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 SV Waldhof II

 Aktuelles Ergebnis:

<02.03.08>

LL - 20. Spieltag

FV Brühl - SVW II
1:3

>> Statistik
 
 





1907 - 1920

  1921 - 1930   1931 - 1940   1941 - 1950   1951 - 1960
                 
1961 - 1970   1971 - 1980   1981 - 1990   1991 - 2000   2001 - 2006
                 
Waldhof-Lied                


1971 - 1980

 
1970-1971

Der SV Waldhof wird Meister in der Amateurliga Nordbaden mit einem Rekord-Torverhältnis von 102:25.

Abschlusstabelle der Saison 1970/71 (1. Amateurliga Nordbaden)
 

Pl. Verein Sp. Tore Punkte
01

SV Waldhof Mannheim

30 102:25 50:10
02 1. FC Pforzheim 30   91:33 45:15
03 Karlsruher SC (A) 30   65:25 44:16
04 VfL Neckarau 30   51:33 36:24
05 FV 09 Weinheim 30   65:48 35:25
06 SV Sandhausen 30   31:28 34:26
07 FC Germania Forst 30   42:49 33:27
08 FC Neureut 30   50:46 31:29
09 Karlsruher FV 30   52:55 31:29
10 SV 98 Schwetzingen 30   58:61 30:30
11 VfR Pforzheim 30   45:56 26:34
12 SpVgg Am. Viernheim 30   45:62 22:38
13 VfB Knielingen 30   49:79 21:39
14 FV 08 Hockenheim 30   31:62 18:42
15 FC Birkenfeld 30   28:80 14:46
16 FC Germania Brötzingen 30   26:89 10:50

In einer anschließenden Doppelrunde wurde zusammen mit dem FC Emmendingen (Meister Südbaden), der SpVgg Ludwigsburg (Meister Nordwürttemberg) und dem FC Singen (Meister Schwarzwald-Bodensee) der dritte Aufsteiger in die Regionalliga Süd ermittelt. Die Meister der Amateurligen Bayern (SpVgg Bayreuth) sowie Hessen (SV Darmstadt 98) stiegen hingegen direkt auf.

Die Ergebnisse:
 
SpVgg Ludwigsburg - SV Waldhof 1:0
SV Waldhof - FC Emmendingen 3:1
FC Singen - SV Waldhof 3:1
SV Waldhof - FC Singen 2:3
FC Emmendingen - SV Waldhof 7:0
SV Waldhof - SpVgg Ludwigsburg 4:0

Die Abschlusstabelle, in welcher das Torverhältnis nicht entscheidend war, bot hernach folgendes Bild:
 
SV Waldhof 19:6 8:4
FC Singen 12:10 8:4
SpVgg Ludwigsburg 9:9 8:4
FC Emmendingen 3:18 0:12

Es folgte eine Entscheidungsrunde der drei punktgleichen Vereine. Das Los bestimmte die erste Begegnung zwischen dem SV Waldhof und dem FC Singen, welche für den 17.06.1971 in Offenburg angesetzt wurde. Die SpVgg Ludwigsburg hatte Freilos.

Vor ca. 10.000 Zuschauern schien das Duell bereits für den FC Singen, der knapp 20 Minuten vor dem Ende mit 2:0 in Führung lag, entschieden, doch der SV Waldhof schaffte durch Tore von Geier und Bartels noch den Ausgleich. Da auch in der anschließenden Verlängerung keine Tore mehr fielen, musste das Elfmeterschießen entscheiden, in welchem der Waldhöfer Torhüter Hans-Dieter Bopp drei Strafstöße hielt. Treffsicherer zeigte sich der SV Waldhof, bei dem Bartels, Geier und Sebert verwandelten und so den Endstand von 5:3 nach Elfmeterschießen herstellten.

Das darauf folgende entscheidende Spiel um den Aufstieg am 20.06.1971 in Rastatt verlor der SV Waldhof dann schließlich nach enttäuschender Leistung vor 15.000 Zuschauern mit 1:2 gegen die SpVgg Ludwigsburg und verpasste so den Wiederaufstieg in die Regionalliga Süd.


 

 
1971-1972

Erneuter Gewinn der Meisterschaft in der Amateurliga Nordbaden.

In der anschließenden Aufstiegsrunde traf der SV Waldhof auf den FC Rastatt (Meister Südbaden), den SSV Ulm 1846 (Meister Nordwürttemberg) sowie wiederum auf den FC Singen, der sich erneut die Meisterschaft in der Schwarzwald-Bodensee-Liga gesichert hatte.

Die Ergebnisse:

SV Waldhof - SSV Ulm 1846

3:1

FC Rastatt - SV Waldhof 2:2
FC Singen - SV Waldhof 1:0
SV Waldhof - FC Singen 2:0
SV Waldhof - FC Rastatt 6:0
SSV Ulm 1846 - SV Waldhof 2:5

Die Abschlusstabelle, in welcher wiederum das Torverhältnis nicht entscheidend war:

SV Waldhof 18:6 9:3
FC Singen 8:4 9:3
SSV Ulm 1846 7:13 4:8
FC Rastatt 5:15 2:10

Durch einen 1:0-Erfolg im anschließenden Entscheidungsspiel um den Aufstieg am 17.06.1972 in Offenburg gegen den FC Singen (Torschütze: Bernd Bartels) gelingt der Wiederaufstieg in die Regionalliga Süd.

