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 SV Waldhof II

 Aktuelles Ergebnis:

<02.03.08>

LL - 20. Spieltag

FV Brühl - SVW II
1:3

>> Statistik
 
 


 

1907 - 1920

 

1921 - 1930

 

1931 - 1940

 

1941 - 1950

 

1951 - 1960

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1961 - 1970

 

1971 - 1980

 

1981 - 1990

 

1991 - 2000

 

2001 - 2006

                 
Waldhof-Lied                
                 

2001 - 2006

 
2000-2001

Nach einem überzeugendem 3:0-Auftakterfolg im Heimspiel gegen Alemannia Aachen gehen zwar die beiden folgenden Spiele beim FC St. Pauli (0:5) und das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (1:4) deutlich verloren, doch bereits am 4. Spieltag kann der SV Waldhof mit einem 1:2 beim Aufsteiger LR Ahlen den ersten Auswärtssieg in dieser Saison verbuchen.

In den folgenden Wochen kann das Team wie auch in der Vorsaison sowohl spielerisch als auch technisch überzeugen und überwintert nach dem Heimsieg gegen RW Oberhausen (5:0) und zwei aufeinander folgenden Auswärtserfolgen beim FSV Mainz 05 und Alemannia Aachen (jeweils 1:0) auf dem 8. Tabellenplatz.

Im ersten Spiel nach der Winterpause besiegt der SV Waldhof den FC St. Pauli im Carl-Benz-Stadion mit 2:1 und rückt in der Folgezeit in der Tabelle immer näher an die Aufstiegsränge heran.

Als nach der 2:3-Niederlage im Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken viele den Aufstiegskampf schon abgeschrieben hatten, kommt es nach drei Siegen in Serie gegen Osnabrück (2:0), Ulm (5:0) und Oberhausen (2:1) am letzten Spieltag doch noch zum Showdown um den Aufstieg zwischen dem SV Waldhof (56 Punkte), der zuhause gegen den FSV Mainz 05 antreten muss und dem FC St. Pauli (57 Punkte), der auswärts beim bereits feststehenden Aufsteiger 1. FC Nürnberg spielt.

Nach der Führung durch Lamine Cissé (43. Minute) und dem darauf folgenden Treffer von Laszlo Klausz in der 64. Minute wähnen viele der 23.500 Zuschauer den SV Waldhof bereits in der Bundesliga, doch auch St. Pauli erfüllt leider seinen Part und gewinnt bei den völlig indisponiert auftretenden Franken durch ein Tor des Amateurspielers Deniz Bariz in der 80. Spielminute mit 2:1.

So fehlten im Endeffekt dem SV Waldhof ganze 10 Minuten zum Aufstieg in die Eliteklasse des deutschen Fußballs, wobei kurioserweise in den Spielzeiten zuvor 59 Punkte immer zum Aufstieg gereicht hatten. Uwe Rapolder bezeichnete hernach treffenderweise den SV Waldhof als den "besten Nichtaufsteiger aller Zeiten".

Im DFB-Pokal scheitert der SV Waldhof bereits in der 1. Hauptrunde am Regionalligisten VfB Lübeck mit 4:5 im Elfmeterschießen.

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2001-2002

Der SV Waldhof, der diesmal den Aufstieg in die Bundesliga als Saisonziel ausgibt, startet mit einem souveränen 3:1-Auswärtserfolg beim 1. FC Saarbrücken in die Saison. Nach einer heftigen 0:5-Niederlage beim späteren Aufsteiger Arminia Bielefeld am 3. Spieltag werden jedoch bereits erste Bedenken bezüglich der Qualität des Kaders und dem Erreichen des Saisonzieles laut.

Das darauf folgende Heimspiel gegen den MSV Duisburg kann der SV Waldhof zwar mit 3:1 für sich entscheiden, doch folgen danach 9 Spiele ohne dreifachen Punktgewinn und mit insgesamt gerade einmal 4 Punkten.

Trainer Uwe Rapolder, der bereits einige Wochen zuvor das Saisonziel „Aufstieg“ revidiert hatte, wird am 12.11.2001 beurlaubt und wechselt später zum Ligarivalen LR Ahlen. Seine Nachfolge tritt zunächst als Interimscoach Walter Pradt an. Dieser holt mit dem Team in den folgenden drei Spielen unter seiner Regie insgesamt sieben Punkte, wird jedoch am 03.12.2001 durch den Schweizer André Egli abgelöst. In den darauf folgenden fünf Partien bleibt der SV Waldhof ungeschlagen und kann sich so zunächst im Mittelfeld der Tabelle behaupten.

