dies natürlich auch das Ende der Zusammenarbeit mit der MVV bedeuten. Mit einer knappen Mehrheit wurde im weiteren Verlauf der Versammlung dann Hans Regelein zum neuen Präsidenten des SVW gewählt.

 

>> News vom 17.11.2002

  ++ So viel zum Thema "Profifußball in Mannheim"!

Geht es nach den Herren Dollmann, Bauer & Co. so müssen die Waldhof-Mitglieder am kommenden Dienstag für den "SV Mannheim" und somit für die Zusammenarbeit mit dem VfR Mannheim und der MVV stimmen um künftig Profifußball in Mannheim zu sehen. Nach der 1:2 Heimniederlage gegen den MSV Duisburg sollten sich die Verantwortlichen für diesen Plan endgültig der Realität stellen. Denn mit oder ohne die MVV und den "SV Mannheim" wird es in der kommenden Saison in der Quadratestadt wohl keinen Profifußball mehr geben. Doch nun zum Spiel: In der ersten Halbzeit spielten die Blau-Schwarzen gar nicht mal so schlecht und erarbeiteten sich sogar einige gute Torchancen, die jedoch allesamt ungenutzt blieben. Die Gäste aus Duisburg spielten gut mit, kamen aber kaum zu nennenswerten Chancen. Auch nach dem Wiederanpfiff hatte der SV Waldhof zunächst die besseren Torchancen. So vertändelte Kern beispielsweise nach einer Hereingabe von Zinnow zunächst wieder einmal denn Ball und Ratkowskis "Nachschuss" wurde von Gästekeeper Langerbein glänzend pariert. In der 65. Spielminute kam dann jedoch Ebbers im Waldhof-Strafraum an den Ball und markierte das 1:0 für den MSV Duisburg. Nur fünf Minuten nach dem Rückstand glich Everaldo (Foto) mit einem sehenswerten Schuss aus rund 25 Metern aus. Nach dem Ausgleich übernahmen die Gäste jedoch mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel. Nach einem Stellungsfehler von Mario Göttlicher war es erneut Ebbers, der die Zebras in der 83. Minute wieder in Führung brachte. So blieb es am Ende bei einem alles in allem verdienten Auswärtssieg für Duisburg. Beim SV Waldhof hingegen kann man nur hoffen, dass die stimmberechtigten Mitglieder am Dienstag die Geburt des "SV Mannheim" verhindern werden. Denn sonst sonst würde sich wohl kaum noch jemand für die restlichen Mannheimer Spiele Profifußball interessieren ...

 

>> News vom 11.11.2002

  ++ Wittmann schmeißt hin ++ Dollmann hat Kabinenverbot

Roger Wittmann der vor wenigen Tagen als neuer Berater beim SV Waldhof vorgestellt wurde (>> News vom 05.11.02), beendete gestern seine Tätigkeit für die Blau-Schwarzen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war eine Aussage von Präsidentschaftskandidat Dr. Bremme im Rahmen des Vorstellungstermins am vergangenen Freitag (>> News vom 01.11.02). Im Hinblick auf das Engagement Wittmanns sagte Bremme: "Das ist eine aktuelle Entscheidung des Präsidiums, gegen die es bei uns massive Vorbehalte gibt.". Wittmann teilte der Mannschaft seine Entscheidung nach dem Spiel in Karlsruhe mit. "Ich lasse mich nicht in ein politisches Possenspiel verwickeln.", so der Spielerberater. Er hatte von Beginn an betont, kein Amt beim SV Waldhof übernehmen zu wollen. Zudem hat er sich für die Verpflichtung eines Sportdirektors, welche mittlerweile auch "beschlossene Sache" ist, ausgesprochen. Zuletzt war mehrfach von Kompetenzstreitigkeiten zwischen Waldhof-Geschäftsführer Dollmann und Wittmann berichtet worden. Dieter Dollmann hatte beim Spiel in Karlsruhe indes keinen Zutritt zur Mannschaftskabine. "Wir wollen nun noch Leute da drin haben, die sich mit der Mannschaft voll identifizieren.", so Chefcoach Walter Pradt. Dollmann nahm diese Entscheidung gelassen auf.