Kuriosum am Rande: Kurz vor Spielende wurde ein Spieler des FC Singen vom Hund eines Platzordners "angefallen und gebissen". Bei einer anschließenden Untersuchung wurden zwar keine Verletzungen festgestellt, dennoch benutzte der FC Singen diesen Vorfall dazu, um gegen die Wertung der Partie Protest einzulegen, welcher jedoch vom Verband abgewiesen wurde.


 

 
1972-1973

Am 27.07.1972 Umbenennung in "Chio Waldhof 07" wegen Hauptsponsor "Chio Chips". Ein Grund für die Namensänderung war die Tatsache, dass von Seiten des DFB Trikotwerbung verboten war. Der Firmenname "Chio-Chips" war demzufolge auch nur auf den Trainingsanzügen und Trainingstrikots zu sehen.

In der Regionalliga Süd am Ende Platz 7.

Im DFB-Pokal erreichte man nach Heimerfolgen gegen den VfR Heilbronn (2:1) sowie den 1. FC Nürnberg (3:1) die dritte Hauptrunde und unterlag dort auswärts beim Karlsruher SC mit 1:2.

                                                             

                                                                   

 
1973-1974

Am Ende 7. Platz in der Regionalliga Süd und damit Qualifikation für die neugegründete 2. Bundesliga Süd.

Im DFB-Pokal war nach Auswärtserfolgen beim FC Rastatt (5:1) und dem FC Freiburg (5:2) wiederum in der dritten Hauptrunde Endstation. Am 13.10.1973 unterlag man zuhause dem KSV Hessen Kassel mit 1:3.


 

 
1974-1975

Platz 8 in der 2. Bundesliga Süd.

Im DFB-Pokal erreichte man nach einem 4:0-Erfolg gegen den Heider SV (Amateuroberliga Nord) die zweite Hauptrunde und unterlag dort überraschend auf eigenem Platz dem SV Sandhausen mit 0:1.


 

 
1975-1976

Platz 8 in der 2. Bundesliga Süd.

Änderung des Vereinsnamens in "SV Chio Waldhof 07" am 19.09.1975. Auf den Zusatz "SV" war bei der Umbenennung 1972 verzichtet worden, weil man sicherstellen wollte, dass im Hinblick auf den Sponsor "Chio-Chips" in den Medien der Name "Chio" genannt wurde.

Nach Erfolgen gegen den SV Cuxhaven (2:1) sowie den TSV 1860 München (4:1) erreichte man im DFB-Pokal die dritte Hauptrunde und unterlag dort auswärts dem FC Homburg mit 0:1.


 

 
1976-1977

Am Ende Platz 11 in der 2. Bundesliga Süd.

Im DFB-Pokal folgte nach Siegen gegen den Bremer SV (6:0) sowie beim SC Viktoria Hamburg (5:2) das Aus in der dritten Hauptrunde durch eine 2:3-Niederlage beim 1. FC Nürnberg.
 

 

Anton Rudinsky
(Trainer 1975 - 11.10.1977)
 

 
1977-1978

Platz 8 in der 2. Bundesliga Süd.

Das Aus im DFB-Pokal folgte diesmal in der zweiten Hauptrunde durch eine 1:3-Heimniederlage gegen Hertha BSC Berlin. In der ersten Hauptrunde hatte man den Lüssumer TV mit 12:0 besiegt.


 

 
1978-1979

16. Platz in der 2. Bundesliga Süd.

Im DFB-Pokal erreichte der SV Waldhof nach Siegen gegen den SV Hamburg-Börnsen (5:0) und den VfL Neustadt (7:0) die dritte Hauptrunde und unterlag dort beim MSV Duisburg mit 1:2.

Umbenennung in "SV Waldhof-Mannheim 07" am 15.09.1978.


 

 
1979-1980

11. Platz in der 2. Bundesliga Süd.

Nicht sonderlich erfolgreich schnitt man wieder einmal im DFB-Pokal ab. Nach Erfolgen gegen den TBV Lemgo (5:1) sowie DJK Sportfreunde Freiburg (7:2) schied man in der dritten Hauptrunde durch eine 0:2-Niederlage bei Eintracht Frankfurt aus.

Am 12.07.1980 wird die A-Jugend durch ein 2:1 im Finale gegen Schalke 04 vor 10.000 Zuschauern in Oberhausen deutscher Meister.

Folgende Akteure gehörten der Meister-Mannschaft an:

Karl-Heinz Emig, Volker Kispert, Wolfgang Klein, Silvio Penese, Ulf Quaisser, Uwe Rahn, Karl Rühl, Alfred Schön, Dimitrios Tsionanis, Pantelis Tsionanis, Gerhard Weisensel, Thomas Weixler, Egbert Zimmermann, sowie Uwe Zimmermann


Die A-Jugend-Meistermannschaft von 1980
 


 

   Aktuelles Ergebnis:

29.02.08

OL BW - 20. Spieltag

SVW - VfL Kirchheim
2:1.

>> Statistik

   Nächstes Spiel:

06.03.08 - 19:30 Uhr

OL BW - 21. Spieltag

S. Kickers II - SVW

Tabelle
  Sp. Pkt.
01. Freiburg II 20 44
02. SV Waldhof 20 44
03. Heidenheim 19 39
04. Ulm 19 39
05. Walldorf 19 38
06. Villingen 19 34
07. Hoffenheim II 20 34
08. Crailsheim 19 32
09. Gmünd 20 31
10. Großaspach 20 28
11. Freiberg 20 25
12. Nöttingen 20 23
13. Bahlingen 20 16
14. Kirchheim 20 14
15. Linx 20 14
16. Schwieberdingen 20 13
17. VfR Mannheim 20 12
18. Schwieberdingen 19 10