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 SV Waldhof II

 Aktuelles Ergebnis:

<02.03.08>

LL - 20. Spieltag

FV Brühl - SVW II
1:3

>> Statistik
 
 





1907 - 1920

 

1921 - 1930

 

1931 - 1940

 

1941 - 1950

 

1951 - 1960

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1961 - 1970

 

1971 - 1980

 

1981 - 1990

 

1991 - 2000

 

2001 - 2006

                 
Waldhof-Lied                


1991 - 2000

 
1990-1991

Im ersten Jahr in der 2. Bundesliga belegt der SV Waldhof den 7. Tabellenplatz.

Im DFB-Pokal kommt nach einem Heimsieg gegen den VfL Bochum (3:2) bereits in der zweiten Hauptrunde das Aus durch eine 0:2-Niederlage beim SV Meppen.


 

 
1991-1992

Aufgrund der Wiedervereinigung wird die 2. Bundesliga zweigeteilt und der SV Waldhof spielt fortan zusammen mit 11 weiteren Mannschaften in der 2. Bundesliga Süd.

Trainer Günter Sebert wird wenige Tage nach dem Drittrunden-Aus im DFB-Pokal (0:1-Niederlage bei Viktoria Köln) entlassen. Neuer Trainer wird Klaus Topmöller, der die Mannschaft in der Endabrechnung auf den vierten Tabellenplatz führt.

In der anschließenden "Meisterrunde" der sechs Besten Teams belegt der SVW Platz 2.




Klaus Toppmöller
(Trainer 09/1991 - 1993)
 

 
1992-1993

In der nun wieder eingleisigen 2. Bundesliga mit 24 Teams belegt der SVW am Ende Platz 4.

Das vorentscheidende Spiel um den Aufstieg in die 1. Bundesliga im völlig überfüllten Stadion am Alsenweg gegen den späteren Aufsteiger VfB Leipzig endet nur 0:0.

Nach einem Freilos in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals gewinnt der SV Waldhof in der zweiten Hauptrunde bei Rot-Weiß Frankfurt mit 4:3 und scheitert dann auswärts bei Eintracht Frankfurt mit 1:4 nach Verlängerung.

Trainer Klaus Toppmöller wechselt zu Eintracht Frankfurt.


 

 
1993-1994

Mit Jürgen Sundermann, der in der vorhergehenden Saison den VfB Leipzig in die 1. Bundesliga geführt hatte, wird ein neuer Trainer verpflichtet und nach nur wenigen Spielen wegen Erfolglosigkeit gleich wieder entlassen. Sein Nachfolger wird Valentin Herr, der am Saisonende seinen Hut nehmen muss.

Am Ende Platz 6.

Im DFB-Pokal hatte man in der ersten Hauptrunde wiederum ein Freilos. In der zweiten Hauptrunde folgte dann eine 1:4-Niederlage beim 1. FC Köln.

Am 25.02.1994 Einweihung des Carl-Benz-Stadions. Vor 27.000 Zuschauern trennen sich der SV Waldhof und Hertha BSC Berlin mit 2:2.


 

Eröffnungsfeier im Carl-Benz-Stadion

 

                                                               

 
1994-1995

Neuer Trainer wird der ehemalige Nationalspieler Uli Stielike.

Der SV Waldhof begeistert die Zuschauer mit offensivem Fußball, belegt lange Zeit einen sicheren Aufstiegsplatz in die 1. Bundesliga und ist mehrere Spieltage lang sogar Tabellenführer.

Am Ende wird der Aufstieg wieder einmal verspielt und man belegt lediglich den 5. Tabellenplatz.

Im DFB-Pokal erreichte man nach einem knappen 2:1-Erfolg beim SV Edenkoben die zweite Hauptrunde, wo man auswärts auf den Karlsruher SC traf. Nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit musste man sich erst im Elfmeterschießen knapp mit 3:4 geschlagen geben.

 
1995-1996

Nachdem Uli Stielike am Anfang der Saison entlassen wird, muss einige Wochen später auch sein Nachfolger Hans-Günter Neues gehen. Neuer Trainer wird ein alter Bekannter: Klaus Schlappner.

Am Ende Platz 7.

Nach einem Auswärtserfolg beim VfL Osnabrück (1:0 n.V.) und einem Heimsieg gegen den FSV Zwickau (2:0) erreicht der SV Waldhof im DFB-Pokal das Achtelfinale und scheitert dort bei Lok/Altmark Stendal (6:7 nach Elfmeterschießen).

Die A-Jugend des SV Waldhof wird deutscher Vize-Meister hinter Borussia Dortmund. Das entscheidende Spiel am Alsenweg endet vor über 10.000 Zuschauern 0:2.