"Ich akzeptiere, dass Mannschaft und Trainer allein sein wollen.", so Dollmann zu dem von Walter Pradt ausgesprochenen Kabinenverbot. In der Pressekonferenz nach dem Unentschieden beim KSC äußerte sich Pradt erneut zur aktuellen Situation beim SV Waldhof: "Noch nie in 30 Jahren Waldhof bin ich so im Stich gelassen worden. Präsidiums-Sprecher Bauer war seit zwei Monaten nicht mehr bei der Mannschaft. Ich schreie seit vier Wochen um Hilfe. Niemand tut etwas.".

"Ich kann mich als Funktionär nicht hinhocken und Augen, Ohren und Mund zu halten und nichts tun. Die Kandidaten da oben schauen nur, wie sie im Spiegel aussehen. Außer Joachim Stuck will hier bis zur Präsidentenwahl niemand etwas unternehmen.", so Pradt weiter.

Zum Glück sind es bis zur Mitgliederversammlung am 19. November nur noch wenige Tage. Dann können endlich die Weichen für die Zukunft des SV Waldhof Mannheim  gestellt werden...

 

>> News vom 10.11.2002

  ++ Unentschieden beim KSC

Der SV Waldhof erreicht im Derby gegen den Karlsruher SC ein 1:1 Unentschieden und sichert sich so den ersten Auswärtspunkt in dieser Saison. Dabei gab es in den ersten 25 Minuten eigentlich kaum nennenswerte nennenswerte Höhepunkte. Nach einem Doppelpass mit dem Ex-Waldhöfer Bernhard Trares erzielte Clemens Fritz dann in der 29. Minute die Führung für die Gastgeber. Die beste Chance zum Ausgleichstreffer hatte Mea Vitali, dessen Kopfball nach einer Ecke wurde jedoch von einem Karlsruher Abwehrspieler auf der Linie geklärt. Nach dem Wiederanpfiff wurde die Partie dann zunächst etwas hektischer. Sven Bopp, der erst in der Halbzeit eingewechselt worden war, sah nach einem Foulspiel an Fritz die Rote Karte. Doch auch in Unterzahl versuchten die Blau-Schwarzen den KSC unter Druck zu setzen. Nach Vorarbeit von Everaldo war es dann Stefan Zinnow, der mit einem Schuss ins lange Eck in der 63. Spielminute den Ausgleich erzielte. Nur sieben Minuten später setzte Fritz einen Freistoss an den Pfosten des Waldhof-Gehäuses. Insgesamt blieb es am Ende beim 1:1 Unentschieden. Trotz des ersten Auswärtspunktes hat sich der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz jedoch auf nun sieben Punkte vergrößert.

  ++ Pokalspiel in Leverkusen
Der SV Waldhof muss im Achtelfinale des DFB-Pokals beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen antreten. Die Partie in der "BayArena" findet am 3. oder 4. Dezember statt.

An Bayer Leverkusen als Pokalgegner erinnert man sich als Waldhof-Fan gerne. Zuletzt traf der SV Waldhof am 12.10.1999 in der dritten Runde des DFB-Pokals auf Bayer. Damals besiegten die Blau-Schwarzen den Bundesligisten in einem dramatischen Pokalfight im C-B-S mit 3:2 nach Verlängerung.