Trotz eines zwischenzeitlichen Tiefs mit gerade einmal 5 Punkten aus 9 Begegnungen kann sich der SV Waldhof gegen Ende der Saison wieder stabilisieren und erreicht letztendlich den 9. Tabellenplatz.

Im DFB-Pokal erreicht der SV Waldhof mit einem 5:2-Auswärtserfolg beim Karlsruher SC die 2. Hauptrunde, scheidet jedoch dann nach einem packenden Spiel im Carl-Benz-Stadion gegen den 1. FC Kaiserslautern knapp mit 2:3 aus.

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2002-2003

Nach einer enttäuschenden Saison mit insgesamt drei Trainern (André Egli, Walter Pradt, Stefan Kuntz) und gerade einmal 25 Punkten steigt der SV Waldhof als Tabellenletzter aus der 2. Bundesliga ab.

Da die finanziellen Voraussetzungen für den Erhalt der Regionalliga-Lizenz nicht erfüllt werden können, startet der SV Waldhof in der Saison 2003/2004 in der Oberliga Baden-Württemberg.

Nach Siegen gegen den 1. FC Saarbrücken (5:4 n.E.) sowie den Bahlinger SC (2:1) erreicht der SV Waldhof im DFB-Pokal das Achtelfinale, scheidet jedoch dann beim Bundesligisten Bayer Leverkusen mit 1:2 aus.

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2003-2004

Mit einer komplett neuformierten Mannschaft, die sich überwiegend aus Spielern des vorherigen Amateurkaders und aus der A-Jugend zusammensetzt, startet der SV Waldhof mit gleich fünf Siegen in Folge zunächst furios in die Saison.

Der "neue" SV Waldhof unter der Leitung von Viktor Olscha überzeugt vor allen Dingen mit Einsatz, Technik und Spielfreude und nicht wenige Fans träumen bereits vom Aufstieg in die Regionalliga. In der Winterpause, in die der SV Waldhof als Tabellen-Dritter geht, geben die Verantwortlichen nach einigem Zögern dann auch offiziell den Aufstieg als Ziel aus.

Nach einer kurzen Schwächephase in der Rückrunde mit Niederlagen gegen den SSV Ulm (0:1) und den späteren Aufsteiger FC Nöttingen (0:2) schafft der SV Waldhof zwar wieder den Anschluss an die Tabellenspitze, erreicht jedoch am Ende der Saison nur den 4. Tabellenplatz.

Im DFB-Pokal scheitern die Blau-Schwarzen bereits in der ersten Hauptrunde mit 0:4 am Zweitligisten Union Berlin.

Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof das Halbfinale, scheidet jedoch dort nach einem packenden Spiel gegen den Lokalrivalen VfR Mannheim mit 1:2 nach Verlängerung im Carl-Benz-Stadion aus.

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2004-2005

Nachdem in der Sommerpause mehrere Stammspieler der vergangenen Spielzeit den Verein verlassen, wird nach einer wochenlangen Hängepartie zwei Wochen vor Saisonbeginn mit Eugen Hach ein neuer Trainer verpflichtet, der nach diversen Trainerstationen im Profibereich den SV Waldhof mittels eines „3-Jahres-Planes“ zumindest zurück in die Regionalliga führen will. Der bisherige Cheftrainer Viktor Olscha rückt freiwillig in die zweite Reihe und unterstützt in der Folgezeit mit Mike Schüssler den neuen Coach als Co-Trainer.

Bereits nach wenigen Wochen zeigt sich jedoch, dass trotz diverser Nachverpflichtungen mit dem nun vorhandenen Kader eine Platzierung im Spitzenbereich nicht möglich ist. Der SV Waldhof verliert bereits frühzeitig den Kontakt zu den vorderen Plätzen und fällt immer mehr ins Mittelfeld der Tabelle zurück.

Anfang November 2004 verlässt Eugen Hach den SV Waldhof auf eigenen Wunsch bereits wieder und wechselt zum Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen, mit dem er am Saisonende in die Regionalliga absteigt. Als Interimscoach bis zur Winterpause agiert nun Maurizio Gaudino, der eigentlich seit Beginn der Saison als hauptamtlicher Sportdirektor tätig ist.

