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1990-1991 |
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Im ersten Jahr in der 2. Bundesliga belegt der SV Waldhof den 7. Tabellenplatz.
Im DFB-Pokal kommt nach einem Heimsieg gegen den VfL Bochum
(3:2) bereits in der zweiten Hauptrunde das Aus durch eine 0:2-Niederlage
beim SV Meppen.

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1991-1992 |
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Aufgrund der Wiedervereinigung wird die 2.
Bundesliga zweigeteilt und der SV Waldhof spielt fortan zusammen mit 11 weiteren
Mannschaften in der 2. Bundesliga
Süd.
Trainer Günter Sebert wird
wenige Tage nach dem Drittrunden-Aus im DFB-Pokal (0:1-Niederlage bei Viktoria
Köln) entlassen. Neuer Trainer wird Klaus Topmöller,
der die Mannschaft in der Endabrechnung auf den vierten Tabellenplatz führt.
In der anschließenden "Meisterrunde" der sechs Besten Teams
belegt der SVW Platz 2.


Klaus Toppmöller
(Trainer 09/1991 - 1993)
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1992-1993 |
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In der nun wieder eingleisigen 2. Bundesliga mit 24 Teams belegt der SVW am Ende Platz
4.
Das vorentscheidende Spiel um den Aufstieg in die 1. Bundesliga im völlig überfüllten Stadion am Alsenweg gegen den
späteren Aufsteiger VfB Leipzig endet nur 0:0.
Nach einem Freilos in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals
gewinnt der SV Waldhof in der zweiten Hauptrunde bei Rot-Weiß Frankfurt mit
4:3 und scheitert dann auswärts bei Eintracht Frankfurt mit 1:4 nach
Verlängerung.
Trainer Klaus Toppmöller
wechselt zu Eintracht Frankfurt.

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1993-1994 |
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Mit Jürgen Sundermann,
der in der vorhergehenden Saison den VfB Leipzig in die 1. Bundesliga geführt
hatte, wird ein neuer Trainer verpflichtet und nach nur wenigen
Spielen wegen Erfolglosigkeit gleich wieder entlassen. Sein Nachfolger wird
Valentin Herr, der am Saisonende
seinen Hut nehmen muss.
Am Ende Platz 6.
Im DFB-Pokal hatte man in der ersten Hauptrunde wiederum ein
Freilos. In der zweiten Hauptrunde folgte dann eine 1:4-Niederlage beim 1. FC
Köln.
Am 25.02.1994 Einweihung des
Carl-Benz-Stadions. Vor 27.000 Zuschauern trennen sich der SV Waldhof und
Hertha BSC Berlin mit 2:2.

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Eröffnungsfeier im Carl-Benz-Stadion |
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1994-1995 |
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Neuer Trainer wird der ehemalige Nationalspieler
Uli Stielike.
Der SV Waldhof
begeistert die Zuschauer mit offensivem Fußball, belegt lange Zeit einen sicheren
Aufstiegsplatz in die 1. Bundesliga und ist mehrere Spieltage lang sogar Tabellenführer.
Am Ende wird der Aufstieg wieder einmal verspielt und man belegt
lediglich den 5. Tabellenplatz. Im
DFB-Pokal erreichte man nach einem knappen 2:1-Erfolg beim SV Edenkoben die
zweite Hauptrunde, wo man auswärts auf den Karlsruher SC traf. Nach einem
1:1 nach regulärer Spielzeit musste man sich erst im Elfmeterschießen knapp
mit 3:4 geschlagen geben. |
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1995-1996 |
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Nachdem Uli Stielike am Anfang der Saison entlassen wird, muss einige Wochen später
auch sein Nachfolger Hans-Günter Neues gehen. Neuer Trainer wird ein alter Bekannter:
Klaus Schlappner.
Am Ende Platz 7.
Nach einem Auswärtserfolg beim VfL Osnabrück (1:0 n.V.) und einem
Heimsieg gegen den FSV Zwickau (2:0) erreicht der SV Waldhof im DFB-Pokal das
Achtelfinale und scheitert dort bei Lok/Altmark Stendal (6:7 nach
Elfmeterschießen).
Die A-Jugend des SV Waldhof wird deutscher
Vize-Meister hinter Borussia Dortmund. Das entscheidende Spiel am Alsenweg endet vor über
10.000 Zuschauern 0:2. >>
Weitere Infos zur Saison
1995-1996

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1996-1997 |
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Gegen Ende der Rückrunde tritt
Klaus Schlappner zurück. Sein Nachfolger
Günter
Sebert wird einige Wochen später nach der 0:1-Heimniederlage gegen die Stuttgarter
Kickers entlassen. Neuer Trainer wird Uwe Rapolder, der es jedoch nicht schafft, den SV
Waldhof vor dem bitteren Gang in die Regionalliga zu bewahren.
Im DFB-Pokal erreicht man nach einem 1:0-Erfolg beim
Chemnitzer FC die zweite Hauptrunde und verliert dort zuhause gegen den SC
Freiburg (0:1).
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Infos zur Saison 1996-1997