 

>> News vom 06.11.2002

  ++ Pokalsieg in Bahlingen

Der SV Waldhof hat die dritte Hauptrunde im DFB-Pokal erreicht. Die Blau-Schwarzen besiegten den viertklassigen Bahlinger SC vor 1.500 Zuschauern mit 2:1. Die Mannschaft von Chefcoach Walter Pradt ging dabei nach einem Freistoss von Gabriel Urdaneta durch einen Kopfball von Emeka in der 23. Minute in Führung. Nur zehn Minuten später erzielte Blank den Ausgleichstreffer für Bahlingen. Von einem Klassenunterschied war während des gesamten Spiels nichts zu sehen. Die Gastgeber hätten kurz vor der Pause sogar in Führung gehen können. Auch in der zweiten Halbzeit hatte der Oberligist die besseren Chancen. Vor allen Dingen im Spielaufbau lief beim SVW wenig zusammen. Durch unnötige Ballverluste wurde Bahlingen häufig zu Torchancen eingeladen. Ekoto-Ekoto und Sieah vergaben dabei die wohl beiden besten Chancen für den Bahlinger SC. In der 88. Spielminute fiel dann doch noch Siegtreffer für die Blau-Schwarzen. Der eingewechselte Stefan Zinnow setzte sich im Strafraum durch und erzielte den erlösende 2:1. Mit dem Einzug in die dritte Runde sichert sich der SV Waldhof 200.000 Euro Fernseheinnahmen. Die Auslosung der dritten Runde findet am Sonntag in der ARD-Sportschau (ab 18:08 Uhr) statt.

 

>> News vom 05.11.2002

  ++ Spielgemeinschaft soll doch "SV Mannheim" heißen
Um auch weiterhin die Unterstützung der MVV Energie AG zu sichern, soll sich der SV Waldhof bekanntlich umbenennen. In den vergangenen Monaten kursierten immer wieder Gerüchte über den möglichen Namen für die Spielgemeinschaft mit dem VfR Mannheim. Zuletzt war sogar zu hören, die MVV und der VfR Mannheim hätten dem Kompromissvorschlag "SVW Mannheim" zugestimmt.

Wie der Tagesordnung der Mitgliederversammlung am 19.11.02 zu entnehmen ist, bleibt es zwar künftig bei dem Vereinsnamen "SV Waldhof Mannheim 07 e.V.", dieser wird jedoch um die offizielle Abkürzung "SV Mannheim" ergänzt. Sowohl die MVV Energie AG, als auch der VfR Mannheim bestehen auf diese Namensgebung und verweisen in diesem Zusammenhang auf die im Juni unterschriebene Absichtserklärung (>> News vom 17.06.02). Zur Änderung der Satzung ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich.

Zwar sollen neben dem Vereinsnamen auch das Logo und die Vereinsfarben beibehalten werden, in der Tabelle und in allen offiziellen Unterlagen der DFL würde der SV Waldhof jedoch nur noch unter dem Namen "SV Mannheim" auftauchen. Fast zwangsläufig würde der SV Waldhof Mannheim somit langsam aber sicher komplett von der Bildfläche verschwinden. Auch der Amateur- und Jugendbereich würde somit künftig unter der offiziellen Abkürzung antreten.

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Situation wäre die Zustimmung zu dieser Änderung meiner Meinung nach jedoch die schlechteste aller Entscheidungen. So identifiziert sich doch der Großteil der Anhänger nun einmal mit dem "SV Waldhof". Man stelle sich nur einmal vor, eben diesen Fans und Anhängern würde schlagartig diese Bindung mit dem Verein genommen werden. Denn der Gesamtverein würde zwar weiterhin "SV Waldhof Mannheim" heißen, offiziell spielen würde jedoch nur noch der "SV Mannheim". Wie viele Fans würden wohl noch zu den Heim- und Auswärtsspielen des "SV Mannheim" pilgern? Gerade in der derzeitigen sportlichen Krise ist man doch eigentlich auf die Unterstützung dieser Anhänger angewiesen.

Auch objektiv betrachtet, ist die Spielgemeinschaft mit dem VfR eine "Totgeburt".  Gerade einmal zwei Spieler haben sich bereit erklärt, zum SV Waldhof zu wechseln. Und "VfR-Fans", die die Spielgemeinschaft unterstützen wollen, sucht man bei den Heimspielen vergebens. Der VfR Mannheim interessiert sich doch viel mehr für seine eigene Mannschaft in der Kreisliga A und den bevorstehenden Neuanfang in der Verbandsliga. Wie sollten sich so die viel beschworenen Synergieeffekte einstellen?

