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| 2000-2001 |
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Nach einem überzeugendem 3:0-Auftakterfolg im Heimspiel gegen
Alemannia Aachen gehen zwar die beiden folgenden Spiele beim FC St. Pauli (0:5)
und das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (1:4) deutlich verloren, doch bereits
am 4. Spieltag kann der SV Waldhof mit einem 1:2 beim Aufsteiger LR Ahlen den
ersten
Auswärtssieg in dieser Saison verbuchen.
In den folgenden Wochen kann das Team wie auch in der
Vorsaison sowohl spielerisch als auch technisch überzeugen und überwintert nach
dem Heimsieg gegen RW Oberhausen (5:0) und zwei aufeinander folgenden
Auswärtserfolgen beim FSV Mainz 05 und Alemannia Aachen (jeweils 1:0) auf dem 8.
Tabellenplatz.
Im ersten Spiel nach der Winterpause besiegt der SV Waldhof
den FC St. Pauli im Carl-Benz-Stadion mit 2:1 und rückt in der Folgezeit in der
Tabelle immer näher an die Aufstiegsränge heran.
Als nach der 2:3-Niederlage im Heimspiel gegen den 1. FC
Saarbrücken viele den Aufstiegskampf schon abgeschrieben hatten, kommt es nach
drei Siegen in Serie gegen Osnabrück (2:0), Ulm (5:0) und Oberhausen (2:1) am
letzten Spieltag doch noch zum Showdown um den Aufstieg zwischen dem SV Waldhof
(56 Punkte), der zuhause gegen den FSV Mainz 05 antreten muss und dem FC St.
Pauli (57 Punkte), der auswärts beim bereits feststehenden Aufsteiger 1. FC
Nürnberg spielt.
Nach der Führung durch Lamine Cissé (43. Minute) und dem
darauf folgenden Treffer von Laszlo Klausz in der 64. Minute wähnen viele der 23.500
Zuschauer den SV Waldhof bereits in der Bundesliga, doch auch St. Pauli erfüllt
leider seinen Part und gewinnt bei den völlig indisponiert auftretenden Franken
durch ein Tor des Amateurspielers Deniz Bariz in der 80. Spielminute mit 2:1.
So fehlten im Endeffekt dem SV Waldhof ganze 10 Minuten zum
Aufstieg in die Eliteklasse des deutschen Fußballs, wobei kurioserweise in den
Spielzeiten zuvor 59 Punkte immer zum Aufstieg gereicht hatten.
Uwe Rapolder
bezeichnete hernach treffenderweise den SV Waldhof als den "besten
Nichtaufsteiger aller Zeiten".
Im DFB-Pokal scheitert der SV Waldhof bereits in der 1.
Hauptrunde am Regionalligisten VfB Lübeck mit 4:5 im Elfmeterschießen.
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2000-2001

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2001-2002 |
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Der SV Waldhof, der diesmal den Aufstieg in die Bundesliga
als Saisonziel ausgibt, startet mit einem souveränen 3:1-Auswärtserfolg beim 1.
FC Saarbrücken in die Saison. Nach einer heftigen 0:5-Niederlage beim späteren
Aufsteiger Arminia Bielefeld am 3. Spieltag werden jedoch bereits erste Bedenken
bezüglich der Qualität des Kaders und dem Erreichen des Saisonzieles laut.
Das darauf folgende Heimspiel gegen den MSV Duisburg kann der
SV Waldhof zwar mit 3:1 für sich entscheiden, doch folgen danach 9 Spiele ohne
dreifachen Punktgewinn und mit insgesamt gerade einmal 4 Punkten.
Trainer Uwe Rapolder, der bereits einige Wochen zuvor das
Saisonziel Aufstieg revidiert hatte, wird am 12.11.2001 beurlaubt und wechselt
später zum Ligarivalen LR Ahlen. Seine Nachfolge tritt zunächst als
Interimscoach Walter Pradt an. Dieser holt mit dem Team in den folgenden drei
Spielen unter seiner Regie insgesamt sieben Punkte, wird jedoch am 03.12.2001 durch den
Schweizer André Egli abgelöst. In den darauf folgenden
fünf Partien bleibt der SV
Waldhof ungeschlagen und kann sich so zunächst im Mittelfeld der Tabelle
behaupten.
Trotz eines zwischenzeitlichen Tiefs mit gerade einmal 5
Punkten aus 9 Begegnungen kann sich der SV Waldhof gegen Ende der Saison wieder
stabilisieren und erreicht letztendlich den 9. Tabellenplatz.
Im DFB-Pokal erreicht der SV Waldhof mit einem
5:2-Auswärtserfolg beim Karlsruher SC die 2. Hauptrunde, scheidet jedoch dann
nach einem packenden Spiel im Carl-Benz-Stadion gegen den 1. FC Kaiserslautern
knapp mit 2:3 aus.
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2001-2002