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1997-1998 |
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Nachdem aus dem Kader der letzten Saison
lediglich ein Spieler (Dennis Mackert) beim SV Waldhof verbleibt, muss Trainer
Uwe Rapolder aus 19 Neuzugängen aus
neun Nationen ein neues Team formen. Der
Begriff "Multi-Kulti-Truppe" ist in aller Munde.
Zu Beginn der Saison wird der SV Darmstadt 98 nach begeisterndem Spiel im
Carl-Benz-Stadion mit
3:0 besiegt. Der "neue SV Waldhof" beeindruckt seine Fans mit
Einsatzbereitschaft, Kampf und vor allen Dingen auch spielerischen und
technischen Fähigkeiten und nicht wenige sprechen vom sofortigen
Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.
Das Lokalderby gegen den VfR Mannheim gewinnt der SV Waldhof am 19.09.1997
vor über 16.000 Zuschauern im Carl-Benz-Stadion mit 3:1. Nach einigen Wochen
gibt es jedoch erste Unstimmigkeiten innerhalb der Mannschaft, der SVW kann
die anfänglich gezeigte gute Form nicht halten und gegen Ende der Vorrunde
geht der Kontakt zur Spitzengruppe immer mehr verloren. In der Winterpause
gibt es Gespräche bezüglich einer Fusion mit dem VfR Mannheim zur neuen
Saison, die jedoch letztendlich scheitern. Am Ende belegt der SV Waldhof
Platz 7.
Im DFB-Pokal erreicht der SV Waldhof
nach begeisternden und unvergesslichen Heimspielen gegen Wattenscheid 09 (6:5 n.E.),
Vorjahresfinalist Energie Cottbus (4:3), sowie einem Auswärtserfolg bei Alemannia Aachen
(5:6 n.E.) das Viertelfinale und scheitert dort auswärts bei Eintracht Trier mit 0:1. Der
Auswärtssieg in Aachen geht wohl in die Geschichte des DFB-Pokals ein. In der
Verlängerung erzielt der Aachener Krohm nach einem von Torwart
Stefan Straub zunächst
abgewehrten Elfmeter im Nachschuss das 2:1. Schiedsrichter Dr. Markus Merk unterbricht
jedoch Sekunden, bevor der Ball die Linie überschreitet das Spiel und verweigert dem Tor
die Anerkennung, da aus dem Waldhof-Fanblock hinter dem Tor ein zweiter Ball auf das
Spielfeld geworfen wurde. Der Aachener Protest beim DFB gegen die Wertung des Spieles hat
keinen Erfolg.
Am 28.05.1998 gewinnt der SV Waldhof durch ein 3:2 im Finale gegen den Verbandsligisten
SV Spielberg den BFV-Pokal und qualifiziert sich somit für den DFB-Pokalwettbewerb in der
kommenden Saison. >>
Weitere Infos zur Saison
1997-1998

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1998-1999 |
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Vom ersten Spieltag an liefern sich der
SV Waldhof und Kickers Offenbach ein spannendes "Kopf-an-Kopf-Rennen" um den
ersten Tabellenplatz, der zum direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga
berechtigt. Nach einer kurzen Schwächephase gegen Ende der Vorrunde mit dem
verlorenen Derby gegen den VfR Mannheim (0:3) und dem verlorenen Heimspiel
gegen Kickers Offenbach (1:2) kann sich der SV Waldhof noch einmal steigern
und überwintert auf dem 2. Tabellenplatz.
Durch das Engagement der Münchener Firma Kinowelt Medien AG in Gestalt ihres
Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Kölmel wird der SV Waldhof finanziell
saniert und kann fortan auch finanziell für die 2. Bundesliga planen.
In der Rückrunde verliert der SV Waldhof lediglich ein Spiel (1:2 gegen die
Amateure des VfB Stuttgart) und kann sich durch einen 2:1-Heimsieg gegen die TSF
Ditzingen am 30. Spieltag vorentscheidend mit 5 Punkten
von Kickers Offenbach absetzen. Das darauf folgende Auswärtsspiel in
Offenbach endet 0:0, wird jedoch von schweren Ausschreitungen
rivalisierender "Fangruppen", die bundesweit Schlagzeilen machen,
überschattet.
Durch ein Tor des in der Winterpause verpflichteten Chinesen
Ning Zhou
gewinnt der SV Waldhof am 21.05.1999 das Auswärtsspiel bei der SSV
Reutlingen mit 0:1 und sichert sich damit vorzeitig am 33. Spieltag die
Meisterschaft in der Regionalliga Süd und den damit verbundenen direkten
Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Im DFB-Pokal scheidet der SV Waldhof bereits in der 1. Hauptrunde durch
eine 1:5-Heimniederlage gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach
aus.
Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof erneut das Finale, welches er am
01.06.1999 durch ein 3:1 nach Verlängerung gegen den Oberligisten 1. FC
Pforzheim gewinnt. >>
Weitere Infos zur Saison
1998-1999