Es ist einfach unverständlich, warum man den Namen "Waldhof", mit dem viele Fußballfans in ganz Deutschland automatisch die Begriffe "Fußball" und "Mannheim" verbinden, schlicht und ergreifend "auslöschen" will. Viel sinnvoller wäre es doch eigentlich, sich für eine Imageverbesserung einzusetzen und den Begriff "Waldhof" zu einem anerkannten "Markennamen" im Fußballbereich auszubauen.

Der "SV Mannheim" wäre am Ende ein künstliches Konstrukt, zu dem weder die Fans des SV Waldhof, noch die Anhänger des VfR Mannheim einen Bezug hätten. Ob man kurz- oder mittelfristig massenhaft neue Fußballfans in Mannheim für die Spielgemeinschaft begeistern könnte erscheint mehr als fraglich. Wem würde es etwas nützen, wenn es am Ende zwar weiterhin Profifußball in Mannheim gibt, diese Tatsache aber eigentlich kaum jemanden richtig interessiert? Nach dem Motto: "Stell' Dir vor, der SV Mannheim spielt und keiner geht hin..."?

"Für viele wird das schmerzhaft sein. Es werden Tränen fließen.", so Präsidentschaftskandidat Dr. Bremme. Es bleibt also nur zu hoffen, dass die erforderliche Mehrheit der Mitglieder dieser Umbenennung nicht zustimmt und am Ende nur die Befürworter der Umbenennung Tränen vergießen werden...

  ++ Wittmann soll den Waldhof retten

"Herr Wittmann ist ein phantastischer Motivator. Er soll ganz nah bei der Mannschaft sein. Mit seinen Ideen können wir es schaffen.", so Präsidiumsmitglied Joachim Stuck über den Roger Wittmann (Foto). Der Spielervermittler soll künftig als Berater beim SVW tätig sein. In dieser Funktion soll er sich natürlich ausschließlich um den sportlichen Bereich kümmern. Zuletzt hatte Wittmann die Transfers von Gernot Plassnegger und Emeka Ifejiagwa in die Wege geleitet. Für beide Spieler müssen die Blau-Schwarzen nur die Prämien zahlen, die Gehälter werden weiterhin vom VfL Wolfsburg gezahlt. Wittmann soll künftig offenbar verstärkt Transfers dieser Art tätigen. Der Chef der "Rogon Sportmanagement" vertritt unzählige Profispieler. Mit der Hilfe Wittmanns sollen nun offenbar noch weitere Spieler den Weg zum SV Waldhof finden, die sich der Verein ansonsten nicht "leisten" könnte. Doch auch Roger Wittmann profitiert natürlich von dieser Tätigkeit. So kann er Spieler, die er bisher nicht vermitteln konnte, der Öffentlichkeit "präsentieren". Dieter Dollmann soll sich indes künftig nur noch um den kaufmännischen Bereich kümmern.

  ++ Libero statt Viererkette in Bahlingen?
Mit dem morgigen Pokalspiel in Bahlingen steht eine wichtige Begegnung für den SV Waldhof an. Immerhin sind mit dem Erreichen der dritten Pokalrunde gut 200.000 Euro an Fernsehgeldern verbunden. Durch einen Sieg könnte die Mannschaft jedoch auch das für den Abstiegskampf dringend benötigte Selbstvertrauen stärken.

"Wir fahren zum Bahlinger SC, um zu gewinnen. Wäre das nicht der Fall, dann wäre etwas falsch auf der Welt.", so Walter Pradt. Der Cheftrainer will morgen offenbar von dem bisherigen Spielsystem mit einer Vierer-Abwehrkette abweichen. So könnten Mea Vitali offenbar als Libero, und Kowalik sowie Emeka als Manndecker nominiert werden.

