|
| |

|
1980-1981 |
|

|
|
Am Ende Platz 7 und
Qualifikation für die neue eingleisige zweiten Bundesliga, welche vom DFB ab
der Saison 1981-1982 eingeführt wurde. Im
DFB-Pokal erreichte der SV Waldhof nach Siegen gegen die Freie SpVgg
Rasensport Harburg (8:0) die zweite Hauptrunde und traf dort auswärts auf
den Tabellenführer der ersten Bundesliga, den FC Bayern München. Bis zur 77.
Spielminute schien sich eine Sensation anzubahnen, denn die Blau-Schwarzen
lagen zu diesem Zeitpunkt durch Tore von
Makan und Respondek mit 2:1 in
Führung, ehe sich dann doch letztendlich die Gastgeber noch durch drei
schnelle Treffer mit 4:2 durchsetzten.
|
| |
|
1981-1982 |
|

|
|
Platz 6 in der 2. Bundesliga.
Nach Auswärtssiegen beim FC Bayern Hof (2:0) sowie bei 1860
München (1:0 n.V.) und einem Heimerfolg gegen den VfB Eppingen (3:1)
erreicht man im DFB-Pokal das Achtelfinale und trifft dort zuhause auf den
VfL Bochum. Nachdem das erste Spiel in Mannheim am 09.01.1982 nach
Verlängerung 1:1 endet kommt es am 26.01.1982 zu einem Wiederholungsspiel in
Bochum, das die Gastgeber mit 3:1 für sich entscheiden.

Diese Single erschien 1982.
|
| |
|
1982-1983 |
|

|
|
Der SV Waldhof wird Meister der 2. Bundesliga und steigt in die 1. Bundesliga auf.
Die
Begriffe "Waldhof-Buben" und "Wunder Waldhof" werden in ganz
Fußball-Deutschland bekannt.
Nach Erfolgen gegen Eintracht Frankfurt 2:0)
sowie den FSV Frankfurt (2:0) erreicht der SV Waldhof im DFB-Pokal das
Achtelfinale und scheitert dort auswärts bei Borussia Mönchengladbach (0:1).
Die Heimspiele trägt der SV Waldhof, da in
Mannheim kein bundesligataugliches Stadion vorhanden ist, fortan im
Südweststadion in Ludwigshafen aus.
|
| |
|
1983-1984 |
|

|
|
Am 05.06.1983 Saisonauftakt in der Bundesliga mit
dem Heimspiel gegen Werder Bremen, welches vor 42.000 Zuschauern im
ausverkauften Südweststadion mit 2:0 (Tore:
Alfred Schön und
Fritz Walter) gewonnen wird. Am Ende
der ersten Saison im Fußball-Oberhaus stand der 11. Platz.
Im DFB-Pokal erreicht man nach einem Heimerfolg gegen Bayer
Leverkusen (3:1) die zweite Hauptrunde und scheitert dort auswärts bei Alemannia
Aachen (0:1).
Der SV Waldhof
gewinnt durch ein 1:0 (Torschütze:
Fritz Walter) im Endspiel gegen die
chinesische Nationalmannschaft den "Great-Wall-Cup"
vor über 70.000 Zuschauern in Peking und wird dadurch internationaler
Fußballmeister von China.


Der SV
Waldhof im Arbeiter-Stadion von Peking am 01.07.1984
vor dem Endspiel um den "Great-Wall-Cup".
|
| |
|
1984-1985 |
|

|
|
Am Ende Tabellenplatz 6.
Das Erreichen eines UEFA-Pokal-Platzes wurde erst im letzten
Spiel und im Endeffekt aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber dem Hamburger SV
verpasst. Nach Erfolgen beim
Verbandsligisten FV 08 Duisburg (4:1) und gegen die SG Wattenscheid 09 (4:0)
folgt im Achtelfinale des DFB-Pokals das Aus beim FC Bayern München, wo man
knapp mit 0:1 verlor.
Dieter Schlindwein,
Alfred Schön und
Roland Dickgießer werden in
die Deutsche Olympia-Auswahl berufen und nehmen an den Olympischen Spielen
in Los Angeles teil.

|
| |
|
1985-1986 |
|

|
|
Platz 8 in der Bundesliga.
Im DFB-Pokal
erreicht der SV Waldhof
durch Siege gegen die SpVgg Ansbach (3:0), VfL Osnabrück (4:1), Hannover 96
(5:1) sowie Bayer 04 Leverkusen (1:0) das Halbfinale gegen den FC Bayern
München. Vor 40.000 Zuschauern im Ludwigshafener Südwest-Stadion behält am
Ende der FC Bayern durch Tore von Karl-Heinz Rummenigge und Dieter Hoeneß
jedoch mit 2:0 die Oberhand.