>> Weitere Infos zur Saison 1995-1996


 

 
1996-1997

Gegen Ende der Rückrunde tritt Klaus Schlappner zurück. Sein Nachfolger Günter Sebert wird einige Wochen später nach der 0:1-Heimniederlage gegen die Stuttgarter Kickers entlassen.

Neuer Trainer wird Uwe Rapolder, der es jedoch nicht schafft, den SV Waldhof vor dem bitteren Gang in die Regionalliga zu bewahren.

Im DFB-Pokal erreicht man nach einem 1:0-Erfolg beim Chemnitzer FC die zweite Hauptrunde und verliert dort zuhause gegen den SC Freiburg (0:1).

>> Weitere Infos zur Saison 1996-1997


 

 
1997-1998

Nachdem aus dem Kader der letzten Saison lediglich ein Spieler (Dennis Mackert) beim SV Waldhof verbleibt, muss Trainer Uwe Rapolder aus 19 Neuzugängen aus neun Nationen ein neues Team formen. Der Begriff "Multi-Kulti-Truppe" ist in aller Munde.

Zu Beginn der Saison wird der SV Darmstadt 98 nach begeisterndem Spiel im Carl-Benz-Stadion mit 3:0 besiegt. Der "neue SV Waldhof" beeindruckt seine Fans mit Einsatzbereitschaft, Kampf und vor allen Dingen auch spielerischen und technischen Fähigkeiten und nicht wenige sprechen vom sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.

Das Lokalderby gegen den VfR Mannheim gewinnt der SV Waldhof am 19.09.1997 vor über 16.000 Zuschauern im Carl-Benz-Stadion mit 3:1. Nach einigen Wochen gibt es jedoch erste Unstimmigkeiten innerhalb der Mannschaft, der SVW kann die anfänglich gezeigte gute Form nicht halten und gegen Ende der Vorrunde geht der Kontakt zur Spitzengruppe immer mehr verloren. In der Winterpause gibt es Gespräche bezüglich einer Fusion mit dem VfR Mannheim zur neuen Saison, die jedoch letztendlich scheitern. Am Ende belegt der SV Waldhof Platz 7.

Im DFB-Pokal erreicht der SV Waldhof nach begeisternden und unvergesslichen Heimspielen gegen Wattenscheid 09 (6:5 n.E.), Vorjahresfinalist Energie Cottbus (4:3), sowie einem Auswärtserfolg bei Alemannia Aachen (5:6 n.E.) das Viertelfinale und scheitert dort auswärts bei Eintracht Trier mit 0:1. Der Auswärtssieg in Aachen geht wohl in die Geschichte des DFB-Pokals ein. In der Verlängerung erzielt der Aachener Krohm nach einem von Torwart Stefan Straub zunächst abgewehrten Elfmeter im Nachschuss das 2:1. Schiedsrichter Dr. Markus Merk unterbricht jedoch Sekunden, bevor der Ball die Linie überschreitet das Spiel und verweigert dem Tor die Anerkennung, da aus dem Waldhof-Fanblock hinter dem Tor ein zweiter Ball auf das Spielfeld geworfen wurde. Der Aachener Protest beim DFB gegen die Wertung des Spieles hat keinen Erfolg.

Am 28.05.1998 gewinnt der SV Waldhof durch ein 3:2 im Finale gegen den Verbandsligisten SV Spielberg den BFV-Pokal und qualifiziert sich somit für den DFB-Pokalwettbewerb in der kommenden Saison.

>> Weitere Infos zur Saison 1997-1998


 

 
1998-1999

Vom ersten Spieltag an liefern sich der SV Waldhof und Kickers Offenbach ein spannendes "Kopf-an-Kopf-Rennen" um den ersten Tabellenplatz, der zum direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga berechtigt. Nach einer kurzen Schwächephase gegen Ende der Vorrunde mit dem verlorenen Derby gegen den VfR Mannheim (0:3) und dem verlorenen Heimspiel gegen Kickers Offenbach (1:2) kann sich der SV Waldhof noch einmal steigern und überwintert auf dem 2. Tabellenplatz.

Durch das Engagement der Münchener Firma Kinowelt Medien AG in Gestalt ihres Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Kölmel wird der SV Waldhof finanziell saniert und kann fortan auch finanziell für die 2. Bundesliga planen.

In der Rückrunde verliert der SV Waldhof lediglich ein Spiel (1:2 gegen die Amateure des VfB Stuttgart) und kann sich durch einen 2:1-Heimsieg gegen die TSF Ditzingen am 30. Spieltag vorentscheidend mit 5 Punkten von Kickers Offenbach absetzen. Das darauf folgende Auswärtsspiel in Offenbach endet 0:0, wird jedoch von schweren Ausschreitungen rivalisierender "Fangruppen", die bundesweit Schlagzeilen machen, überschattet.