Auch einigen jungen Spielern will Pradt offenbar eine Chance geben. Mit Bopp, Beisel, Göttlicher und Keil stehen gleich vier "Nachwuchsspieler" im Aufgebot.

  ++ Fall aus Krankenhaus entlassen
David Fall, der sich bekanntlich nach seinem ersten Einsatz für den SVW beim Auswärtsspiel in Köln bereits zum dritten Mal in diesem Jahr einen Bruch des Mittelfußknochens zugezogen hatte, wurde gestern aus dem Mannheimer Theresienkrankenhaus entlassen.

Nach der erneuten Verletzung wurde ihm nun eine Schraube zur Stabilisierung des Knochens eingesetzt. Wie lange Fall pausieren muss, ist noch unklar.

  ++ Kowalik für zwei Spiele gesperrt
Krysztof Kowalik wurde vom Sportgericht des DFB für zwei Spiele gesperrt. Der Abwehrspieler hatte im Heimspiel gegen Burghausen nach einer Notbremse die Rote Karte gesehen.
  ++ Bremme präsentiert sein Team
Einer der beiden Kandidaten für das Amt des Präsidenten beim SV Waldhof, Dr. Hans Joachim Bremme, hat gestern seine Präsidiumsmannschaft der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin befinden sich Rainer Spagerer (Vizepräsident / Sport), der Ex-Profi Karl-Heinz Bührer (Sport), das bisherige Präsidiumsmitglied Horst Kilian (Jugendarbeit / Ehren- und Ältestenrat), Gustl Mathes (Finanzen) und Erwin Feike (Förderkreise / Sponsorin / Fan-Bereiche).

"Auf der Basis der Tradition des Vereins wollen wir die Erfordernisse des Profi-Fußballs erfüllen.", so der Präsidentschaftskandidat über die grundsätzliche Ausrichtung seines Teams. Bremme setzt sich unter anderem auf für die Partnerschaft mit der MVV und die geplante Spielgemeinschaft mit dem VfR Mannheim ein.

 

>> News vom 03.11.2002

  ++ Entschuldigen Sie, ist das der Sonderzug nach Aalen?

Nach der katastrophalen 0:4 Heimniederlage gegen Wacker Burghausen muss man sich wohl langsam aber sicher mit den möglichen Gegnern in der Regionalliga beschäftigen, sofern der SVW die entsprechende Lizenz für diese Klasse bekommen würde.

Bereits in der 9. Spielminute gingen die Gäste aus Burghausen in Führung. Michael Rechner, der für den angeschlagenen Carsten Nulle im Tor des SVW stand, brachte Thomas Broich im Strafraum zu Fall. Der daraus resultierenden Elfmeter verwandelte Mokhtari zur Führung für Wacker. In der Folgezeit verstärkten die Blau-Schwarzen dann den Druck.

Die erste gute Möglichkeit hatte Gernot Plassnegger, dessen Kopfball knapp über das Wacker-Tor strich. Auch die nächste Großchance wurde nicht genutzt. Nach einer Hereingabe von Ratkowski stand Everaldo frei vor dem Tor der Gäste. Sein Schuss wurde jedoch von einem Abwehrspieler der Burghausener von der Linie gekratzt. Nur drei Minuten später folgte die nächste hochkarätige Torchance für den SVW. Doch auch Gabriel Urdaneta, der für den verletzten Maximov im Mittelfeld zum Einsatz kam, schaffte es nicht, den Ball im Tor unterzubringen. Bei beiden Chancen kann man kaum noch von "Pech" sprechen. Der Ausdruck "Unvermögen" passt hier sicherlich besser.