Jürgen Kohler gibt am 24.09.1986 sein Debüt in der
deutschen Nationalmannschaft beim 2:0-Erfolg gegen Dänemark in Kopenhagen.

|
| |
|
1986-1987 |
|

|
|
Am Ende Platz 14 in der Bundesliga.
Im DFB-Pokal folgt nach einem mühsamen 2:1-Auswärtssieg bei
Viktoria Aschaffenburg in der zweiten Hauptrunde das Aus durch eine
1:3-Niederlage beim 1. FC Köln.
Trainer Klaus Schlappner tritt am Saisonende
zurück. 
|
| |
|
1987-1988 |
|

|
|
Unter dem neuen Trainer
Felix Latzke am Ende der 16. Platz in der Bundesliga.
Der
Klassenerhalt wird in der Relegation gegen den von
Klaus Schlappner
trainierten Zweitliga-Dritten SV Darmstadt 98 erst im dritten Spiel nach
Elfmeterschießen gesichert. Im
DFB-Pokal ereilt den SV Waldhof bereits in der ersten Hauptrunde des Aus
durch eine 1:3-Niederlage nach Verlängerung beim 1. FC Kaiserslautern.
|
| |
|
1988-1989 |
|

|
|
In der letzten Saison im
Ludwigshafener Südweststadion am Ende der 12. Platz unter
Günter Sebert, der Mitte November 1988
Felix Latzke
als Trainer abgelöst hatte. Im
DFB-Pokal erreichte man nach Siegen bei der SGK Heidelberg (3:1) sowie beim
1. FC Köln (2:1) die dritte Hauptrunde und kassierte dort auswärts bei Bayer
Leverkusen eine 2:5-Niederlage.
Die Heimspiele wurden ab der Saison 1989-1990 wieder im Waldhof-Stadion am
Alsenweg ausgetragen.

|
| |
|
1989-1990 |
|

|
|
Abstieg aus der 1. Bundesliga nach einer unglaublichen Verletzungsmisere, wonach
gleich 8 Stammspieler längere Zeit ausfallen.
Zu Beginn der Rückrunde wird der 1. FC Kaiserslautern im ausverkauften Waldhof-Stadion mit
4:0 besiegt und der SV Waldhof stand auf einem UEFA-Pokal-Platz. Am Ende
Platz 17 und Abstieg aus der ersten Bundesliga.

|
| |
|
|
|
|
Aktuelles Ergebnis: |
|
29.02.08 |
|
OL BW - 20. Spieltag |
|
SVW - VfL Kirchheim
2:1. |
|
>>
Statistik |
 |
|
Nächstes Spiel: |
|
06.03.08 - 19:30 Uhr |
|
OL BW - 21. Spieltag |
|
S. Kickers II - SVW |
 |
|
|
Tabelle |
|
|
Sp. |
Pkt. |
|
01. |
Freiburg II |
20 |
44 |
|
02. |
SV Waldhof |
20 |
44 |
|
03. |
Heidenheim |
19 |
39 |
|
04. |
Ulm |
19 |
39 |
|
05. |
Walldorf |
19 |
38 |
|
06. |
Villingen |
19 |
34 |
|
07. |
Hoffenheim II |
20 |
34 |
|
08. |
Crailsheim |
19 |
32 |
|
09. |
Gmünd |
20 |
31 |
|
10. |
Großaspach |
20 |
28 |
|
11. |
Freiberg |
20 |
25 |
|
12. |
Nöttingen |
20 |
23 |
|
13. |
Bahlingen |
20 |
16 |
|
14. |
Kirchheim |
20 |
14 |
|
15. |
Linx |
20 |
14 |
|
16. |
Schwieberdingen |
20 |
13 |
|
17. |
VfR Mannheim |
20 |
12 |
|
18. |
Schwieberdingen |
19 |
10 |
|
|