Auch Gaudino schafft es jedoch nicht, die Leistungen der Blau-Schwarzen zu stabilisieren und so überwintert der SV Waldhof nach diversen Auf und Abs und einem Heimerfolg gegen den VfR Mannheim im Derby auf einem Mittelfeldplatz.

Mit Slavko Petrovic wird Anfang Januar 2005 ein neuer Trainer verpflichtet. Ende Februar legt Viktor Olscha sein Amt als Co-Trainer aus beruflichen Gründen mit sofortiger Wirkung nieder. Wenige Wochen zuvor hatte er noch angekündigt, den Verein zum Ende der Saison aus persönlichen Gründen verlassen zu wollen.

Nachdem die ersten beiden Partien nach der Winterpause gegen beim Bahlinger SC und gegen den SV Bonlanden jeweils gewonnen werden, reicht es in den folgenden dreizehn Begegnungen gerade einmal noch zu mageren zehn Punkten, was zu einem gewissen Teil auch damit zusammenhängt, dass aufgrund diverser Verletzungen mehrere Stammkräfte teils über einen längeren Zeitraum hinweg ausfallen. Die Saison beenden die Blau-Schwarzen schließlich mit 40 Punkten und einem Torverhältnis von 47:44 auf dem elften Platz.

Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof die dritte Runde und scheitert dort mit 0:1 am Landesligisten SV Langensteinbach.

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2005-2006

Mit dem Ziel "Aufstieg in die Regionalliga" geht der mit zahlreichen Ex-Profis bestückte Kader in die Saison und kann mit 10 Punkten aus den ersten vier Spielen (darunter ein Heimsieg im Derby gegen den VfR Mannheim vor offiziell 6.450 Zuschauern) durchaus überzeugen. Bereits im weiteren Verlauf der Vorrunde geht der Kontakt zur Spitzengruppe nach mäßigen Leistungen jedoch immer mehr verloren.

Als deutlich wird, dass der Aufstieg wieder einmal verpasst zu werden droht, reagiert der Verein und löst am 17.12.2005 den Vertrag mit Chefcoach Slavko Petrovic vorzeitig auf. Neuer Trainer wird nur wenige Tage später der Italiener Massimo Morales, sein Assistent wird mit dem Ex-Waldhöfer Hans Hein ein alter Bekannter. Die Ehe "Morales - SV Waldhof" hält jedoch nicht lange, denn nach gerade einmal zwei Spielen (dem Unentschieden im Derby gegen den VfR sowie am 12.03.2006 bei der SG Sonnenhof Großaspach) wird der Vertrag von Morales auf dessen eigenen Wunsch aufgelöst. Zwei Wochen zuvor hatte Morales in einem denkwürdigen Studioauftritt im RNF-Sportreport nach dem Derby gegen den VfR sich über angeblich nicht eingehaltene Zusagen des Vereins beklagt und mit seinem Weggang gedroht. Sein Nachfolger wird Hans Hein, der jedoch den Abwärtstrend nicht stoppen kann. Die letzten vier Saisonspiele gehen sogar allesamt verloren. Am Ende steht ein enttäuschender achter Tabellenplatz.

Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof das Achtelfinale, wo er beim Ligarivalen SV Sandhausen mit 1:4 nach Verlängerung unterliegt.

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   Aktuelles Ergebnis:

29.02.08

OL BW - 20. Spieltag

SVW - VfL Kirchheim
2:1.

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   Nächstes Spiel:

06.03.08 - 19:30 Uhr

OL BW - 21. Spieltag

S. Kickers II - SVW

Tabelle
  Sp. Pkt.
01. Freiburg II 20 44
02. SV Waldhof 20 44
03. Heidenheim 19 39
04. Ulm 19 39
05. Walldorf 19 38
06. Villingen 19 34
07. Hoffenheim II 20 34
08. Crailsheim 19 32
09. Gmünd 20 31
10. Großaspach 20 28
11. Freiberg 20 25
12. Nöttingen 20 23
13. Bahlingen 20 16
14. Kirchheim 20 14
15. Linx 20 14
16. Schwieberdingen 20 13
17. VfR Mannheim 20 12
18. Schwieberdingen 19 10