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2002-2003 |
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Nach einer enttäuschenden Saison mit insgesamt drei Trainern
(André Egli, Walter Pradt,
Stefan Kuntz) und gerade einmal 25 Punkten steigt der
SV Waldhof als Tabellenletzter aus der 2. Bundesliga ab.
Da die finanziellen
Voraussetzungen für den Erhalt der Regionalliga-Lizenz nicht erfüllt werden
können, startet der SV Waldhof in der Saison 2003/2004 in der Oberliga
Baden-Württemberg.
Nach Siegen gegen den 1. FC Saarbrücken (5:4 n.E.) sowie den Bahlinger SC
(2:1) erreicht der SV Waldhof im DFB-Pokal das Achtelfinale, scheidet jedoch
dann beim Bundesligisten Bayer Leverkusen mit 1:2 aus.
>> Weitere Infos zur
Saison 2002-2003

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2003-2004 |
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Mit einer komplett neuformierten Mannschaft, die sich
überwiegend aus Spielern des vorherigen Amateurkaders und aus der A-Jugend
zusammensetzt, startet der SV Waldhof mit gleich fünf Siegen in Folge
zunächst furios in die Saison.
Der "neue" SV Waldhof unter der Leitung von
Viktor Olscha überzeugt vor
allen Dingen mit Einsatz, Technik und Spielfreude und nicht wenige Fans
träumen bereits vom Aufstieg in die Regionalliga. In der Winterpause, in die
der SV Waldhof als Tabellen-Dritter geht, geben die Verantwortlichen nach
einigem Zögern dann auch offiziell den Aufstieg als Ziel aus.
Nach einer kurzen Schwächephase in der Rückrunde mit Niederlagen gegen den
SSV Ulm (0:1) und den späteren Aufsteiger FC Nöttingen (0:2) schafft der SV
Waldhof zwar wieder den Anschluss an die Tabellenspitze, erreicht jedoch am
Ende der Saison nur den 4. Tabellenplatz.
Im DFB-Pokal scheitern die Blau-Schwarzen bereits in der
ersten
Hauptrunde mit 0:4 am Zweitligisten Union Berlin.
Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof das Halbfinale,
scheidet jedoch dort nach einem packenden Spiel gegen den Lokalrivalen VfR
Mannheim mit 1:2 nach Verlängerung im Carl-Benz-Stadion aus.
>> Weitere Infos zur
Saison 2003-2004

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Nachdem in der Sommerpause mehrere Stammspieler der vergangenen Spielzeit
den Verein verlassen, wird nach einer wochenlangen Hängepartie zwei Wochen
vor Saisonbeginn mit Eugen Hach ein
neuer Trainer verpflichtet, der nach diversen Trainerstationen im
Profibereich den SV Waldhof mittels eines „3-Jahres-Planes“ zumindest zurück
in die Regionalliga führen will. Der bisherige Cheftrainer
Viktor Olscha rückt freiwillig in die zweite
Reihe und unterstützt in der Folgezeit mit Mike Schüssler den neuen Coach
als Co-Trainer.
Bereits nach wenigen Wochen zeigt sich
jedoch, dass trotz diverser Nachverpflichtungen mit dem nun vorhandenen
Kader eine Platzierung im Spitzenbereich nicht möglich ist. Der SV Waldhof
verliert bereits frühzeitig den Kontakt zu den vorderen Plätzen und fällt
immer mehr ins Mittelfeld der Tabelle zurück.
Anfang November 2004 verlässt Eugen Hach
den SV Waldhof auf eigenen Wunsch bereits wieder und wechselt zum
Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen, mit dem er am Saisonende in die
Regionalliga absteigt. Als Interimscoach bis zur Winterpause agiert nun
Maurizio Gaudino, der eigentlich seit
Beginn der Saison als hauptamtlicher Sportdirektor tätig ist.
Auch Gaudino schafft es jedoch nicht, die
Leistungen der Blau-Schwarzen zu stabilisieren und so überwintert der SV
Waldhof nach diversen Auf und Abs und einem Heimerfolg gegen den VfR
Mannheim im Derby auf einem Mittelfeldplatz.
Mit Slavko Petrovic wird Anfang Januar 2005
ein neuer Trainer verpflichtet. Ende Februar legt
Viktor Olscha sein Amt als Co-Trainer aus beruflichen Gründen mit
sofortiger Wirkung nieder. Wenige Wochen zuvor hatte er noch angekündigt,
den Verein zum Ende der Saison aus persönlichen Gründen verlassen zu wollen.
Nachdem die ersten beiden Partien nach der Winterpause gegen beim Bahlinger
SC und gegen den SV Bonlanden jeweils gewonnen werden, reicht es in den
folgenden dreizehn Begegnungen gerade einmal noch zu mageren zehn Punkten,
was zu einem gewissen Teil auch damit zusammenhängt, dass aufgrund diverser
Verletzungen mehrere Stammkräfte teils über einen längeren Zeitraum hinweg
ausfallen. Die Saison beenden die Blau-Schwarzen schließlich mit 40 Punkten
und einem Torverhältnis von 47:44 auf dem elften Platz.
Im
BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof die dritte Runde und scheitert dort mit
0:1 am Landesligisten SV Langensteinbach.
>> Weitere Infos zur
Saison 2004-2005