Durch ein Tor des in der Winterpause verpflichteten Chinesen Ning Zhou gewinnt der SV Waldhof am 21.05.1999 das Auswärtsspiel bei der SSV Reutlingen mit 0:1 und sichert sich damit vorzeitig am 33. Spieltag die Meisterschaft in der Regionalliga Süd und den damit verbundenen direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Im DFB-Pokal scheidet der SV Waldhof bereits in der 1. Hauptrunde durch eine 1:5-Heimniederlage gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach aus.

Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof erneut das Finale, welches er am 01.06.1999 durch ein 3:1 nach Verlängerung gegen den Oberligisten 1. FC Pforzheim gewinnt.

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1999-2000

In der von vielen Experten so genannten "stärksten zweiten Liga aller Zeiten" verliert der SV Waldhof zunächst das Auftaktspiel beim Bundesligaabsteiger 1. FC Nürnberg mit 0:3, kann jedoch schon eine Woche später durch einen 4:0-Erfolg gegen Mitaufsteiger Chemnitzer FC den ersten Sieg der Saison verbuchen. Auch in der Folgezeit kann sich der SV Waldhof, der vor allem durch spielerische und technische Qualitäten auf sich aufmerksam macht, in der Liga behaupten. Der erste und zugleich auch einzige Auswärtserfolg in dieser Saison gelingt im letzten Auswärtsspiel vor der Winterpause beim späteren Absteiger Fortuna Köln, wo man mit 5:1 gewinnt. Für ein Novum im deutschen Profifußball sorgte der Kölner Präsident Jean Löring, der seinen Trainer Toni Schumacher in der Halbzeitpause des Spieles entließ.

In der Winterpause kommt kurz vor Weihnachten der wenige Tage zuvor entlassene Geschäftsführer Eberhard Ruf bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben.

In der Rückrunde bleibt der SV Waldhof zunächst zwölf Spiele in Folge ungeschlagen und kann sich so von den Abstiegsrängen bereits frühzeitig vorentscheidend absetzen. Mit den späteren Aufsteigern 1. FC Köln und VfL Bochum, sowie dem 1. FC Nürnberg und Borussia Mönchengladbach werden im Carl-Benz-Stadion alle Spitzenteams der Liga besiegt. Nachdem der SV Waldhof zeitweise nur vier Punkte von einem Aufstiegsplatz entfernt war, endet die Saison mit 4 Niederlagen in Serie, unter anderem gegen die beiden späteren Absteiger Kickers Offenbach und Fortuna Köln, was dann in der Endabrechnung den 12. Tabellenplatz bedeutete.

Nach einem Sieg beim Oberligisten FC Schönberg erreicht der SV Waldhof im DFB-Pokal zunächst die zweite Hauptrunde, in der im Carl-Benz-Stadion der spätere Vizemeister Bayer Leverkusen nach einem begeisternden Spiel durch ein Tor des ungarischen Neuzuganges Laszlo Klausz mit 3:2 nach Verlängerung besiegt wird. Im Achtelfinale unterliegt der SV Waldhof vor 27.000 Zuschauern im ausverkauften Carl-Benz-Stadion dem späteren deutschen Meister und Pokalsieger FC Bayern München mit 0:3. Vorausgegangen waren wochenlange Verhandlungen mit den Anwohnern in Neuostheim, die zunächst einen Spielbeginn zu der von der ARD im Rahmen der Live-Übertragung festgelegten Anstoßzeit nicht akzeptieren wollten und erst in letzter Minute, nachdem das Spiel bereits nach Frankfurt verlegt werden sollte, einlenkten.

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Einlauf der Mannschaften beim Pokalspiel gegen den FC Bayern München
 


 

   Aktuelles Ergebnis:

29.02.08

OL BW - 20. Spieltag

SVW - VfL Kirchheim
2:1.

>> Statistik

   Nächstes Spiel:

06.03.08 - 19:30 Uhr

OL BW - 21. Spieltag

S. Kickers II - SVW

Tabelle
  Sp. Pkt.
01. Freiburg II 20 44
02. SV Waldhof 20 44
03. Heidenheim 19 39
04. Ulm 19 39
05. Walldorf 19 38
06. Villingen 19 34
07. Hoffenheim II 20 34
08. Crailsheim 19 32
09. Gmünd 20 31
10. Großaspach 20 28
11. Freiberg 20 25
12. Nöttingen 20 23
13. Bahlingen 20 16
14. Kirchheim 20 14
15. Linx 20 14
16. Schwieberdingen 20 13
17. VfR Mannheim 20 12
18. Schwieberdingen 19 10