Auch in der zweiten Halbzeit begann der SVW dann zunächst druckvoll. Einen Kopfball von Enrico Kern nach einer Ecke klärte ein Abwehrspieler der Gäste erneut vor der Linie. In der 58. Minute folgte dann eine entscheidende Szene in der Partie. Emeka Ifejiagwa, der nach einem Foul in der ersten Halbezeit bereits mit der Gelben Karte verwarnt worden war, bracht Young-Mouhani regelwidrig zu Fall. Folgerichtig sah Emeka die Gelb-Rote Karte. Auch in Unterzahl hatten die Blau-Schwarzen jedoch noch Torchancen. Ein abgefälschter Schuss von Sascha Licht verfehlte das Tor der Gäste nur um Zentimeter.

Nur sechs Minuten nach dem Platzverweis folgte dann das 2:0 für die Gäste. Die Abwehr des SV Waldhof hatte sich offenbar noch nicht richtig formiert, als Berger die Führung der Gäste ausbaute. Ab der 71. Minute standen beim SVW dann sogar nur noch neun Feldspieler auf dem Platz. Krzystof Kowalik vertändelte zunächst den Ball an der eigenen Strafraumgrenze und foulte dann auch noch Younga-Mouhani im Strafraum, nachdem dieser ihm den Ball weggespitzelt hatte. Kowalik war "letzter Mann" und so hatte der insgesamt schwache Schiedsrichter Keßler keine andere Wahl als ihn vom Platz zu stellen und auf Elfmeter für Wacker Burghausen zu entscheiden. Erneut trat Mokhtari für die Gäste an, scheiterte diesmal jedoch am gut parierenden Waldhof-Keeper Michael Rechner.

In der verbleibenden Spielzeit hatten die Gäste natürlich keine Mühe das Spiel zu kontrollieren. Younga-Mouhani (77.) und Frühbeis (87.) erzielten schließlich die beiden weiteren Treffer. Insgesamt waren die Blau-Schwarzen am Ende mit dem 0:4 noch gut bedient, denn die Gäste vergaben noch einige gute Torchancen.

Alles in allem ging der Sieg der Gäste dann sicherlich in Ordnung. Beim SV Waldhof muss man sich fragen, wie viele Chancen man denn noch braucht, um ein Tor zur erzielen. Gerade bei den Chancen in der ersten Halbzeit versagten bei Everaldo und Urdaneta die Nerven, oder es fehlte schlicht und ergreifend am "Können".

Nach elf Spieltagen hat man nun also nur 4 Zähler auf dem Punktekonto und steht abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Nur den schlechten Leistungen der Mitkonkurrenten hat der SV Waldhof es zu verdanken, dass man "nur" fünf Punkte von einem Nichtabstiegsplatz entfernt ist. Aber wenn man noch nicht einmal in der Lage ist, gegen Wacker Burghausen zu punkten, gegen wen will man dann die nötigen Punkte holen?

Chefcoach Walter Pradt zufolge war das Heimspiel gegen Burghausen "noch kein Endspiel". So langsam müssen er und alle anderen Verantwortlichen beim SV Walhof jedoch realisieren, dass es in dieser Saison nur noch Endspiele geben wird. Man darf gespannt sein, wie die Ausfälle von Emeka und Kowalik beim Auswärtsspiel in Karlsruhe kompensiert werden können. Vielleicht wäre es nun an der Zeit, endlich einmal einigen "jungen" Spielern eine Chance zu geben. Denn viel schlechter als die derzeitigen Stammspieler können die ihre Sache auch nicht machen.

Auch die Ausgangssituation für die "Spielgemeinschaft" könnte nicht schlechter sein. Man stelle sich nur einmal vor, der Plan von Dollmann & Co. würde verwirklicht werden und in der Mitgliederversammlung am 19.11. käme es zur einer Umbenennung des Vereins. Zu den kommenden Heimspielen würden dann wohl höchstens noch 1.000 Zuschauer den Weg ins C-B-S finden. Die stimmberechtigten Mitglieder des SV Waldhof werden dies aber sicherlich zu verhindern wissen. Denn Profifußball wird es wohl nach dem derzeitigen Stand der Dinge mit oder ohne die Beteiligung der MVV nicht mehr geben.