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Mit dem Ziel "Aufstieg in die Regionalliga" geht der mit
zahlreichen Ex-Profis bestückte Kader in die Saison und kann mit 10 Punkten
aus den ersten vier Spielen (darunter ein Heimsieg im Derby gegen den VfR
Mannheim vor offiziell 6.450 Zuschauern) durchaus überzeugen. Bereits im
weiteren Verlauf der Vorrunde geht der Kontakt zur Spitzengruppe nach
mäßigen Leistungen jedoch immer mehr verloren.
Als deutlich wird, dass der Aufstieg wieder einmal verpasst
zu werden droht, reagiert der Verein und löst am 17.12.2005 den Vertrag mit
Chefcoach Slavko Petrovic
vorzeitig auf. Neuer Trainer wird nur wenige Tage später der Italiener
Massimo Morales, sein Assistent wird mit dem Ex-Waldhöfer
Hans Hein ein alter Bekannter. Die
Ehe "Morales - SV Waldhof" hält jedoch nicht lange, denn nach gerade einmal
zwei Spielen (dem Unentschieden im Derby gegen den VfR sowie am 12.03.2006
bei der SG Sonnenhof Großaspach) wird der Vertrag von Morales auf dessen
eigenen Wunsch aufgelöst. Zwei Wochen zuvor hatte Morales in einem
denkwürdigen Studioauftritt im RNF-Sportreport nach dem Derby gegen den VfR
sich über angeblich nicht eingehaltene Zusagen des Vereins beklagt und mit
seinem Weggang gedroht. Sein Nachfolger wird Hans Hein, der jedoch den
Abwärtstrend nicht stoppen kann. Die letzten vier Saisonspiele gehen sogar
allesamt verloren. Am Ende steht ein enttäuschender achter Tabellenplatz.
Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof das Achtelfinale, wo er
beim Ligarivalen SV Sandhausen mit 1:4 nach Verlängerung unterliegt.
>> Weitere Infos zur
Saison 2005-2006

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Aktuelles Ergebnis: |
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29.02.08 |
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OL BW - 20. Spieltag |
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SVW - VfL Kirchheim
2:1. |
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>>
Statistik |
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Nächstes Spiel: |
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06.03.08 - 19:30 Uhr |
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OL BW - 21. Spieltag |
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S. Kickers II - SVW |
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Tabelle |
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Sp. |
Pkt. |
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01. |
Freiburg II |
20 |
44 |
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02. |
SV Waldhof |
20 |
44 |
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03. |
Heidenheim |
19 |
39 |
|
04. |
Ulm |
19 |
39 |
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05. |
Walldorf |
19 |
38 |
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06. |
Villingen |
19 |
34 |
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07. |
Hoffenheim II |
20 |
34 |
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08. |
Crailsheim |
19 |
32 |
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09. |
Gmünd |
20 |
31 |
|
10. |
Großaspach |
20 |
28 |
|
11. |
Freiberg |
20 |
25 |
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12. |
Nöttingen |
20 |
23 |
|
13. |
Bahlingen |
20 |
16 |
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14. |
Kirchheim |
20 |
14 |
|
15. |
Linx |
20 |
14 |
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16. |
Schwieberdingen |
20 |
13 |
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17. |
VfR Mannheim |
20 |
12 |
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18. |
Schwieberdingen |
19 |
10 |
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