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1999-2000 |
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In der von vielen Experten so genannten "stärksten
zweiten Liga aller Zeiten" verliert der SV Waldhof zunächst das
Auftaktspiel beim Bundesligaabsteiger 1. FC Nürnberg mit 0:3, kann jedoch schon
eine Woche später durch einen 4:0-Erfolg gegen Mitaufsteiger Chemnitzer FC den
ersten Sieg der Saison verbuchen. Auch in der Folgezeit kann sich der SV
Waldhof, der vor allem durch spielerische und technische Qualitäten auf sich
aufmerksam macht, in der Liga behaupten. Der erste und zugleich auch einzige
Auswärtserfolg in dieser Saison gelingt im letzten Auswärtsspiel vor der
Winterpause beim späteren Absteiger Fortuna Köln, wo man mit 5:1 gewinnt. Für
ein Novum im deutschen Profifußball sorgte der Kölner Präsident Jean Löring,
der seinen Trainer Toni Schumacher in der Halbzeitpause des Spieles entließ.
In der Winterpause kommt kurz vor Weihnachten der wenige
Tage zuvor entlassene Geschäftsführer Eberhard Ruf bei einem tragischen
Verkehrsunfall ums Leben.
In der Rückrunde bleibt der SV Waldhof zunächst zwölf Spiele in Folge
ungeschlagen und kann sich so von den Abstiegsrängen bereits frühzeitig
vorentscheidend absetzen. Mit den späteren Aufsteigern 1. FC Köln und VfL
Bochum, sowie dem 1. FC Nürnberg und Borussia Mönchengladbach werden im
Carl-Benz-Stadion alle Spitzenteams der Liga besiegt. Nachdem der SV Waldhof
zeitweise nur vier Punkte von einem Aufstiegsplatz entfernt war, endet die
Saison mit 4 Niederlagen in Serie, unter anderem gegen die beiden späteren
Absteiger Kickers Offenbach und Fortuna Köln, was dann in der Endabrechnung den
12. Tabellenplatz bedeutete.
Nach einem Sieg beim Oberligisten FC Schönberg erreicht der SV Waldhof im
DFB-Pokal zunächst die zweite Hauptrunde, in der im Carl-Benz-Stadion der
spätere Vizemeister Bayer Leverkusen nach einem begeisternden Spiel durch ein
Tor des ungarischen Neuzuganges Laszlo Klausz mit 3:2 nach Verlängerung besiegt
wird. Im Achtelfinale unterliegt der SV Waldhof vor 27.000 Zuschauern im
ausverkauften Carl-Benz-Stadion dem späteren deutschen Meister und Pokalsieger
FC Bayern München mit 0:3. Vorausgegangen waren wochenlange Verhandlungen mit
den Anwohnern in Neuostheim, die zunächst einen Spielbeginn zu der von der ARD
im Rahmen der Live-Übertragung festgelegten Anstoßzeit nicht akzeptieren
wollten und erst in letzter Minute, nachdem das Spiel bereits nach Frankfurt
verlegt werden sollte, einlenkten.
>> Weitere
Infos zur Saison 1999-2000

Einlauf der Mannschaften beim Pokalspiel gegen den FC Bayern
München
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Aktuelles Ergebnis: |
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29.02.08 |
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OL BW - 20. Spieltag |
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SVW - VfL Kirchheim
2:1. |
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Statistik |
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Nächstes Spiel: |
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06.03.08 - 19:30 Uhr |
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OL BW - 21. Spieltag |
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S. Kickers II - SVW |
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Tabelle |
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Sp. |
Pkt. |
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01. |
Freiburg II |
20 |
44 |
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02. |
SV Waldhof |
20 |
44 |
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03. |
Heidenheim |
19 |
39 |
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04. |
Ulm |
19 |
39 |
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05. |
Walldorf |
19 |
38 |
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06. |
Villingen |
19 |
34 |
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07. |
Hoffenheim II |
20 |
34 |
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08. |
Crailsheim |
19 |
32 |
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09. |
Gmünd |
20 |
31 |
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10. |
Großaspach |
20 |
28 |
|
11. |
Freiberg |
20 |
25 |
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12. |
Nöttingen |
20 |
23 |
|
13. |
Bahlingen |
20 |
16 |
|
14. |
Kirchheim |
20 |
14 |
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15. |
Linx |
20 |
14 |
|
16. |
Schwieberdingen |
20 |
13 |
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17. |
VfR Mannheim |
20 |
12 |
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18. |
Schwieberdingen |
19 |
10 |
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