Sollte alles nichts helfen, muss man sich auf jeden Fall darauf konzentrieren, die notwendige Spielerlaubnis für die Regionalliga zu sichern. Dann geht es eben statt nach Köln zum Auswärtsspiel nach Elversberg oder Aalen. Was soll's ... dort wird auch Fußball gespielt!

 

>> News vom 01.11.2002

  ++ Fall erneut verletzt ++ Maximov angeschlagen

David Fall, der in Köln zu seinem ersten Einsatz für den SVW gekommen war, hat sich erneut den Mittelfuß gebrochen. Er wird den Blau-Schwarzen somit für mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Auch der Einsatz von Jurij Maximov im kommenden Heimspiel gegen Burghausen ist fraglich. Der Ukrainer hat sich eine Zerrung zugezogen. "In Anbetracht der Tatsache, dass uns in dieser Woche drei Spiele bevorstehen, werde ich ihn eventuell schonen.", so Chefcoach Walter Pradt. Stefan Zinnow oder Gabriel Urdaneta kämen als Alternativen in Frage.

  ++ Wann kommen Rus und Bekirovski?
Walter Pradt würde Erol Bekirovski und Teo Rus (>> News vom 21.10.02)am liebsten noch vor dem Pokalspiel beim Bahlinger SC verpflichten. Für beide Spieler liegen mittlerweile Angebote vor. Bekirovski und Rus haben beide zum Ausdruck gebracht, nach Mannheim kommen zu wollen. Die Angebote wurden nun an Waldhof-Geschäftsführer Dieter Dollmann weitergeleitet. Bei ihm liegt die weitere Vorgehensweise.
  ++ Pokalspiel in Bahlingen
Am kommenden Mittwoch (6. November) tritt der SV Waldhof bekanntlich zu seinem Zweitrundenspiel im DFB-Pokal beim Bahlinger SC an. Karten für die Begegnung sind nur an der Tageskasse erhältlich. Das Kaiserstuhlstadion bietet Plätze für insgesamt 5.000 Zuschauer. Der reguläre Eintrittspreis liegt bei 8 Euro. Für Frauen, Rentner und Schüler gilt ein ermäßigter Preis von 6 Euro. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt. Die Verantwortlichen rechnen 1.500 bis 2.000 Zuschauern.
  ++ Präsidentschaftskandidaten stellen sich vor
Die beiden Präsidentschaftskandidaten Hans Regelein und Dr. Hans Joachim Bremme werden sich am 8. November zusammen mit ihren "Teams" den Mitgliedern vorstellen. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Freundeskreises im C-B-S statt. Zutritt haben nur Vereinsmitglieder!

Am Dienstag (29.10.02) hatte Gerhard Simeth seine Kandidatur als Präsident bei den Blau-Schwarzen zurückgezogen. Der Rechtsanwalt hat sich stattdessen dem Team von Hans Regelein angeschlossen. Falls Regelein die Wahl gewinnen würde, wäre Simeth künftig als Vizepräsident des SVW tätig. Regelein und Simeth wollen der Öffentlichkeit bis spätestens 6. November ihr komplettes Team vorstellen.


 

   Aktuelles Ergebnis:

29.02.08

OL BW - 20. Spieltag

SVW - VfL Kirchheim
2:1

>> Statistik

   Nächstes Spiel:

06.03.08 - 19:30 Uhr

OL BW - 21. Spieltag

S. Kickers II - SVW

Tabelle
  Sp. Pkt.
01. Freiburg II 20 44
02. SV Waldhof 20 44
03. Heidenheim 19 39
04. Ulm 19 39
05. Walldorf 19 38
06. Villingen 19 34
07. Hoffenheim II 20 34
08. Crailsheim 19 32
09. Gmünd 20 31
10. Großaspach 20 28
11. Freiberg 20 25
12. Nöttingen 20 23
13. Bahlingen 20 16
14. Kirchheim 20 14
15. Linx 20 14
16. Schwieberdingen 20 13
17. VfR Mannheim 20 12
18. Schwieberdingen 19 10